Wieder einmal gibt es einen großen Datenskandal. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine Aussage zur aktuellen Thematik parat. So prüfe man derzeit mit Hochdruck zusammen mit den zuständigen deutschen und amerikanischen Behörden, ob deutsche Internetnutzer und Online-Anbieter von dem Vorfall betroffen sind.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt auch noch Anbietern von Online-Diensten einen guten Ratschlag mit auf den Weg. Sie sollen dafür sorgen, mehr für die Sicherheit ihrer Systeme und die Sicherheit der Daten zu tun, die ihnen ihre Kunden anvertrauen. Beispielsweise sollten Daten und Datenbanken durchgängig verschlüsselt vorgehalten werden. Bekannt gewordene Schwachstellen in IT-Systemen und Software müssen rasch geschlossen werden.
Klare Aussage – im Falle von Heartbleed hat man ja gesehen, dass es manchmal anders kommt, als man denkt. Ansonsten können zumindest wir, die Nutzer versuchen, etwas für unsere Sicherheit zu tun – dazu gehört auch die Zwei-Faktor-Authentifizierung, die es mittlerweile für einige Dienste gibt.
Ich bin gespannt, welche konkreten Aussagen es zu diesem Fall gibt, wie alles passiert ist, welche Dienste betroffen sind und und und…