HP Instant Ink: Preiserhöhung ab Ende Februar

Nutzer von HP-Druckern kennen das System „HP Instant Ink“ vermutlich. Da zahlt man monatlich nach gedruckten Seiten einen Preis – und HP schickt schon vorher immer Patronen, damit auch flott gedruckt werden kann. Nicht gedruckte Seiten können wie bei manchen Mobilfunkanbietern als ungenutztes Volumen in den nächsten Monat übernommen werden – und auch ein Nachbuchen ist möglich. So sieht die bisherige Struktur bei Tinten aus:

Ab dem 28. Februar ruft HP neue Preise aus, bzw. ändert die Seitenzahlen, sodass unter dem Strich eine saftige Preiserhöhung für den Kunden ansteht. So stehen dem 99-Cent-Tarif nur noch 10 statt 15 Seiten zur Verfügung, 50 Seiten werden einen Euro teurer und auch der beliebteste Tarif kostet einen Euro mehr.

Das sind die Preise für HP Instant Ink ab Ende Februar:

MONATSTARIFE	TARIFGEBÜHR ZUSÄTZLICHE SEITENKONTINGENTE ÜBERTRAGUNG NICHT VERBRAUCHTER SEITEN
10 Seiten	0,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 30 Seiten
50 Seiten	3,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 150 Seiten
100 Seiten	5,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 300 Seiten
300 Seiten	11,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 900 Seiten
500 Seiten	18,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 1500 Seiten
700 Seiten	24,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 2100 Seiten
1500 Seiten	49,99 €	10 Seiten für 1 €	Bis zu 4500 Seiten

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

40 Kommentare

  1. Dieses „10 Seiten zusätzlich für 1 Euro“ halte ich ja für eine Frechheit … gerade in den Tarifen mit den größeren Kontigenten (ab 300 Seiten pro Monat) bezahlt man normalerweise nicht halb so viel.
    An sich ist das Prinzip ja verlockend, aber preislich jenseits von gut und böse. Insgesamt ist das Abo-Modell wohl eher nur für HP lohnenswert … und evtl noch für Drucker-Besitzer, die sich überhaupt keine Gedanken um ihren Kontostand machen müssen und um ihre Drucker-Tinte machen wollen.

    • Ich habe das Abo und finde die 50 Seiten top. Nachdem ich wirklich nicht regelmäßig drucke würden mir die Patronen eintrocknen und so bin ich auch davor geschützt.

      • Wie läuft das denn? Bekommt man nur Patronen mit einem geringen Fülllevel? Sonst denke ich mir: Einfach ne Patrone auf Vorrat und gut ist…

      • Dann druckt man halt alle 2-3 Wochen eine Seite aus und spart dennoch mächtig Geld.

      • Und die Tintenpatronen trocknen nicht ein, wenn man monatlich Geld an HP zahlt? Wie funktioniert das denn genau?

      • Wenn du nur schwarz/weiß druckst, ist ein Laserdrucker sicher günstiger. Da trocknet nichts ein. Ich bin seit Jahren zufrieden.

        • Laser ist eigentlich nie günstiger als Tinte.
          Selbst dieses Abo ist günstiger.

          Seitenpreise von über 10ct für Schwarz ist bei Laser eher üblich als unüblich.

          Hat man einen Tintentank Drucker wie Epson EcoTank sieht ein Laserdrucker eh kein Land mehr.

          • Mit dem Wörtchen „nie“ wäre ich vorsichtig. Es gibt mit Sicherheit Personen für die das Angebot von HP ganz passend ist (Wenig-Drucker vor allem bei Farbdruck…), aber es gibt bestimmt auch Personen, für die andere Angebote günstiger sind.

            Ich habe gerade mal geguckt. Ich habe mir 2015 den Brother HL-2250DN gekauft. Ich habe bisher 2 Trommeln gekauft und 8 Toner. Damit bin ich aktuell bei 23.205 gedruckten Seiten.
            Rechnen wir mal zusammen:
            Drucker: 250€ (soviel kosten AKTUELL ungefähr die Modelle dieser Kategorie)
            2*Trommel: 2*27 = 54€ (aktueller Preis von Druckerzubehör.de)
            8*Toner: 8*8,50 = 68€ (aktueller Preis von Druckerzubehör.de)
            Macht also zu aktuellen Preisen: 0,016€ / Seite, also gut 1,5 Cent pro Seite und bei ca. 280 Seiten pro Monat also knapp 4,50€.

