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Google kauft Streaming-Dienst Songza

Songza690Google hat wieder einmal zugeschlagen. Ganz aktuell hat man sich den auf dem US-Markt nicht unpopulären Streaming-Dienst für Musik namens Songza geschnappt, der so um 5,5 Millionen Mitglieder hat. Offiziell heißt es, dass man derzeit nichts anderes machen wolle als bisher – die einzigen Änderungen sollen Songza noch „schneller, smarter und toller“ machen. In den kommenden Monaten sollen die Vorteile, die Songza bietet, auch in Google Play Music und YouTube einfließen – dies ist zumindest jetzt die Aussage. Songza ist ein Webradio-Anbieter, der auch kuratierte Playlisten anbietet, der hierzulande nur via Proxy-Server nutzbar ist. Songza versucht die Musik zu liefern, die ihr hören wollt und verfügt über einen Feed, der anzeigt, was eure verbundenen Kontakte gerade hören. Ein Kaufpreis wurde zum Zeitpunkt dieses Beitrags noch nicht kommuniziert.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Wenn ihr mich fragt: Typischer Fall von „aufkaufen und einstampfen“ – Google hält Google Music und wie es sich intern entwickelt doch sowieso für besser…

  2. Ich finde google sollte lieber Pandora RAdio aufkaufen, da die Radio Erstellung von Künstlern viel besser funktioniert als bei google Radio selbst. Denn hier werden immer wieder völlig falsche Künstler oder Tracks gespielt die gar nicht zu meinem Künstler passen. Ausserdem nervt mich bei Google eins ungemein, das Tracks die wir mit dem Daumen nach unten (thumb down) bewertet haben, trotzdem immer wieder (vorallem in Playlisten & Alben kommt auch bei Radio vor) abgespielt werden. Hier muss man leider selbst Hand anlegen und diese dann mühsam raussuchen und dann löschen. Schade, dass Google das nicht optimiert wie z.B. in den Einstellungen als Option „Thumb down aus Alben, Playlisten löschen“ anbietet.

    Ich finde, das die Qualität und lernfähigkeit von Pandora unerreichbar auch für last.fm sowie für google Radio ist. Deshalb überlege ich auch Google Music zu kündigen, da wir fast ausschließlich Pandora Radio Premium über unser Sonos System hören.

  3. Na dann hoffen wir doch mal, dass das Google Music Playlistenangebot endlich deutlich ausgeweitet und verbessert wird.

  4. Sehe ich genauso. Spotify ist kürzlich wegen fehlender Chromecast Unterstützung rausgeflogen, im Moment nutze ich Google Music. Technisch super, die Anzahl und Qualität der Playlists ist allerdings noch nicht optimal.

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