Kadrilj und Fyrtur sind keine Namen aus einer nordischen Sage, stattdessen handelt es sich dabei um smarte Verdunkelungsrollos, die eigentlich schon im Handel sein sollten. Wir berichteten ja bereits über die Smart-Home-Bemühungen von IKEA, in denen jene Rollos das jüngste Produkt darstellen sollten.
Ende Januar konnten wir für euch in Erfahrung bringen, dass die Rollos sich verzögern werden, wenn auch nicht langfristig – man sprach von März als Termin für die Rollos, die sich mittels App steuern lassen. Nicht nur IKEAs App soll hier die Zentrale sein, auch HomeKit von Apple soll machbar sein. Und an jener App scheint nun die Verzögerung zu hängen, wie wir erfahren konnten. Folgendes Statement konnten wir bekommen:
Wir möchten unseren Kunden immer das bestmögliche Produkt anbieten. Im Fall der smarten Rollos FYRTUR und KADRILJ haben wir deshalb entschieden, dass wir erst dann mit dem Verkauf beginnen, wenn sich ihre Funktionalitäten im vollen Umfang nutzen lassen und die Steuerung auch per TRÅDFRI App möglich ist. Daher wird sich der Verkaufsbeginn noch etwas verzögern.
Schaut man sich den bisherigen Zeitplan an, dann könnte man meinen, dass es somit tatsächlich der April wird. Offiziell ist es allerdings nicht, und so steht die Aussage, dass es derzeit keinen genauen Termin für das Update und somit auch den Verkaufsstart der smarten Rollos in Deutschland gibt. Dann warten wir mal ab, was genau geschieht. Beide Rollos werden sich sowohl per Tradfri-Fernbedienung, aber auch per App steuern lassen und so auch von unterwegs zur Not für eine Anwesenheitssimulation sorgen, falls das mal notwendig werden sollte. Für das KADRILJ verlangt IKEA ab 99 Euro, für das FYRTUR wird die Summe von ab 119 Euro fällig.
