Google stattet Non-Profit-Organisationen mit Google Glass aus

Google Glass ist immer noch nicht für die Allgemeinheit zu haben. Die Datenbrille, die uns nun schon eine geraume Zeit verfolgt hat bisher aber nichts an Reiz eingebüßt. Immer wieder tauchen Beispiele auf, wie sich die Datenbrille verwenden lässt. Google mischt diesmal selbst ein wenig mit und verteilt Google Glass an 5 Non-Profit-Organisationen.

charitywaterbeneficiaries

[werbung] Das Ziel ist es, die Spender und die Empfänger näher zusammenzubringen. Die Gruppen werden Google Glass einsetzen, um der Welt zu zeigen, wie wichtig Menschlichkeit im Kampf gegen die Armut und die Unterstützung Jugendlicher ist. Mit Google Glass soll eine bessere Transparenz möglich sein, die Lücke zwischen Spendern und Empfängern zu schließen.

Erste Eindrücke erhält man bereits auf Google+ in Form von ein paar Bildern, die die teilnehmenden Organisationen im typischen Umfeld zeigen.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

11 Kommentare

  1. Ein schöner Schritt von Google. Technologie ist das was Google ausmacht. Schön zu sehen, dass vor all den anderen die die gutes tun davon profitieren können.

  2. Ich glaube eher, daß Google kommende Kunden und Geschäfte wittert 🙂

  3. Ich seh auf den Fotos keine Google Glass.

  4. @Christa: Das ist doch ein Beispielbild wie GG eingesetzt werden soll. Man sieht also die Aktionen aus der Ich-Perspektive.

  5. Wer arm und hilfsbedürftig ist muss sich fotografieren und filmen lassen.
    Das ist entwürdigend!

  6. @Christa + @nixname:

    Auch ich habe zuerst die Stirn gerunzelt, da das Bild in so gar keinem Kontext zu Beitrag steht. Sorry, Caschy, aber als Symbolfoto taugt das nun gar nicht. Just my 2 cents …

    Allerdings hat das Foto IMHO ein positive Aussage. Warum? Nun, zum einem machen fast alle Personen ein glückliches oder zumindest zufriedenes Gesicht. Zum anderes deutet alles auf ein Projekt hin, dass aus Schmutz- trinkbares Wasser schafft. Man beachte die beiden Flaschen, die das Kind hält.

    Und last but not least gibt es Menschen auf dieser Welt, die trotz aller Armut und Hilfsbedürftigkeit über mehr Würde verfügen als ein wohlgenährter Industrielandeinwohner.

  7. Sascha Ostermaier says:

    @joerghh (und die anderen): was gibt es an „Erste Eindrücke erhält man bereits auf Google+ in Form von ein paar Bildern, die die teilnehmenden Organisationen im typischen Umfeld zeigen.“ nicht zu verstehen?

  8. Caschy, den Link habe ich sehr wohl wahrgenommen. Wenn auch auf diesen nicht jeder klicken mag.

    Gleichwohl halte ích das von Dir *und* G+ gewählte Symbolfoto für diesen Kontext (Google Glass) für ungeeignet. Oder sind damit Assoziationen wie Flasche(n) = Glas(s) verbunden? – Naaaja … ^^

    Aber so einfallslos wie G+ musst Du doch nicht sein, da trau‘ ich Dir mehr Kreativität zu 😉

  9. @ Sascha:
    „Das Ziel ist es, die Spender und die Empfänger näher zusammenzubringen.“

    Das glaubst du nicht wirklich, oder? Du verwechselst „Ziel“ und „Mittel zum Zeck“. Das ist nicht ehrenwerter als wenn ein Bierbrauer sich am Regenwaldschutz beteiligt oder ähnliche Aktionen. Das heißt nicht, dass es schlecht ist, aber mit Altruismus hat es dennoch herzlich wenig zu tun.

    @ joerghh:
    Schau mal, wer den Artikel geschrieben hat. 😉

  10. und darüber hinaus : DOWN WITH THE USA!

    in allen belangen!

    hat zwar nicht hiermit direkt zu tun aber muss gesagt und verbreitet werden!