Caschys Blog

iCloud: E-Mails bei suspektem Web-Zugriff

Apple kam in den letzten Tagen unschön in die Medien. Konten von Prominenten wurden gehackt, Nacktbilder sickerten ins Netz. Apple musste sich erklären und teilte mit, dass es sich zwar um keinen iCloud-Hack handelte, man versprach aber, dass man die Sicherheit verbessern wolle. Das Ganze ist natürlich dennoch etwas unschön, da Apple anscheinend keinen Schutz gegen Brute Force-Attacken anbietet und zudem die iCloud nicht durch Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt ist.

Man hat aber nun nachgearbeitet und verschickt Informations-E-Mails, wenn man sich in den iCloud-Account einloggt. Hierbei handelt es sich allerdings nur um reine Informationen, die echten Mehrwert vermissen lassen. So sieht man nicht, von wo aus zugegriffen wurde, eine IP oder eine Location sucht man vergebens. Anscheinend kommt die Informationsmail nur, wenn jemand von woanders zugreift. Bei einem Zugriff von zuhause aus bekam ich keine Mail, während bei einem Zugriff auf San Francisco die hier eingebundene Mail kam.

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