Google Pay: comdirect schaltet Infoseiten frei (Update)

Text vom 12. Mai: Offiziell ist Google Pay noch nicht in Deutschland gestartet und es gibt auch keine Informationen darüber, wann das Unternehmen Google plant, auf dem deutschen Markt aktiv zu werden. Doch mittlerweile informiert ein erstes Institut in Deutschland über die Arbeitsweise von Google Pay und gibt den Kunden schon einmal eine Anlaufstelle, die die Fragen rund um das Bezahlsystem beantwortet. Ein Hexenwerk ist das Ganze ja nun nicht, da man lediglich ein unterstütztes Smartphone und eine entsprechende Karte eines Kreditinstitutes benötigt. Auch die Visa-Prepaid-Karte kann für Google Pay in Deutschland registriert werden, wenn es denn bei uns soweit ist.

Update vom 13. Mai: Nun soll man Aussagen von Mitarbeitern im Support nicht immer 100% Fakten unterstellen, aber laut comdirect soll es wohl „demnächst“ losgehen:

Update 14. Mai: comdirect hat die Hilfeseite entfernt, aber über die Suche sind die Spuren und Verweise noch zu finden.

Danke Marco

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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65 Kommentare

  1. Dank Glase benötige ich kein G-Pay mehr. Wer zu spät kommt, belohnt den Wettbewerber.

    • was immer das sein soll, du und drei andere nutzen Glase oder Gpay, der Rest von uns ne NFC Visa 😉

    • Google Pay finde ich vom Handling her besser. Man muss nicht extra die App starten

    • @iZerf
      Du solltest aber schon wissen, dass Glase und Google Pay nicht gleichzusetzen sind. Es könnte sein, dass Glase später über Google Pay verfügbar sein wird. Google Pay sorgt dafür dass der ganze Zahlungsvorgang wesentlich zuverlässiger lauft, als er es derzeit mit den jeweiligen Apps ist. Die Fehleranfälligkeit ist nicht gerade gering bei Glase, das zeigen mir die täglichen Erfahrungsberichte über Probleme mit den Terminals bei den Händlern. Im Gegensatz dazu läuft derzeit schon Apple Pay völlig problemlos, Google Pay wird ebenso problemlos funktionieren. Hinzu kommt, dass man nur noch das Smartphone an das Terminal halten muss ohne vorher eine App zu starten oder eine PIN einzugeben.

      • Bisher noch keine Probleme gehabt.

      • Bernd Bob says:

        Und was soll daran der Vorteil sein für den Nutzer sein?
        Smartphone rausholen, App starten, auf Internetverbindung im Laden hoffen, PIN eingeben.
        Oder: Portemonnaie rausholen, Karte reinstecken, PIN eingeben

        Blind mein Smartphone irgendwo ranhalten und damit bezahlen können sehe ich skeptisch. Das war bei kontaktlosem Bezahlen per NFC schon kritisch.

        Also tolle Erleichterung..

        Die Vorteile liege doch nur auf der Anbieterseite:
        1) Daten sammeln, aggregieren, verkaufen
        2) Weitere Mittelsmann-Masche, um sich zu zwischen Endkunde und Händler zu quetschen und noch Provisionen etc. zu verdienen. So wie zahlreiche Startups es halt heutzutage machen, s. Lieferando etc…

        • Ich muss meinen Geldbeutel in der Pause nicht mitnehmen und kann trotzdem kaufen.
          Es gibt Geschäfte, da funktioniert nur die Kreditkarte drahtlos oder die Bankkarte. Kreditkarte wird erst am Ende vom Monat abgerechnet, Glase innerhalb weniger Tage.

          • Bernd Bob says:

            Weil das Portemonnaie auch so viel wiegt? Ich habe das immer am Mann. Aber gleiches könnte man auch fürs 5,5-6″ Klopper-Smartphone sagen, dass man das lieber mal liegen lässt.
            Wenn du eine direkte Abbuchung vom Girokonto präferierst, könnte man sich auch eine Debit „Kreditkarte“ zulegen.

            Also nicht wirklich Killerargumente, mich dafür Google oder Apple gegenüber nackig zu machen.

            • @bernd
              Wie mehrfach erwähnt zahle ich täglich seit 16 Monaten mit Applepay, alles was „per Karte kontaktlos“ möglich ist, also ca. 90% aller meiner Einkäufe. Ich halte mein iPhone nur eine Sekunde ans Terminal und schon ist es erledigt, während ich es ranhalte wird zb. per TouchID der Bezahlvorgang autorisiert. Ich muss mir keine Gedanken machen ob ich genug Bargeld dabei habe, muss mich nicht mit Rückgeld rumschlagen und brauche eigentlich gar kein Portmonee mitschleppen (ohne iPhone gehe ich aber nirgendwo hin), zudem kann ich kein Geld verlieren bzw bestohlen werden und alles läuft sehr sicher und anonym ab. Am Geldautomaten bin ich seitdem nur noch alle paar Wochen mal, für das „Not-Bargeld“.
              Applepay ist Token-basiert, weder Apple noch der Händler haben personalisierte Daten über meinen Einkauf, bzw. Apple weiß gar nix und der Händler nicht wer ich bin.
              Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Sicherheit und Anonymität machen die Zahlung per Smartphone oder sogar nur per Smartwatch zu einem tollen Erlebnis, auf dass ich heute nicht mehr verzichten möchte.