            Bei HP müsste ich den Tarif zu 11,99€ pro Monat für Tinte (oder 13,99 für Toner) dafür buchen, also fast 3 mal so teuer.
            Und hier ist noch nicht mal die Anschaffung des Druckers reingerechnet.
            Der Vorteil: Ich könnte Farbe drucken…

            (Die Stromkosten lasse ich mal außen vor…. Der Verbrauch vom Laser ist zwar höher, aber Standby kann man ja vermeiden und da er schneller druckt, könnte sich das auch wieder ausgleichen.)

    • Natürlich druckt damit HP Geld, sonst würden sie das nicht anbieten :).

  2. Die Werbung mit Elton will wohl bezahlt werden…

    Wieso eigentlich überall alles nur noch im Abo? Das mag bei Tinte noch bequem zu sein, aber bei Apps?

  3. Seit dem Aufkommen von „HP Instant Ink“ warne ich unsere Kunden vor diesem Mist. HP melkt seine Drucker Kunden wo sie können. Ätzend.

  4. Mal ganz ehrlich, wie kann man so einen Schrott nehmen.
    Ich weiss doch heute noch nicht, was ich in 2 Monaten drucken werde, bekomme aber per se schon Patronen vorab zugeschickt. Umwelttechnisch gesehen der SuperGau.

  5. Hm, wie schade, unser Haushalt druckt durchschnittlich 12 Seiten/Monat. Dafür war der 1€-für-15-Seiten Tarif immer perfekt und lief einfach so nebenbei. Wenn das jetzt auf 10 Seiten/Monat reduziert wird, werden wir wohl ab und zu an das Limit stoßen.

    Instant Ink ist sicher nicht die günstigste Variante um zu drucken, aber es ist unglaublich bequem und ich habe mir in den letzten 2,5 Jahre kein einziges Mal Gedanken um Druckertinte gemacht.

    • Vielleicht einfach nen günstigen Laserdrucker nehmen? Die Brother für unter 100€ (nur s/w) sind gut und dann einfach nen Toner kaufen… der trocknet nicht ein. Vielleicht ist das ne Alternative?

      • Die Preise sind bei Druckern aber auch seit der Corona Krise stark gestiegen 😉

      • Danke für den Tipp.

        Allerdings steht der Drucker neben mir im Homeoffice (100%, auch in nicht-Pandemiezeiten. Ist auch so ziemlich der einzig gute Platz in der Wohnung) und daher mache ich mir da etwas Sorgen um die Toner-Ausdünstungen/Feinstaub.

        Keine Ahnung ob das noch aktuell ist, aber früher wurde im Unternehmen immer Theater wegen Arbeitsschutz gemacht, wenn die Laserdrucker in einem Büro herumstanden.

        • Und vor allem, nicht nur Toner ist mit 50€ für 1000 Seiten schwarz keine Seltenheit, sondern ein Laser hat auch viel höhere Stromkosten, sowie anderes Verschleißmaterial wie Transfereinheiten, Resttonerbehälter und Co.

  6. Versteh das Gemotze nicht…wenn’s nicht interessant ist dann lasst es doch einfach…

    Für mich rechnet es sich, hab noch nie so wenig Theather mit nem Tintenstrahldrucker gehabt wie bei HP mit Instantink.
    Wenn ich das mit früher vergleiche, hab ich alle 2 Jahre verklebte Düsen etc. gehabt und bin am Ende ähnlich viel Geld für neue Patronen etc los gewesen.
    Ja vieldrucker fahren mit billiger Chinatinte günstiger, aber wenn man ein wenig mehr Qualität will werden auch die Nachbauten teurer.
    Und von wegen Umwelt, da hat jemand das Prinzip nicht verstanden….
    Neue Patronen gibts erst wenn der Drucker sagt das sie fällig sind und nicht tonnenweise auf Lager.

    Klar die Preiserhöhung ist nicht toll, aber für meine Fälle noch ok.
    Fahre mit dem 50seiten Tarif gut

    • Ich denke ich verstehe was noch nicht. Inwiefern hilft Instant Ink dabei, ein verkleben der Düsen zu verhindern? Kommt da alle paar Monate ein Servicetechniker vorbei und reinigt die Düsen?

      • Genau das. Wenn die Düsen verklebt sind, wird das Ganze mit teurer Tinte „durchgespült“. Diese Tinte zahlst du als Kunde doch immer mit, oder?

