Google sagt dir bald, wo dein Paket ist

Man kennt es bereits von Flügen und anderen Dingen: Man schaut bei Google nach. Auch, wenn es um das Nachverfolgen von Paketen geht. Google selber bietet schon seit längerem an Informationen anzuzeigen, die es aus dem Konto des Kunden hat, nun soll man zukünftig direkt aus der Suche sein Paket tracken können. Dabei soll es reichen, die üblichen Trackingnummern zu haben. Google selber bietet dafür ein „Early Adopters Program“ für die Unternehmen an, die dann Google eine Schnittstelle zu den Daten geben müssen, damit bei einer Suche durch Google eben jene Suchergebnisse auch angezeigt werden können. Bin gespannt, wie das später final aussieht und wie schnell die jeweiligen Dienstleister mitmachen.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

13 Kommentare

  1. Find ich eine super Entwicklung und längst überfällige Konsequenz. Bin gespannt ob sie auch in das Thema Predictions vorstoßen, oder ob wir hier noch unsere Vormachtstellung im Markt behalten 🙂

  2. Peter Brülls says:

    Danke, aber nein danke. Und jede Firma, die das in den AGB versteckt, darf sich auf eine DSGVO Anzeige freuen sofern Daten an Google gegeben werden.

    • Damals die Steinzeit, da war noch alles in bester Ordnung.

      • Peter Brülls says:

        Abgesehen davon, dass Google mir nicht weiter in den Darm kriechen muss: wo ist denn nun der Mehrwert?

        Kommt das Paket dadurch früher an? Habe ich weniger Arbeit? Muss ja immer noch alles in ein Formular tippen.

        Ist doch schon fast neurotisch. Es kommt an, wenn es ankommt. Dann macht der Bote meine paketkiste auf, legt ab und verriegelt. Sinnvoller investierte Zeit als irgendwie abzupassen, wann irgendwann ein Krams geliefert wird.

        • GooglePayFan says:

          „Kommt das Paket dadurch früher an? Habe ich weniger Arbeit? Muss ja immer noch alles in ein Formular tippen.“

          Ne, eben nicht.
          Bisher:
          Mail öffnen, Tracking Nummer markieren, kopieren, Browser öffnen, DHL öffnen, auf Tracking klicken, Paketnummer einfügen, auf Suchen klicken.

          Zukünftig:
          Mail öffnen, Tracking Nummer markieren, auf Websuche klicken
          Fertig.

          • Ist es bei Verwendung von Gmail überhaupt noch nötig, die Mail zu öffnen und die Tracking-Nummer zu markieren? Google liest und analysiert ja sowieso jede Mail.

    • Das ist natürlich Blödsinn. Schon heute kann jeder mit der Paketnummer den Status über die Webseite abrufen. Nur weil die Google das über eine API anbieten ändert das wenig. Das Paket XY gerade in Zustellung in Hamburg ist verstößt nicht gegen die DSGVO. Weder jetzt noch über eine Google Abfrage.

      • Richtig, der Paketdienstleister gibt ja nur demjenigen Daten der über die Tracking-Nummer verfügt (und das darf jeder Paketdienstleister laut AGB jetzt schon). Wenn du also Google deine Tracking-Nummer gibst dann ist das locker abgedeckt und verstößt nicht gegen die DSGVO. Und wenn Google die Tracking Nummer automatisch aus dem Gmail Postfach beim jeweiligen Dienstleister abfragt verstößt das genau so wenig gegen die DSGVO (denn du hast dem verarbeiten deiner E-Mails beim anlegen des Gmail-Kontos ja schon zugestimmt).

    • E-Mails werden sowieso schon gescannt, das Pakete ankommen sollen gibt es doch auch schon lange, in Google now oder nicht, halt nur nicht mit Tracking!? *Kopf Kratz*

  3. Gute Sache bisher nutze ich ParcelTrack um meine Pakete im Auge zu behalten.

  4. Sehr praktische Angelegenheit

  5. Das geht doch schon seit ein paar Jahren über den persönlichen Bereich in Google Feed oder verwechsele ich da etwas

  6. Da Google ja sehr gerne Dienste einstellt rechne ich nicht mit einer großen Resonanz. Warum eine Geld in eine Schnittstelle investieren, wenn es bald eh wieder aufhört.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bevor du deinen Kommentar abschickst:
Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.