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Google Übersetzer: Flashcards für gespeicherte Übersetzungen gesichtet

Jane Manchun Wong ist hier im Blog keine Unbekannte, schließlich veröffentlicht sie des Öfteren Neuigkeiten zu Google-Diensten, die sie in deren Codezeilen finden konnte. So auch dieses Mal, wo sie sich bezüglich einer Neuerung von Google Translate – hierzulande auch „Übersetzer“ genannt – meldet. So soll Google dort nämlich aktuell mit sogenannten Flashcards experimentieren.

Das sind Karten, auf denen die gespeicherten Übersetzungen aus eurem Phrasebook auf der Vorder- und Rückseite geschrieben sind. Dies hilft beim nachträglichen Lernen und kennt man unter anderen von Sprachlerndiensten wie Duolingo und Co.

Wann diese Neuerung am Ende an alle Nutzer verteilt wird und ob auch die iOS-Version des Übersetzers direkt damit versorgt wird, ist bislang unklar. Ich persönlich finde diese Karten eine gute Erweiterung, wenngleich ich dennoch weiter zu anderen Diensten greife, um eine Sprache unterwegs zu lernen. Die Karten ermöglichen aber zumindest, einzelne Phrasen immer wieder hin und her übersetzen zu können, was auf Dauer natürlich dafür sorgt, dass man sich das Ganze besser einprägen kann.

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