      • nein, aber bei Fremdtinten hatte ich immer das Problem über kurz oder lang
        bei HP mach ich mir um nen zusätzlichen Reinigungslauf auch null Gedanken, da „kostet“ er mich nix direkt

        • Alles klar. So langsam verstehe ich wieso sich das lohnen kann wenn man wenig druckt. Man spart sich die Kosten für den „Nebenbei-Verbrauch“ der Tintenpatronen. Das ist in der Tat für Personen die wenig Drucker, aber einen Drucker haben der für Reinigung und Co viel verbraucht. Ist aber wohl ein Problem das sehr stark von Hersteller und Modell abhängt. Laut Stiftung Warentest verbraucht so manches HP Modell innerhalb von 6 Wochen bereits 5€ an Tinte, obwohl es nur einmal die Woche eingeschaltet wird und nichts gedruckt wird.

          Das war mir so nicht geläufig, mein aktueller Canon Drucker verbraucht hier fast gar nichts.

  7. hab instant ink schon ewig. bezahle für beide Drucker keinen Cent für 15 Seiten. Mal sehen was sich da ändert. Einer steht bei meinen Eltern, wenn die mal mehr drucken, kostet es halt 1€ im Monat. bei dem Drucker bei uns zu Hause habe ich auch noch den kostenlosen Tarif und irgendwann vor 2-3 Jahren mal 5€ instant ink guthaben Karten für die Hälfte geschossen (und gleich ein paar mehr gekauft). Damit bezahle ich seitdem den Überschuss an Seiten.

    Hoffentlich bleibt der Tarif kostenlos. Günstiger konnte ich noch nie drucken. Bei der letzten Erhöhung auf 99 Cent haben die bei Bestandskunden ja noch n Rückzieher gemacht

    • Geht mir genauso. Habe auch noch diesen null Euro Tarif. Bei uns wurde der nur 2-3 mal überschritten in der Hauptphase vom Homeschooling. Dann war es eben ein Euro im Monat für zehn zusätzliche Seiten. Ansonsten drucken wir durchschnittlich 5 Seiten im Monat. Also perfekt. Neue Patronen kamen auch immer deutlich im Voraus, so dass ich mir nie Sorgen machen musste.

    • Ebenfalls gratis-Nutzer hier.

      Sollte der Tarif abgeschafft werden gibts vermutlich entweder einen normalen Satz Patronen oder der Drucker wird gegen ein Eco-Tank Modell getauscht.

  8. Über 30 % Preiserhöhung! Nicht übel…

    Ich sehe solche Abos eher kritisch. Letztlich stellt man irgendwann fest, dass noch Seiten im Guthaben sind und dann (über-)nächsten Monat verfallen könnten. Also schnell noch was gedruckt. Ist ja schließlich bezahlt. Ähnlich wie übrige Daten in Prepaid- oder ähnlichen Tarifen. Am Schluss verleiten solche Modelle zu mehr Konsum als eigentlich nötig und geplant. Was Geld, Ressourcen und Zeit frisst. Muss nicht sein.

  9. Verstehe das Gemecker um Instant Ink auch nicht. Gerade für Leute die wenig drucken eine super Sache. Außerdem werden wirklich nur Seiten gezählt. Man kann damit super vollflächige Fotos drucken und so oft wie man will die Patronen reinigen. Habe noch den 15 Seiten für 0 Euro Tarif. Hoffentlich bleibt dieser länger. Aber selbst wenn der abgeschafft wird, spare ich tatsächlich bei meinem use case trotz dem.

  10. Ich verstehe das gemecker nicht. Ein Satz großer Patronen kostet aktuell 145€ bei Amazon. Im Jahr benötigt man durch Reinigungsvorgänge, Drucken und Co. mal mindestens ein Satz.
    Mit dem 50er Abo kommt man auf Jahreskosten von 47,88€.
    Was ist jetzt teuer daran?

    • Mit dem Paket XL-Patronen kann ich aber auch mehr als 600 Seiten drucken, ohne dass ich aller 10 Seiten 1€ drauf legen muss 😉

      • Dann nehme ich halt den 11€ Tarif als Referenz, damit kann ich im 3600 Seiten drucken und das schafft man dann nicht 😉

        • Hallo Zusammen, woher weiß HP wieviele Seiten ich gedruckt habe? Falls hier ein flottenmanagement-Tool genutzt wird, welche weiteren Daten erhält HP?

      • Wenn man nur s/w druckt, sicherlich. Wer aber auch Fotos in guter Qualität druckt, wird sicher nicht so viel aus dem XL Paket rausholen. Und bei Instant Ink ist eine Seite eine Seite, egal ob Entwurf oder superauflösend auf Fotopapier. Wird schnell vergessen oder nicht dran gedacht.

