Im Januar 2013 stellte HP ein Chromebook vor, momentan scheinen Chromeboxen als die modernen Thin Clients, die man in den 90ern noch benutzte, zu gelten. Viele Hersteller setzen auf die kleinen Würfel, die sich mittlerweile sogar auf der Rückseite des Monitors befestigen lassen. Bislang ist der Trend Chrome OS vollständig an mir vorbeigegangen, Chrome als Browser nebst Erweiterungen und Apps ist bei mir ein Bestandteil meines Arbeitswerkzeuges, aber als alleiniger Mittelpunkt derzeit undenkbar. Nachdem Google jüngst ein Video Conferencing-System mit einer ASUS-Chromebox vorstellte, gibt es seit gestern auch HP Chromeboxen in verschiedenen Farbkombis. Die Box, erst einmal nur für den US-Markt gedacht, verfügt über WLAN, USB 3.0, HDMI, DisplayPort und Bluetooth. Ausstattungstechnisch findet man auch hier Geräte mit Intel i7 der vierten Generation (Haswell) vor. Dürfte sicherlich für einige Firmen interessant sein, die Cloud-technisch alles einfach verwalten wollen.
HP Chromebox vorgestellt
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