
Reuters berichtet nun, dass Alphabet Project Ara einstellen wird, allerdings könnte man die bereits entwickelte Technik lizenzieren und so an andere Hersteller abgeben. LG und Lenovo haben bereits ihre eigene Interpretation der Modularität präsentiert, die eher ernüchternd ist, bei LG sind es die LG Friends, bei Motorola die Moto Mods für die Moto Z-Serie.
Man wird also vorerst keine Möglichkeit haben, sein Smartphone durch den einfachen Austausch von einzelnen Komponenten auf aktuellem Stand zu halten oder gar einem Upgrade zu unterziehen. Das ist zwar etwas schade, gerade bei der Kurzlebigkeit von Smartphones, allerdings ist ja auch nicht gesagt, dass Project Ara ein großer Erfolg gewesen wäre. Auch preislich dürfte ein solches Konzept nicht unbedingt günstiger sein als ein komplettes Smartphone zu kaufen.