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Somit kann also auch das Honor V10 dank des Kirin 970 auf ein zusätzliches NPU (Neural Processing Unit) für KI-Anwendungen zugreifen. Was für viele ein Vorteil sein könnte: Beim Honor V10 ist der interne Speicherplatz via microSD erweiterbar. Das Huawei Mate 10 Pro verzichtet leider auf diese Option. Zur Ausstattung zählen auch eine Dual-Hauptkamera mit 16 + 20 Megapixeln sowie eine Frontkamera mit 13 Megapixeln.
Auch die üblichen Schnittstellen bringt das Honor V10 natürlich mit: Wi-Fi 802.11 ac, NFC, USB Typ-C, GPS, 4G LTE Dual-SIM, microSD und Bluetooth 4.2 LE. Für den Akku wiederum ist eine Kapazität von 3.750 mAh angegeben. Honor gibt an, dass innerhalb nur einer halben Stunde dank Schnellaufladung bereits eine Kapazität von 50 % erreicht sei.
Für das Gehäuse des Honor V10 setzt der Hersteller auf Aluminium. Wiegen soll das Honor V10 wiederum 172 Gramm. Als Dicke nennt Honor 7 mm für das V10. In China erscheint das Honor V10 in den Farben Schwarz, Blau sowie unterschiedlichen Kombinationen mit etwa weißer Vorder- aber goldener Rückseite. Welche Versionen es nun aber genau nach Deutschland schaffen, ist derzeit noch offen.
Ab Werk setzt Honor für das V10 Android 8.0 alias Oreo mit dem Überzug EMUI 8.0 als Betriebssystem ein. Die Preis bewegen sich in China von umgerechnet etwa 345 Euro für das Modell mit 4 GByte RAM / 64 GByte Arbeitsspeicher bis hin zu etwa 445 Euro für das Honor V10 mit 6 GByte RAM und 128 GByte Kapazität. In Deutschland könnte also eventuell mit einem Preis von 400 bis 450 Euro zu rechnen sein, währe meine persönliche Einschätzung.
Für Europa wird Honor das V10 am 5. Dezember vorstellen. Aktuell rechnet man aber damit, dass das V10 hierzulande wohl als Honor 9 Pro auf den Markt kommen wird.