Google Site Kit: Finale Version für WordPress veröffentlicht

Ende 2018 ging Google Site Kit für WordPress in die Beta. Dabei handelt es sich um ein kostenloses Plugin für das Content Management System (CMS) WordPress, welches mehrere, einzelne Werkzeuge bündelt. So beinhaltet SiteKit die Google-Suchkonsole, die Analytics, AdSense und auch die PageSpeed Insights. Über ein Plugin kommt ihr also gleich an mehrere Werkzeuge und Statistiken von Google. Rumfummeln muss man laut Google nicht großartig, einmal aktiviert, kümmert sich das Plugin um alles von allein, man muss im Setup lediglich das Konto verknüpfen. Das Plugin bekommen interessierte Nutzer im WordPress-Plugin-Repo. Man ist quasi aus der Beta raus, in der man handverlesen den Download verteilte und nennt das Ganze jetzt erste Finalversion.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Das Bild erinnert mich an die Oberfläche von PI hole xD

  2. Karsten Meyer says:

    Wie kann denn sowas mit der DSGVO vereinbar sein? Der Nutzer müsste zumindest die Möglichkeit haben, bevor eine Verbindung zu Google aufgebaut wird, die Seite zu verlassen.

    • Dann würdest Du aber sehr viele Seiten nicht Öffnen können, da z.B. Google Analytics wirklich schon sehr verbreitet ist.

      • Karsten Meyer says:

        @Daniel:
        Diese Seiten stellen hoffentlich vor dem Verbindungsaufbau mit Google die Frage, ob sie das dürfen. Wenn nicht, wäre das ein ernster Verstoß gegen die DSGVO, abmahnfähig durch die Konkurrenz und ein Fall für den Datenschutzbeauftragten.

        • Typisch Deutschland. Statt sich über den Nutzen solcher Tools zu freuen, fragt man sich, wie sowas mit einem Schwachsinn wie DSGVO vereinbar ist. Das einzige Land, in dem keine Google Autos mehr fahren dürfen. Der Rest der Welt erfreut sich an Innovationen und in Deutschland fragt man sich zuerst, ob das abmahnfähig ist. Traurig.

          • Karsten Meyer says:

            @Gerd:
            Dann erklär mir bitte mal den „Nutzen“ – aber den für den Besucher der Website!

            • PageSpeedInsights – du kannst mit dem Tool Schwachstellen in den Ladezeiten deiner Webseite ausfindig machen und im Idealfall beheben. Schnellere Ladezeiten = Glücklichere Nutzer.

            • Im Endeffekt sind alle Maßnahmen die man mit Hilfe der Daten trifft gut für die Nutzer.
              Durch die Analyse von dem Nutzerverhalten kann man z.B. Rückschlüsse ziehen wie gut eine Seite aufgebaut ist. Wenn man z.B. merkt, dass Nutzer wichtige Inhalte nicht finden da die Navigation zu kompliziert ist kann man dies beheben.
              Man kann auch sehen woher die Seitenaufrufe kommen, wenn z.B. viele Nutzer von Instagram kommen, weiß man, dass die Nutzer Instagram gut finden. Also kann man sich mehr auf Instagram ausrichten und dort aktiver sein.

  3. Voll an mir vorbei gezogen, liegt aber vielleicht daran, das ich das Backend damit nicht belasten würde.

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