  11. Ich habe auch noch den 0 € Tarif für 10 Seiten / Monat.
    Früher habe ich immer so 50 € / Jahr für Tintenpatronen ausgegeben.
    Jetzt sind eher 5 € bis 10 € pro Jahr.
    Warum sollt ich mich also beklagen?
    Abzocke sieht für mich anders aus.
    Daher empfehle ich jedem im Bekanntenkreis, sich das mal anzusehen.

    • Dito, den habe ich auch noch. Falls man mal mehr druckt, hatte ich vor Kurzem nach 3 Jahren das Willkommens-Guthaben von 5,-€ angezapft und man ist halt einen Euro los. Verschmerzbar. Funktioniert seit über 3 Jahren ohne Wenn und Aber und den Satz Patronen für ca. 150,-€ (HP 8720) spare ich mir. Bei diesem Drucker sind mir bisher noch nie Patronen eingetrocknet oder der Druckkopf verklebt. Beim Vorgänger am selben Standort nähe Heizung (HP 6500) leider öfter mal, da waren die Patronen aber nicht so teuer wie für den 8720. Für mich ging die Rechnung auf. Füllstand der Patronen? Reichweite pro Patrone? Farbe oder SW? Fotodruck oder Entwurf? Mir alles egal. Beste Quali und los. Wenn Patrone bald leer, kommt automatisch neue per Paket. Alte Leerpatrone dann kostenlos im mitgeliefertem Beutel zurücksenden wenn man mag. Fertig.

  12. Bei uns sind die auch immer eingetrocket. Dann vor 4 Jahren einen sw-Laser gekauft. War gut, jedoch ab und zu Farbe doch nett. Vor nem Jahr dann nen Farb-Laser gekauft. Ok war nicht Preiswert (ca 600 Euro). Jedoch kostet mich ein Set Toner ca 100 Euro (alle Farben). Da kann ich in 5 Jahren noch von Drucken.

  13. Thomas Müller says:

    Ich weiß, dass es nicht wirklich vergleichbar ist, aber ich kaufe für mein älteres Brother Multifunktionsgerät einfach alle 1-2 Jahre einen 20/30er Pack Tinte von einem Dritthersteller für unter 15 Euro auf eBay. Im Vergleich dazu sind die Preise für Instant Ink weitaus höher.

    Ich hatte damit noch nie Probleme und kann damit viele hundert – wenn nicht sogar weit über tausend – Seiten drucken. Auch bei meinem Epson Multifunktionsgerät zuvor hat immer alles einwandfrei funktioniert. Selbst wenn das Gerät mal 5-6 Monate ausgeschaltet herum stand, brauchte es nur 1-2 Reinigungsvorgänge und schon druckte das Gerät wieder wie neu.

    Ich würde beim Druckerkauf immer zuerst schauen, ob es dafür günstige Tinte von Drittherstellern kaufen und nur solche Geräte in meine Auswahl nehmen.

    Ich bin wohl einfach nicht die Zielgruppe für diese neuartigen Abomodelle. Egal worum es geht – jedes Mal wenn ich kurz nachrechne, wie teuer ein Abo im Vergleich zum Einmalkauf ist, komme ich zum Entschluss, dass sich diese Abomodelle vor allem an Besserverdienende richten, die für ein bisschen Komfort bereit sind einen großen Aufpreis zu bezahlen.

  14. Irgendwann kommst du an den Punkt, wo dir die Zeit für die Suche nach der billigsten Ersatzpatrone zu wertvoll ist.

    Ich war auch skeptisch, bin aber mit dem 50 Seiten Tarif bislang sehr zufrieden. Muss auch nicht mehr meckern, wenn die Frau unnötig in Farbe druckt .

    Dennoch finde ich 30% einen sehr großen Sprung!

    Grüsse,
    Sebastian

  15. Ich hab auch den Tarif mit den 15 Seiten und bin bisher immer ausgekommen, da ich nicht oft etwas drucken „muss“. Hab sogar noch Restseiten aus dem Vormonaten. Für mich passt das gut, werde auch mit 10 Seiten gut auskommen.

    Denke aber auch (wie ich hier in den Kommentaren gelesen habe), dass ich in einem größeren Tarif auch mehr drucken würde, damit „es sich lohnt“… Aber ich drucke nur das aus, was dringend gedruckt werden muss. Der Rest wird einfach digital gespeichert.

  16. Hallo Zusammen, woher weiß HP wieviele Seiten ich gedruckt habe? Falls hier ein flottenmanagement-Tool genutzt wird, welche weiteren Daten erhält HP?

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.