HTC Mitarbeiter wegen Weitergabe von Firmengeheimnissen angeklagt

Mehrere HTC Mitarbeiter wurden am Freitag in Taiwan angeklagt. Der Grund dafür ist der Verrat von Betriebsgeheimnissen, sowie falsche Angaben zu Ausgaben. HTCs Vize-Design-Chef Thomas Chien soll ein Smartphone Interface verraten haben, das noch gar nicht auf dem Markt ist, ebenso wie andere Mitarbeiter, um eine neue Firma zu gründen.

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Außerdem sollen 1,12 Millionen Dollar durch falsche Angaben unterschlagen worden sein, wie der Staatsanwalt mitteilt. Auch drei Leute aus der Zulieferer-Kette von HTC wurden mit angeklagt. Von welchen Zulieferern diese stammen ist nicht bekannt.

Die Höchststrafe für die einzelnen Vergehen liegt bei jeweils 10 Jahren Gefängnis. Die Klagen werden HTC zwar nicht zurück in die Spur verhelfen, Profite und Marktanteile sinken stetig, interessant ist dieser Fall der internen Spionage aber trotzdem.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Ein Kommentar

  1. http://s9.postimg.org/js2d3mi4v/Facebook.png

    Da ging wohl was schief

    Finde es aber trotzdem ganz witzig