Google stellt weitere .new-Verknüpfungen vor, ab Juli 2020 dann für alle verfügbar

Zuletzt wurde der Google Kalender mit einer der neuen .new-Verknüpfungen (aka Domain) bedacht, die es zukünftig noch einfacher machen sollen, gezielt Aufgaben innerhalb von Diensten und Webseiten per Klick auf die Verknüpfung oder als Eingabe im Adressfeld des Browsers aufrufen zu können. Nun stellt Google direkt zehn weitere dieser neuen Verknüpfungen vor und informiert parallel darüber, dass ab dem 2. Dezember dieses Jahres jede Webseite und jedes Unternehmen eine eigene .new-Verknüpfung für sich registrieren kann. Google versichert dabei, dass sämtliche Verbindungen natürlich auch dort per HTTPS gesichert sind.

Die neuen Verknüpfungen:

  • Playlist.new: Create a new playlist to add songs on Spotify.
  • Story.new: Write about what matters to you on Medium.
  • Canva.new: Create beautiful designs with your team.
  • Webex.new: For an easy, fast, and secure way to start your personal meeting room from any browser, try this shortcut from Cisco Webex.
  • Link.new: Instantly create trusted, powerful, recognizable links that maximize the impact of every digital initiative using Bitly.
  • Invoice.new: Create, customize and send customer invoices directly from the Stripe Dashboard.
  • Api.new: Prototype and launch your ideas for new Node.js API endpoints with this shortcut from RunKit.
  • Coda.new: Simplify your team’s work with a new doc that combines documents and spreadsheets into a single canvas.
  • Music.new: Create personalized song artwork for OVO Sound artist releases, pre-save upcoming music, and play the latest content with a single click.
  • Cal.new: Create a new Google Calendar event right from your browser.

Besitzer einer eingetragenen Marke können seit dem 15. Oktober dieses Jahres bis einschließlich 14. Januar 2020 ihre Marke für .new registrieren lassen, damit sich niemand anderes eine entsprechende Verknüpfung sichert. Ab dem 21. Juli des kommenden Jahres soll sich dann jeder eine eigene .new-Verknüpfung sichern können, sofern sie den Richtlinien entspricht.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Total sinnvoll … NICHT

    Jedes Unternehmen stürzt jetzt auf den Dienst und registriert möglichst kurze URLs … Playlist.new ist für Spotify was macht hier Amazon? Es fehlt eindeutig eine Firmenkennzeichnung, wie auch immer man das umsetzen will. In 2 Jahren haben wir einen Wildwuchs an .new Registrierungen den niemand überblickt. Als Kunde stell ich mir die Frage „Story.new“ wohin führt mich das?

    Man soll Verknüpfung benutzen? Warum? Das Kennzeichen einer Verknüpfung ist ein Label und eine URL. Ich als Kunde sehe das Label auf das ich klicke und das führt eine URLs aus die ich als Kunde nicht sehe. Also wieso brauch ich dann möglichst kurze .new URLs?

  2. mail.new scheint auch schon zu gehen. Warum wurde das noch nicht nicht genannt? Komischerweise werden die Accountdaten nochmal abgefragt. Es scheint aber keine Phishingseite zu sein.

  3. Kapier nicht was das soll?! So ein Blödsinn

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