Caschys Blog

Google will weiter passend über das Coronavirus informieren

Google hatte versucht, in der Corona-Krise die passenden Informationen für Nutzer hervorzuheben. Deswegen bevorzugte man unter anderem für seine Knowledge-Panels die Gesundheitsinformationen der Bundesregierung, was zu einer Klage unabhängiger Portale führte, die sich in ihren wirtschaftlichen Interessen benachteiligt fühlten. Parallel ging Google auch gegen irreführende Werbung vor, als etwa zu Anfang der Pandemie vielfach dubiose Schutzmasken beworben worden sind. Nun erklärt Google, dass man immer noch darauf Wert lege, den Nutzern passende Informationen zu kredenzen.

Beispielsweise würden immer mehr Menschen sich zu Hause auf das Virus testen lassen. Daher vereinfache man es, in den Suchergebnissen entsprechende Tests zum Kaufen zu finden, auch als Angebote in regionalen Geschäften. Wer zudem nach Reiseinformationen suche, sollte schnell erkennen, ob in dem jeweiligen Land noch Einschränkungen gelten. In den USA staffele man dies auch je nach Bundesstaat dort.

In den USA liefert Google über die Suche schon passende Informationen zu Impfungen für Kinder. Ebenfalls bestätigt Google, dass man in den Vereinigten Staaten bevorzugt auf die World Health Organization (WHO) und das Center for Disease Control and Prevention (CDC) als Quellen zurückgreife. Man habe da auch Werbeanzeigen in der Suche im Wert von mehr als 150 Mio. US-Dollar zur Verfügung gestellt.

Letzten Endes sehe man bei Google, dass die Informationen zum Corona-Virus immer noch wichtig für die Menschen seien. Daher werde man weiterhin optimieren, wie man jene zur Verfügung stelle, um die Menschen international passend zu informieren.

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