Ich bin großer Fan von Crowdfunding, wie man es zum Beispiel bei Indiegogo oder Kickstarter realisieren kann. Mit der Macht der Masse lassen sich viele spannenden Projekte finanzieren, so wurde zum Beispiel die Smartwatch Pebble oder die Konsole Ouya mittels Crowdfunding finanziert. Der wohl bekannteste Dienst, Kickstarter, informiert aktuell per Mail darüber, dass sie einen Einbruch in die Server feststellen mussten.
Am Mittwoch sei man von Behörden auf diesen Umstand hingewiesen worden. Nachdem man von der Lücke erfuhr, schloss man diese umgehend. Laut Kickstarter wurden keine Kreditkartendaten entwendet. Was aber entwendet wurde: Benutzernamen, eventuell angegebene Telefonnummern und die verschlüsselten Passwörter. Obwohl diese verschlüsselt sind, teilt Kickstarter mit, dass diese unter Umständen zu entschlüsseln wären, weshalb man jeden Benutzer anhält, das Passwort zu ändern.