Honor MagicBook 16: Das steckt im 16-Zoll-Gerät für 999 Euro

Honor bietet mit den MagicBooks schon einige Jahre Notebooks an. Im vergangenen Jahr kam man mit einem MagicBook 14 sowie 15 um die Ecke. Mit dem MagicBook 16 stockt man nun größentechnisch auf. So steckt im Honor MagicBook 16 ein 16,1 Zoll (ca. 41 cm) großes IPS-Panel. Die Displayränder sollen mit 5,1 mm schmal ausfallen. Auch sonst soll es mit einer Body-to-Screen-Ration von knapp 87 Prozent viel Display bei wenig Rand geben.

Das verbaute Panel liefert einen Betrachtungswinkel von 170 Grad und deckt den sRGB-Farbraum vollständig ab. Die maximale Helligkeit kann mit 300 Nits beziffert werden. Erwähnenswert: Man unterstützt eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz. Im Inneren des Geräts werkelt der AMD Ryzen 5 5600H nebst integrierter GPU bei Taktraten von bis zu 4,2 GHz. Zur Seite stehen 16 GB Arbeitsspeicher sowie eine NVMe-SSD mit 512 GB. Verpackt wird die Technik in einem Aluminium-Gehäuse. Trotz der Größenordnung von 16 Zoll und des Alu-Chassis bringt das Notebook „nur“ 1,84 Kilogramm auf die Waage.

Ab Werk wird das Notebook mit Windows 11 ausgeliefert. Für Nutzer von Smartphones mit Magic UI 4.0 oder höher stehen spezielle Funktionen und Verzahnungen mit dem Mobilgerät bereit. Hierzu ist ein NFC-Tag zum schnellen Koppeln verbaut. Ansonsten? Entsperrt wird über einen Fingerabdruckscanner im Einschaltknopf. Die Tastatur ist hintergrundbeleuchtet. Der 56-Wh-Akku soll bis zu 8 Stunden Saft für Büroarbeit und knapp 9 Stunden für die lokale Video-Wiedergabe liefern. Aufgeladen wird mit dem 65-Watt-Ladegerät binnen 1,5 Stunden – in 30 Minuten ist bereits ein Ladestand von 50 Prozent machbar. In puncto Konnektivität stehen beispielsweise Wi-Fi 6 (2×2, 160 MHz) sowie Bluetooth 5.1 bereit.

Das Honor MagicBook 16 ist ab sofort erhältlich. Farblich gibt es keine große Auswahl, da müsst ihr euch mit „Space Grey“ genügen. Kostenpunkt? 999 Euro.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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13 Kommentare

  1. Dürfte ein guter Konkurrent zum MacBook Air M1 sein.

    • Hmm, lass mal überlegen…. Nein. Größer, schwerer, 16:9, „nur“ sRGB, kurze Laufzeit etc. pp. Wenn man nicht auf Windows angewiesen ist fällt die Entscheidung klar zugunsten des Air aus (schreibe gerade auf einem und habe einen neuen Dell Laptop als Firmenrechner).

      • Leider steht und fällt fast alles mit der Software(auswahl). Somit bleibt mir nur noch Windows übrig.

        • Meine Firma hat auf 365 umgestellt, damit komme ich auch auf dem Mac unterwegs an (fast) alle Informationen (SharePoint, Email, OneDrive etc. pp. außerdem ist es ausdrücklich erlaubt Office auf auch eigenen Rechnern zu installieren) ohne VPN bemühen zu müssen. Bin zwar etwas überrascht, dass das alles geht aber ist eine immense Erleichterung zu vorher. Insofern bleibt mein verhasstes Dell Notebook angeleint und ich nehme auf Reisen das Air mit.

  2. Super Geräte. Schade, dass keine dedizierten GPUs mehr verbaut werden. Selbst eine MX450 oder GTX1640 würde ja reichen. Oder eine 30er mit sehr niedriger TDP.

    • Die iGPU der 6000er Ryzen Generation wäre auch schon was. Warum auch immer, man jetzt noch auf die Vorgeneration mit Vega setzen will.

  3. 16,1 Zoll丨Auflösung 1920 x 1080 Pixel丨137 Pixel pro Zoll丨16:9 Display

    Die Angabe hätte wohl gerne noch im Artikel Platz gefunden.

  4. Jetzt noch die alte AMD Generation auf den Markt werfen? Schade.

  5. Wenn ich das richtig sehe, hat der Bildschirm nur FHD. Schade eigentlich, denn Full HD ist mittlerweile wirklich arg knapp zum Arbeiten. Und 16,1″ wäre doch gut für eine höhere Auflösung. Aber dann vermutlich nicht zu dem Preis …

    • Ansichtssache. Größer ist immer besser, aber ab einem gewissen Alter ist man froh über größere Buchstaben und Zeichen und interessiert sich weniger für eine höhere Auflösung. Das Gerät als Ersatz für mein Huawei Matebook D14 wäre schon ganz chic. Man ist auch bei 14 Zoll doch arg limitiert, was den Bildschirm angeht.

      • Die Skalierung in Windows 10 (und wahrscheinlich auch 11) funktioniert doch bestens (zumindest bei den von mir verwendeten Programmen).
        Lieber 125 oder 150% Skalierung und dafür knackig scharfe Schrift als verwaschener Pixelmatsch…

        Wobei ich FullHD bei 16 Zoll nicht als Pixelmatsch bezeichnen würde, die meisten Office-Monitore bis 27 Zoll werden wohl auch nur FullHD haben…

    • Hi, schau dir mal das recht ähnliche Huawei MateBook 16 an, da bekommst du 4:3 mit 2520×1680.
      Eine der möglichen Ausstattungsoptionen bzgl. RAM und SSD:
      https://geizhals.de/huawei-matebook-16-space-grey-wfg9b-53011wnc-a2634160.html

      Würde ich dem Honor-Gerät hier vorziehen, da das Matebook noch 2 USB-A Anschlüsse mitbringt und meine bestehenden Geräte ohne Adapter passen.

  6. Also 300 Nits finde ich schon etwas schwach in der Preisklasse. Mein MacBook hat 500 Nits und dadrunter würde ich auch keinen Laptop mit nach draußen nehmen.

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