
HTC-Fans müssen eventuell tapfer sein. Dass es beim Unternehmen weniger gut läuft als erwartet – und dies seit vielen Jahren – das dürfte niemandem verborgen geblieben sein. Bisher sprach für HTC, dass diese ein immenses Finanzpolster hatten. Nun soll man angeblich verschiedene Dinge überdenken, wie nicht näher benannte, aber mit der Sache vertraute Personen gegenüber Bloomberg behauptet haben. Und die möglichen Schritte gehen weit – von der Möglichkeit, einen strategischen Partner ins Boot zu holen – über den Verkauf der Virtual-Reality-Sparte bis hin zum kompletten Verkauf von HTC. Dass die Ganze Firma verkauft werde, sei aber eher unwahrscheinlich, heißt es weiter. Bislang habe man bei HTC intern keine Entscheidungen über strategische Änderungen getroffen und es könnte vielleicht auch erst einmal so bleiben. Doch es ist klar: Wenn irgendwann kein Geld mehr reinkommt, muss man umbauen.