
Huawei hat Honor an ein chinesisches Konsortiuum verkauft. So soll Honor nun zu einem Rivalen des ehemaligen Mutterkonzerns werden. Huawei ging diesen Schritt, damit Honor nicht weiter unter den US-Sanktionen leidet. Nun hat Honor die Verhandlungen mit US-Partnern aufgenommen. In diesem Zuge habe das Unternehmen bereits eine Lizenz von Microsoft erhalten und könne Windows 10 auf seinen Notebooks verwenden.
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Da ist Honor somit weiter als Huawei, welche aufgrund der US-Handelsbeschränkungen aktuell abwägen Laptops mit Harmony OS zu versehen – das dürfte aber international kein tragfähiger Zug sein. Honor hofft nun, dass der Deal mit Microsoft als Grundstein fungieren kann, um auch mit anderen Partnern wie Qualcomm eine neue Basis zu finden. Offenbar ist man da also gut davor.
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