Ob es Google sein wird, die mit ihren selbstfahrenden Autos den Markt aufmischen, oder andere Hersteller: es ist auf jeden Fall eine Entwicklung, die spannend zu beobachten ist. Das Ganze ist sicherlich eine heikle Sache, stehen unter Umständen Menschenleben auf dem Spiel.
Hier entscheidet im Zweifelsfall eine Maschine über den nächsten Schachzug, der auf der Straße getroffen wird. Google Softwareingenieur Dmitri Dolgov hat einige Informationen zum Thema zur Verfügung gestellt, die nun bei der britischen BBC zu lesen sind.
Durch die Tatsache, dass die Maschine als oberste Priorität den Schutz der Insassen hat, ist auch das Übertreten der erlaubten Geschwindigkeit vorgesehen. So dürfen die selbstfahrenden Autos bis zu 16 km/h schneller sein, als erlaubt – sofern dies der Sicherheit dient. Die Google-Fahrzeuge analysieren die Autos in der unmittelbaren Umgebung, sodass es selber beschleunigen wird, wenn dies im Umfeld auch getan wird.
Ich bin wirklich gespannt auf die Technologie und deren breiten Einsatz. Ich bin jetzt 37 und im Rentenalter werde ich sicherlich schön entspannt von A nach B fahren können – ohne dass sich selbst am Steuer sitze.