              • P.S.
                Bezahlen mit dem Smartphone geht auch offline… also auch im Funkloch. Und man muss auch keine App öffnen bzw auch nicht das iPhone vorher entsperren.

        • ich glaub da biste in dem Blog hier falsch, freu dich doch über neue Technik nutzen musst du sie ja nicht

          • Bernd Bob says:

            Papalapap. Richtig, über die Nutzung entscheide ganz ich allein. Aber seit wann ist kritisches Denken nicht fehl am Platz? Alle neue Technologien habe ich also also ausnahmslos „super amazing und great“ zu finden? Gerade wenn sie von Apple oder Google kommen? Und weil ich mal was kritisiere, ist also der gesamte Blog mit all seinen Neuigkeiten nichts für mich? Na dann weitermachen mit der Logik..

            • Es geht hier nur um „typisch deutsch“, nämlich alles neue kritisch sehen oder es verteufeln ohne es jemals selber ausprobiert zu haben und ohne wirklich Hintergrundwissen zu haben.
              Und die Technologien werden zwar noch Google und Apple genutzt, aber es handelt sich um Standards der Kreditwirtschaft, zum Beispiel CDCVM. Allerdings sind die Hardwarehersteller wie Apple für den Einsatz dieser Technik sehr wichtig um das Verfahren sehr sicher zu gestalten. Es bekommen halt nicht irgendwelche Anbieter Zugriff auf das Secure Element des Smartphones, womit zb per Fingerabdruck der Kauf legitimiert wird.
              Wir sollten ganz entspannt das mal alle nutzen, wenn es offiziell soweit ist. Der Gesetzgeber hat ja schon Verbraucherfreundlich Rahmenbedienungen geschaffen, zb mit der Haftungshöchstgrenze von 50€ für den Verbraucher.

              • Weder noch.
                Es macht keinen Sinn, sich den guten Möglichkeiten einer Technik zu verweigern, um sich ihren Gefahren nicht stellen zu müssen.

                Wagen wir, beides zu gestalten.

                Genauso ist es falsch, als mündige Kunden darauf zu warten, dass die Monopolisten den großen neuen Markt unter sich aufteilen.

                Schaffen wir mit unserer Nachfrage Raum für kleine gute Mitbewerber.

                Nutzen wir jetzt, was jetzt funktioniert, z. B. Leupay.

                Wenn Google und Apple dann nicht gut genug sind um besser zu sein, dann ist das so und so ist das dann gut.

                • Du verstehst das nicht ganz…. ApplePay/GPay sind nur für die Transaktion und Verifizierung des Zahlungsvorgangs zuständig. Trotzdem brauchst du eine „Bank“. Diese Bank kann aber auch einfach nur eine moderne Fintech App sein, wie Leupay, Glase, Boon und wie sie alle heißen. Diese Apps bieten dir eine virtuelle Karte, meist Mastercard Debit. Später wird es aber auch sicherlich zb. mit der Kreditkarte der Sparkasse gehen. GPay/ApplePay sorgt dann nur dafür, dass mit dem Fingerabdruck des Smartphones der Kauf legitimiert wird und die Pin Eingabe am Terminal überflüssig wird. Außerdem wird ein einmaliger Token für die Transaktion erstellt und somit werden nicht deine Kartendaten bzw. persönlichen Daten zum Terminal>Bank>Händler übermittelt. GPay/Applepay kommuniziert also direkt mit dem Bank-Server. Weil das sehr sicher ist (was Bank und Kunde toll finden) und die Kundendaten geschützt werden (was der Kunde toll findet) will zumindest Apple dafür Geld haben. Ob die nun einen kleinen Teil der 2% Kartenzahlungsgebühr bekommen oder irgendwie anders von der Bank bezahlt werden (zb. einmalige Gebühr), wird man evtl nie erfahren.

    • elknipso2 says:

      Naja, Glase, früher SEQR, hat schon eine ganze Reihe von Nachteilen. Habe den Dienst auch mal testweise genutzt, und ihm vor kurzem nochmal eine Chance gegeben, aber das ist schon eine recht wackelige Lösung.

