
Der Anwender kann damit beliebig viele Programme zusammenfassen, die nicht im Vollbildmodus laufen. Wie auch in Browsern, hat man dann die Möglichkeit, über Tabs zwischen den Programmen umzuschalten. Die beliebte Tastenkombination Alt-Tab kann dabei, wie bisher auch, zum Fenster- bzw. Tabwechsel genutzt werden. Mehr Ordnung bei gleichbleibender Funktionalität ist das Ergebnis, was ich ziemlich gut finde.
Bereits seit langem hoffen viele Anwender darauf, dass Microsoft zumindest dem Windows Explorer ein Tab-Layout verpasst, um etwas mehr Ordnung in das Fenster-Chaos zu bringen. Leider weit gefehlt. Für den Explorer gibt es bereits mehrere kleine Tools, die Tabs implementieren. Groupy geht hier jedoch einen Schritt weiter und schränkt die Programme nicht ein.
Das Tool wird ab Dezember offiziell in den Verkauf gehen und knapp 10 US-Dollar kosten, ein Preis der denke ich in Ordnung geht. Wer jetzt schon die Object Desktop Suite nutzt, kann ab sofort die Beta testen.