
Des Weiteren lassen sich ab sofort einzelne Versionsabschnitte eines Dokuments umbenennen. „Entwurf 1“ betitelt dann beispielsweise ein Dokument, an dem man noch zahlreiche Änderungen vornimmt – Google speichert jede einzelne Änderung ab. Nachdem man dann alle Edits hinter sich gebracht hat, kann man sein Dokument zum Beispiel „Entwurf 2“ nennen. Am Ende lässt sich dann über die Suche nach einzelnen vergebenen Namen der Versionen suchen.
So lässt sich aber dank neuer integrierter Tools ebenso eine „bereinigte“ Version eines Dokuments einblenden, die frei von Edits und Markierungen ist. Aus dem Werkzeugmenü heraus lässt sich außerdem wählen, ob man das Dokument so dargestellt haben möchte, als wären alle Änderungsvorschläge angenommen oder eben abgelehnt worden.
Weitere Neuerungen beinhalten unter anderem zusätzliche Vorlagen, aber auch die Option, eigene Vorlagen erstellen zu können. Wer also so oder so immer wieder auf dieselben Formular-Entwürfe setzt, kann diese nun als „Template“ abspeichern und immer wieder verwenden.