Wir berichteten darüber, dass Nutzer von Smart Displays mit Google Assistant derzeit ein Problem haben, Webseiten aufzurufen. Konkret ging es da um das Lenovo Smart Display, dessen Nutzer nun keine Webseiten mehr aufrufen können. Mittlerweile gibt’s ein Statement von Google. Dieses dürfte nicht jedem gefallen. Man arbeite ständig daran, zu verhindern, dass jugendgefährdende Inhalte auf gemeinsam genutzten Geräten auftauchen. Da die Ergebnisse auf Smart Displays von jedem gesehen oder gehört werden können, habe man vor kurzem die SafeSearch-Technologie auf den Webbrowsern aller Hardware-kompatiblen Geräte angewendet. Bei nicht unterstützter Hardware sorge man für ein sichereres Web-Erlebnis, indem man die Option anbiete, den Link über die Schaltfläche „Link senden“ an das Telefon des Gerätebesitzers zu senden. Bedeutet nichts anders, als dass man den Browser auf den Lenovo-Geräten eigentlich unbrauchbar für das Surfen gemacht hat, da diese wohl nicht unterstützte Hardware sind – warum auch immer. In der englischen Hilfe hat man das Thema auch angepasst, die deutsche Seite lässt den Hinweis bislang vermissen.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.
