IFA 2013: LG Optimus L9II vorgestellt

LG hat auf der IFA 2013 in Berlin auch das LG Optimus L9II präsentiert. Das Gerät richtet sich an Menschen, die zwar ein aktuelles Smartphone möchten, aber noch auf LTE als Datenübertragungsstandard verzichten können. Das LG Optimus L9II kommt mit einem 4,7 Zoll HD-IPS-Display (1280 x 720). Der verwendete Dual-Core-Prozessor ist mit 1,4 GHz getaktet.

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Außerdem an Bord des Optimus L9II sind eine 8 Megapixel-Kamera, 1 GB RAM, GPS, NFC und Bluetooth 4.0. Der interne Speicher (8 GB) kann durch microSD-Karten erweitert werden. Das Gerät wiegt 120 Gramm und ist mit einem 2.460 mAh Akku ausgestattet, der für eine Sprechzeit von knapp 11 Stunden sorgen soll. Das LG Optimus L9II kommt im Oktober für 349 Euro (UVP) in den Handel.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

5 Kommentare

  1. Wenn es noch 1GB mehr RAM hättte, wäre es ein tolles Phone.

  2. Hört sich nach einem soliden Allrounder an, bei dem Akku und dem Prozessor könnte man evtl. sogar über mehrere Tage Benutzung kommen? Ich hatte noch kein LG, aber für mich wäre es interessant. Mit Dual Sim würde ich es glatt kaufen 🙂

  3. Nexus 4 ist weiterhin der bessere und derzeit günstigere Kandidat.

  4. @Klubkola: Das L9II scheint mir auf einer Stufe sein, im Gegensatz zum Nexus 4 fehlt ihm zwar 1 GB RAM, dafür hat es 20% mehr Akku, den man auch austauschen kann und der Speicher ist erweiterbar. Zudem ist die Rückseite nicht aus Glas, was vielen Tollpatschen sicher gelegen kommt (wenn es auch nicht so schick aussieht). Und beim Preis kann man wohl relativ schnell mit vergleichbaren 250 rechnen.

  5. 1GB Ram mehr und mind. 16GB interner Speicher und es wäre echt n attraktives mid-range-Teil. Dass die Industrie aber die kleineren Modelle auch immer wieder künstlich beschneiden muss, um die höheren und meist auch einiges teureren Modelle zu verkaufen – Smartphones, Digitalkameras, Waschmaschinen,.. Sind ja im Verhältnis zum Mehrwert wirklich nur geringe Mehrkosten bei den Bauteilen. Schade eigentlich.