Google, Facebook und Microsoft kämpften seit Juni 2013 dafür, dass FISA-Anfragen (Foreign Intelligence Surveillance Act) in den Transparenz-Berichten der Konzerne aufgelistet werden dürfen. Dies geschah nach den ersten Enthüllungen von Edward Snowden, ein Stück weit, um das Vertrauen der Nutzer zurückgewinnen zu können. Diese Zahlen hat Google jetzt veröffentlicht. Somit darf Google (und vermutlich werden die anderen Firmen folgen) nun alle behördlichen Anfragen veröffentlichen. Die Anfragen werden in Blöcken von 6 Monaten für den Zeitraum und Tausender-Schritten für die Anzahl der Anfragen angegeben. Sagt zwar nichts über die Daten aus, die diverse Geheimdienste sammeln, aber Google sieht es als Schritt in die richtige Richtung, was nachvollziehbar ist. Die Daten werden rückwirkend bis Januar 2009 veröffentlicht.
Google veröffentlicht FISA-Anfragen von 2009 bis 2013
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