HP bringt Envy SpectreOne auf den Markt

Mensch, da bekomme ich hier Infos zum neuen All in One von HP und dachte mir, dass ich mal Bilder und Infos zum neuen Schreibtisch-Schönling hier im Blog lasse, sind ja einige dabei, die sich für uniques Design bei Technik interessieren 😉 Vielleicht haben einige von euch schon vom HP Envy SpectreOne gelesen, als dieser vorgestellt wurde.

Der SpectreOne ist 11,5 mm dünn und besitzt ein 23,6 Zoll (59,9 cm) großes Full HD Display (1920 x 1080) aus bündig abschließendem Glas. Technische Spezifikationen? Windows 8 (und Adobe Photoshop Elements 10 und Adobe Premiere Elements 10 sind auch dabei), Intel Core i5 mit 2.9 GHz, 4 GB RAM, 1 TB Festplatte, 1 GB Grafik (Nvidia), 2x USB 2.0, 2x USB 3.0. HDMI, LAN, WLAN, Bluetooth, NFC und Webcam.

Das Gerät verfügt übrigens über einen Touchscreen und kommt mit kabellosem Trackpad daher. Das Gerät soll ab November im Handel zu haben sein, die UVP liegt bei 1.399 Euro. Ernsthaft: schickes Gerät, den Preis sicherlich wert – aber findet ihr nicht, dass das Gerät wie ein Cinema Display aussieht? Dieter Rams lässt grüßen 🙂

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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39 Kommentare

  1. Wie ihr alle hier am rumflamen seid. Ich weiß nicht wo das ding ähnlichkeiten mit dem iMac hat. klar uhh abgerundete Ecken und die selben Farben. Aber Standfuß usw. ist nicht ansatzweise damit zu vergleichen. Ist nen geiles Gerät und wer von wem was abguckt ist doch scheiß egal, hauptsache es kommen gute Geräte bei rum. Einem gefällt halt HP besser, der andere kauft Apple, der andere wiederum Dell. Also jeder lässt sich irgendwo von wem anders inspirieren, trotzdem gleichen die Produkte keinster Weise dem anderen. Vielleicht vom Aussehen her ansatzweise, aber alleine die Technik ist unterschiedlich wie sonst was. Sinnlose Diskussionen…

  2. Schade, dass sich fast niemand zum „Innenleben“ äußert!

    Für den Preis finde ich z.B. die 4GB Arbeitsspeicher recht wenig.
    Wie sieht es generell – bei dem schlanken Gehäuse – mit Erweiterungsmöglichkeiten aus?

    Prinzipiell ein sehr schönes Gerät/Blickfang im Kundenbereich, aber ich arbeite lieber mit matten Displays.

  3. Finde das Teil genial.
    Ja, 4GB sind nicht so der Burner, aber der technisch gesehen überzeugt der Rest!
    Ähnlichkeit zu Apple hin oder her. Ich finde, wenn man meint man habe das bessere Produkt, dann braucht man auch niemanden verklagen. Ich würde mir NIE ein Mac OS Gerät kaufen, also auch wenn das Design geklaut ist, dann verliert Apple keinen potentiellen Kunden an HP, sollte ich mir den HP kaufen.

    Insgesamt sollten Firmen eher gegen die China Plagiate vorgehen.

  4. Dass die Rechtsabteilung das durchgehen lässt, wundert mich allerdings sehr. Oder das Gerät wurde ihr gar nicht präsentiert, was wahrscheinlicher ist bei der großen Ähnlichkeit zu bestimmten Apfel-Produkten.

    Die Idee ist allerdings interessant, aber Apple-typisch umgesetzt. Design: OK, aber Funktionalität?? Für den Preis und diese überwältige Anschlussvielfalt kann ich auch gleich bei Apple kaufen.

    Es gibt eine Menge Ideen, die die Nützlichkeit enorm verbessert hätten. Wie wäre es mit einer Dockingstation für Notebooks oder meinetwegen nur für Ultrabooks? Oder einer Art Mini-NAS, dass man sich unter den Tisch stellt und per Netzwerkkabel anbindet? Sprich eine Ausgliederug von Komponenten, die Platz brauchen. In dieses Mini-NAS könnte man wie bei Ultrabooks eine Festplatte mit Mini-SSD für den schnelle Zugriff packen. Man verpasst dem Ding einfach einen 2. Netzwerk-Buchse und beschriftet diese dann mit „NAS“, damit jeder Nutzer dies erkennen kann. Ein extra Konfigurationsprogramm, dass dieses Mini-NAS komfortabel an das Haupt-System andockt.

    Wie gesagt, zwar „interessant“, aber für diesen Preis 1400€ hätte man etwas innovativeres mit mehr Nützlichkeit bauen können. Nun ist das Geld alleine dafür draufgegangen vorhandene Technik in ein enges, lüfterloses Gehäuse zu quetschen. Schade.

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