
Ebenfalls hat noch die kleinere HERO5 Session das Licht der Welt erblickt. Sie soll 329,99 Euro bei Erscheinen im Handel kosten. Nimmt ebenfalls in 4K bei 30 Frames auf, hat aber „nur“ eine 10 Megapixel starke Kamera an Bord. Interessanter ist für viele wahrscheinlich die Drohne, wobei man hier festhalten darf, dass der Markt schon etwas unübersichtlich geworden ist. Während Einsteiger sicher nicht direkt zur Karma von GoPro greifen werden, sondern zu günstigeren Einsteigern, werden Profis für diese Summe vielleicht schon erste Selbstbausätze zusammenfrickeln.
Laut GoPro habe man die Karma auch unter der Prämisse gefertigt, dass sie portabel von A nach B transportierbar ist. So ist das ganze System faltbar und soll in den mitgelieferten Rucksack passen. Die Drohne als solches liegt bei 870 Euro, das Bundle mit Hero5 Black soll bei 1200 Euro liegen. GoPro hat einen Controller im Lieferumfang, der ein integriertes Touch-Display mitbringt und etwas an einen Game-Controller erinnert.
Ein Smartphone oder ein Tablet ist zum Steuern nicht vonnöten. Die Drohne hat einen 3-Achsen-Bildstabilisator, welcher abmontiert und an den Karma-Grip angebracht werden kann. Die Drohne ist ab Ende Oktober im Handel.