
Verbessert wurde auch das Fenster-Management bei der Verwendung von Android-Apps im Tablet-Modus. Ein neuer App-Launcher ist ebenfalls dabei, dieser lässt sich bei Bedarf noch über die Flags deaktivieren, wird über kurz oder lang aber der Standard-Launcher werden. Aufgefrischt wurde zudem die „Get Help“-App und es gibt verbesserte Einstellungen für das Power Management.
Zu guter Letzt gibt es auch noch ein neues Design für den Anmeldebildschirm. Und es gibt eine recht umfangreiche Liste, welche Chromebooks das Update erst einmal nicht erhalten werden:
Acer Chromebase 24, Acer Chromebook 11, Acer Chromebook 14, Acer Chromebook 15, Acer Chromebook R13, AOpen Chromebox Mini, ASUS Chromebook C202SA, ASUS Chromebook Flip, Chromebook 11, Chromebook 14 for work, Chromebook Pixel, Dell Chromebook 13, Dell Chromebook 13, HP Chromebook 11 G5, HP Chromebook x360, Lenovo Flex 11, Lenovo N23 Chromebook, Lenovo Thinkpad 11e, Samsung Chromebook Plus, Samsung Chromebook Pro, Toshiba Chromebook 2
Alle anderen sollten das Update mit seinen neuen Funktionen bereits angeboten bekommen, wann die restlichen Chromebooks nachziehen werden, teilt Google allerdings nicht mit.