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Google Pixel 3: Google-Mitarbeiter trommelt für Night Sight

Schaut man sich das Marketing zum Google Pixel 3 an, dann geht es meist nur um die Kamera. Nicht zwei oder drei Linsen zaubern hier tolle Ergebnisse, nein – eine Kamera auf der Rückseite sorgt für durchaus beeindruckende Ergebnisse. Auch die Funktion Night Sight ist immer wieder Bestandteil, wenn irgendwo für das Pixel 3 getrommelt wird. Hierbei schafft es das Pixel 3, besonders viel aus dunklen Umgebungen zu holen. Allerdings ist das nun keine Sache, die man bei Google erfunden hat, schon mehrere Smartphones setzten vorher eine ähnliche Technik ein. Nun hat sich noch einmal Marvin Chow, seines Zeichens im Produkt-Marketing bei Google für Gmail, News, VR/AR, Assistant und Ai, eingebracht. Er will mit seinem Tweet noch einmal auf die Unterschiede zwischen iPhone XS und Pixel 3 in schummerigen Umgebungen hinweisen. Zwar steht in der Gegenüberstellung, dass man mit dem „Phone X“ vergleicht, allerdings ist im Kleingedruckten vom iPhone XS zu lesen. Zweifelsohne liegt das Pixel 3 hier vorne. Nicht vergessen sollte man aber, dass auch das iPhone XS solche Fotos machen kann. Das Problem: Google zaubert aus der „Werks-App“ solche Ergebnisse über die Night-Sight-Funktion, bei Apple müsste man zu einer anderen App greifen, um solch ein Ergebnis zu erzielen. Wer weiß: Vielleicht ist es ja gerade eine Funktion wie Night Sight, die Apple dazu bewegt, mit iOS 13 vielleicht mal etwas mehr Funktionen in die Kamera-App zu zaubern.

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