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Google Stadia: Nachrichten-Funktion und mehr wird verteilt

Google arbeitet weiter an seinem Streaming-Dienst Stadia. Mittlerweile ist ein Jahr seit dem Launch vergangen und man hat einiges an Funktionen nachgeliefert, die sich der eine oder andere sicherlich schon zum Launch erhofft hat. Man muss dem Konzern jedoch zugutehalten, dass man nach anfänglicher Kritik doch relativ gut Features und Spiele liefert. Nun verkündet man im Stadia-Blog die nächsten Neuerungen im November.

Bereits seit einigen Tagen gibt es die Möglichkeit, Spiele auch mit der Familiengruppe zu teilen, nun folgt die formelle Ankündigung mit Verweis auf den Hilfe-Artikel dazu. Weiterhin könnt ihr nun Nachrichten an andere Spieler oder Mitglieder einer Party schicken. Auch Smart Replies über das Gamepad sind zumindest in Englisch mit an Bord. Aufgenommene Inhalte können sowohl mobil als auch im Web per Link geteilt werden und die dort platzierten Aufnahmen enthalten ab sofort auch euren Sprach-Chat mit anderen.

Zu guter Letzt wurde auch das Stadia-Profil überarbeitet, enthält nun mehr Informationen wie im Besitz befindliche Spiele und mehr.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. In klassischer Googlemanier haben sie in den Einstellungen die nutzerfeindlichste Implementierung gewählt, die man sich überhaupt nur ausdenken konnte.

    Optionstitel: „Wessen Nachrichten du siehst“
    Text: „Jeder Spieler kann dir Nachrichten schicken, aber du kannst bestimmen, welche davon du sehen möchtest.“

    …und die möglichen Optionen: „Privat“, „Freunde“ und „Alle Spieler“.

    Logo: Damit man möglichst viel kognitive Kosten dabei hat das Nachrichtensystem abzuschalten kann man es nicht abschalten, lediglich die Sichtbarkeit der Nachrichten für einen selbst auf „Privat“ stellen, was offenbar so viel wie ausgeblendet bedeuten soll.

    Toxic interface design 101. 😀

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