Google Tasks: Neue Funktionen kommen

Friert die Hölle zu und Google bekommt sein Notiz- und Aufgaben-Kuddelmuddel in den Griff? Zumindest versucht man es wieder.

In Kürze wird man die Aufgabenverwaltungslösungen vereinfachen, indem man Assistant- und Kalender-Erinnerungen zu Google Tasks migriert.

Das bedeutet, dass Nutzer nun eine einfache Möglichkeit haben (sollen), alle ihre Aufgaben an einem Ort über Google Tasks anzuzeigen und zu verwalten, unabhängig davon, ob sie sie mit Assistant oder Kalender erstellen.

Das klingt nett, ist aber erst einmal aus meiner Sicht höchstens die halbe Miete – denn die Google Tasks haben mehr als nur etwas Liebe verdient, da fehlt einiges zu einer Lösung, die man gerne nutzt – meiner Meinung nach. Laut Google wolle man weiterhin in Google Tasks investieren und die Funktionen der App erweitern.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Google Tasks kann nicht mit Microsoft ToDo mithalten. Noch schlimmer ist es bei Google Keep. Im Vergleich zu Microsoft OneNote ist das ein Editor+ und mehr nicht. Sehr schade, dass Tasks und Keep nicht einen zeitgemäßen Funktionsumfang haben.

    • Mir reichen beide vollkommen. OneNote finde ich persönlich ein schreckliches Tool. Da verstehe ich schon auf der Arbeit nie wie jemand das freiwillig nutzen kann. Dort (am PC/Laptop) mache ich lieber alles mit Markdown. Das ist portabel, einfach, Open source, schnell, unkompliziert und reicht für so ziemlich alle meine Notizen aus. Ich brauch da keine crazy Verlinkungen und Pfeile oder so.

      Warum soll ich also ein komplett aufgeblähtes Monstertool nutzen um mich an nen Ölwechsel erinnern zu lassen? Ich nutze ja schließlich auch keine Datenbank, um meinen BMI auszurechnen.

      Will damit sagen, dass die Tools auch in ihren aktuell Form durchaus brauchbar sind. Wenn man mehr als simple Notizen braucht stehen einem ja genügend andere Tools offen. Für meine Anwendungszwecke reicht das gebotene allerdings schon.

    • Ich mag keep gerade WEIL es nich vollgestopft mit Funktionen ist die man auf die schnelle nicht benötigt.
      Bei To So Stimme ich aber zu. Da sind an gewissen Stellen einfach intuitive Vorschläge und Funktionen seit Beginn integriert die bei Google Tasks fehlen oder mehr Arbeit benötigen.

  2. Sehr schade, dass es Google nicht schafft Tasks und Keep vernünftig und effektiv zusammenzuführen.

  3. Solange es Google nicht Schaft, eine simple „Heute fällig“-Ansicht zu bauen, taugt das nicht für den Alltag, sobald man mehrere Listen verwendet. Das können alle anderen Lösungen viel besser. Die Anzeigemöglichkeit im Kalender ist keine Alternative dafür.

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