
Dezentralisierung, Web 3.0 – da sollte man als Internetnutzer hellhörig werden, gerade in Tagen, in denen Uploadfilter und andere Gängeleien drohen, die von Menschen entschieden werden, die absolut nicht in Lage sind, „die ganze Sache mit dem Internet“ überhaupt ansatzweise zu begreifen. Blockchain könnte in Sachen Dezentralisierung eine entscheidende Rolle spielen, für diese Rolle sollen Nutzer eines HTC Exodus 1 bestens gewappnet sein.
Zum HTC EXODUS 1 gibt es nun Updates. Zum Beispiel eine Kooperation mit Opera. Der Opera-Browser kommt bekanntlich mit Unterstützung für Kryptowährungen. Mit der von HTC bereitgestellten Zion Key Management Schnittstelle können die auf den Geräten geschützt gespeicherten Schlüssel genutzt und bearbeitet werden. Erreicht werden soll dadurch eine benutzerfreundliche Nutzung von Blockchain-Angeboten, die gleichzeitig auch noch sicher ist.
Ein Beispiel für die Nutzung des Zion Wallets via Opera nennt HTC auch. So können Nutzer direkt Micropayments an Content-Webseiten leisten, ganz ohne dass ein großer Player dadurch Daten erhält oder man mit Werbemaßnahmen bombardiert wird.
Konnte das HTC Exodus 1 bisher nur über die Early-Access-Verkäufe via Bitcoin oder Ether gekauft werden, gibt es ab März auch die Möglichkeit, das Smartphone für 699 Dollar zu erwerben – in den USA und ausgewählten Regionen. Zusätzlich steht auch der Kauf via BNB (Binance Coin) zur Verfügung und das EXODUS 1 bietet erweiterte Unterstützung für ERC-721-Token.
Gleichzeitig gibt es auch neue dAPP-Intgrationen:
- Blockfolio: Der weltweit beliebteste Kryptowährungsportfolio-
Tracker. - Numbers: KI-Lösung für Geräte, die etwa Geh-, Schlaf- und Fahrverhalten verfolgen, um diese Daten – bei Zustimmung des Benutzers – an Serviceanbieter zu senden.
- Nodle: Ein Connectivity Provider für das Internet der Dinge, der das Zion Vault SDK in den kommenden Monaten nutzt.
Solltet Ihr Interesse haben, könnt Ihr das Smartphone auf dieser Seite bestellen.