HTC Desire 628 ab sofort mit Dual-SIM für 199 Euro erhältlich

artikel_htcAb sofort ist in Deutschland das neue HTC Desire 628 verfügbar. Es handelt sich dabei um ein Mittelklasse-Smartphone für 199 Euro. Für diesen Preis bekommt ihr ein Gerät mit dem SoC MediaTek MT6753, 2 GByte RAM und 16 GByte Speicherplatz. Angesichts des im Verhältnis kleinen Aufpreises sei aber wohl eher die Variante für 229 Euro empfohlen, welche zwar den gleichen Octa-Core einsetzt, den RAM aber auf 3 GByte und den Speicherplatz auf 32 GByte aufstockt. Hierzulande sind Farbvarianten in den Kombinationen „Sunset Blue“ und „Cobalt White“ zu haben.

Das HTC Desire 628 bietet einen Bildschirm mit 5 Zoll Diagonale und 1.280 x 720 Bildpunkten als nativer Auflösung. Dank Dual-SIM lassen sich parallel zwei Nano-SIM verwenden. Dabei wiegt das Smartphone nur 142 Gramm und misst 70,9 x 146,9 x 8,19 mm. Es sind natürlich auch eine Hauptkamera mit 13 sowie eine Frontkamera mit 5 Megapixeln an Bord.

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Der fest verbaute Akku des HTC Desire 628 kommt auf 2.200 mAh. Zu den Schnittstellen zählen GPS, Bluetooth 4.1, Wi-Fi 802.11 b/g/n, Micro-USB 2.0 und microSD zur Erweiterung des internen Speicherplatzes um bis zu 2 TByte.

 

Pluspunkt des HTC Desire 628 ist, dass es tatsächlich drei Slots bietet und somit sowohl eine microSD-Speicherkarte als auch zwei SIM-Karten gleichzeitig zum Einsatz kommen können. Das Gerät konkurriert mit seinen sonstigen Daten beispielsweise mit dem Honor 5X, das derzeit ebenfalls 199,99 Euro kostet, drei separate Kartenslots bietet, aber auch noch einen Fingerabdruckscanner sowie 1080p-Auflösung auf 5,5 Zoll kredenzt. Einfach wird es HTC mit seinem Desire 628 somit am Markt nicht haben.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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12 Kommentare

  1. für Mittelklasse okay, aber ab 5″ doch bitte FHD.
    und für den Preis gab es sogar schon fast das Oneplus X, welches technisch meiner Meinung nach besser da steht.
    Interessant wird auch, wie die Kamera abschneiden wird.

  2. ja, der bildschirm könnte höher auflösen, aber das eigentliche problem bei diesem gerät ist doch, dass dank des mediatek prozessors updates wieder schwierig werden

  3. Wtf? 5 Zoll mit einer Länge von 147mm?! Irgendwie nimmt es immer komischere Ausmaße an (im warsten Sinne des Wortes). Das Nexus 5 ist immer noch eines der kompaktesten 5 Zöller (137mm).

  4. Ich bin gerade auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Nexus 4, und ich finde es sehr schade, dass in keinem dieser Berichte drin steht, wie es mit root aussieht.

    Ich kaufe nur ein Handy, dass mir „kooperativ“ root anbietet. Nicht über Sicherheitslücken oder Hintertürchen, sondern auf Knopfdruck.

    Daher hatte ich immer Nexus Geräte, aber ich komme ohne SD-Slot einfach vorn und hinten nicht mehr über die Runden, deswegen gucke ich jetzt anderweitig.

  5. @Jörg – Warum nicht Nexus 5X? Der Preis passt ja mittlerweile und das Upgrade vom N4 ist schon enorm. Oder das OnePlus 3 mit immerhin 64GB Speicher. Das habe ich mir gegönnt, als Upgrade vom N5.

  6. @net1234 :

    Nexus 5X — ich hatte bisher immer Nexusse, aber ich hab das Gehampel mit dem fehlenden SD-Slot satt. Ich brauche ordentlich Speicher für Outdoor-Aktivitäten. Nichts gegen Cloud, nutze ich auch, aber diverse Wanderkarten, Musik etc will ich immer auch offline lokal haben. Auch 64 GB sind mir zu wenig.

    OnePlus 3: Sehr günstig, sprengt trotzdem mein Budget. Ausserdem habe ich die Befürchtung, dass bei einem derartig knapp kalkulierten Gerät der Service nicht passt. Ich bin kein Typ, der ein Gerät dreimal zurückschickt und mit dem Service fightet, wenn er Macken findet, ich will es in einem Laden auf den Tisch legen und reklamieren.

  7. @Jörg… abgesehen davon ist root selber eine Sicherheitslücke und Hintertürchen

  8. > @Jörg… abgesehen davon ist root selber eine Sicherheitslücke

    @therealmarv:

    Das ist die Apple-Sichtweise der Dinge, und meiner Meinung nach ein ziemlicher Unfug.

    Wir haben „root“ auf allen Desktop- und Serversystemen. Geregelter root-Zugriff hat überhaupt nichts zu tun mit einer Privilegien-Eskalation. Ohne root ist man nur Mieter, nicht Eigentümer.

    Ich kaufe kein Gerät, das kein kooperatives, also vom Hersteller garantiertes, Rootrecht hat, eher verwende ich wieder einen alten Nokiaklotz.

  9. Das ist gerade das Problem… es gibt keine Regelungen bei Android. Sobald ich ein gerootetes Gerät in den Händen habe kann ich einfach Speicherabbilder von deinen Handy ziehen. Es überschreiben mit meinen Daten (ein richtiges neues Android Handy wird nutzlos ohne root). Die Rootrechte so aushebeln dass ich an die meisten deiner Daten kommen. Wenn ich wollte dich ausspionieren ohne dass du das merkst. Und die Angriffsfläche ist generell größer… denk nicht dass dich die SuperSU App mit seiner Abfrage irgendwie großartig schützt (das ist ein Trugschluß). Android ist kein Desktop-Linux und von Haus aus nicht gegen root Zugriff gut geschützt.

  10. Das einzigste was noch gerade so geht ist ein Handy zu rooten und den Bootloader zu sperren… dann lassen sich aber keine Sicherheitsupdates mehr einspielen.

  11. > Sobald ich ein gerootetes Gerät in den Händen habe

    Der physikalische Zugriff auf ein Gerät ist im Sicherheitskontext doch völlig egal. Ich habe mir das Gerät klauen lassen — Ende.

    Ich verwende ja nicht mal eine Bildschirmsperre, Du kannst dir das Speicherabbild also sparen und direkt mit Firefox und dem gespeicherten Passwort bei Amazon shoppen gehen.

  12. MediaTek MT6753
    Ab in den Mülleimer.

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