      Zum einen hat mich der Dienst schon mehrfach beim bezahlen an der Kasse hängen lassen, dann funktionierte der Tap and Pay Dienst einfach nicht mehr. Das ist eine absolute Todsünde für einen Bezahldienst, und disqualifiziert ihn völlig wenn er nicht zuverlässig funktioniert!

      Zudem hat man noch das Problem, dass man anhand der Abbuchungen vom Konto nicht mehr zuordnen kann für was nun die Zahlung war, da immer der gleiche Verwendungszweck angegeben wird, der keine Rückschlüsse auf das Geschäft zulässt. Man hat an der Stelle also keinerlei Kontrolle, was ebenfalls sehr unpraktisch ist.

      Und dann kommt natürlich noch dazu, dass man jedesmal die App starten muss, und auch an der Stelle wieder hoffen darf, dass die Internetverbindung ausreicht, und falls nicht, dass die App auch offline funktioniert. Das funktionierte bei mir bei weitem nicht immer…

      Die drei Punkte haben bei mir dazu geführt, dass ich den Dienst nicht mehr nutze, und lieber warte bis eine richtige Lösung in Form von Google Pay auf dem Markt ist, und nicht so eine Bastellösung, bei der ich an der Kasse immer hoffen muss, dass es jetzt ohne Probleme funktioniert.

      • Na das sind Punkte die ich genauso sehe Das ist doof und sorgt dafür, dass ich weiter auf GPay warte

      • Absolut ack.
        Genau diese fehlende Zuverlässigkeit war es, die mich von seqr/glase weggetrieben hat. Die support Tickets wurden trotz kontakt nie bearbeitet… Es ist und war eine bastelloesung die nicht zuverlässig funktioniert.

        Leider- denn ich würde mein Portemonnaie sofort daheim lassen, wenn ich es nimmer bräucht.

  2. Ich nutze das schon seit nem Jahr mit der DB Mobileapp und ner Visacard

  3. Sobald aktiv könnte das wohl mein neues Gehaltskonto werden.
    Habe immer darauf gehofft das es eine „richtige“ Bank mitmacht. Ohne es schlecht zu reden, ein Revolut o.ä. hätte ich wohl nicht als Gehaltskonto gewählt.

    • elknipso2 says:

      Das sollte man auch tunlichst vermeiden. Das gleiche bei N26. Hatte mir dort mal ein Konto zu Testzwecken eröffnet, und den Ärger und die Probleme die ich in den paar Wochen hatte haben mich schon genügend Nerven gekostet. Wenn ich dann daran denke, dass das mein Hauptkonto gewesen wäre. Oh je… oh je…

  4. Glase mit 3% Cashback und dann noch für G-Pay eine kostenlose Karte von DiPocket und man hat alles, was man braucht.

  5. Bezahlen mit dem Smartphone funktioniert wunderbar mit dem Vodafone Wallet. Einfach das Handy statt der Kreditkarte an den Leser halten. Leider halt nur bis zum 28.06.18, dann stellen sie es ein, wie Telefonica und die Telekom auch schon ihre vergleichbaren Dienste. Wie strunzdämlich ist das eigentlich? Als die Provider ihre Walletdienste gestartet haben, gab es fast keine Akzeptanzstellen in Deutschland. Jetzt wo man bald an jeder Ecke bargeldlos zahlen kann, wird es wegen zu geringer Benutzung eingestellt. Dafür hat man ’ne Menge angepisster Kunden und irgendwer anders wird Geschäft mit dem Bezahlen per Smartphone machen.

    • Es gibt nur zwei brauchbare Dienste… Google Pay und und Apple Pay. Nur hier ist es nicht notwendig eine App zu starten oder eine PIN am Terminal einzugeben. Den Kauf per Fingerabdruck oder Gesichtscann (TouchID/FaceID) auf dem Smartphone zu verifizieren ist der größte Vorteil von GPay/Applepay. Daher ist es nur folgerichtig, dass diese technisch unzulänglichen Lösungen ohne CDCVM eingestellt werden.

      • Das geht auch mit der Deutschen Bank App.

        • Nein, bei der Deutsche Bank App muss man das Smartphone entsperren und dann ranhalten und da es kein CDCVM beherrscht, muss man die Pin am Terminal eingeben, zwingend ab 25€… ab und zu auch darunter.

      • Man muss beim Vodafone Wallet weder eine App starten, noch irgendetwas am Smartphone machen, ausser der erstmaligen Einrichtung.

        • Aber man muss bei VodafoneWallet und der deutschen Bank App die PIN am Terminal eingeben. Das fällt bei GPay/Applepay weg.

          • Pin muss nur bei Beträgen über 25€ oder so eingetippt werden. Denke das ist überall so.

            • Peter Markers says:

              Nein eben nicht, nutze seit einem Jahr über Boon Apple Pay in Deutschland und musste noch nie eine Unterschrift hinterlegen und noch nie eine Pin eingeben! Auch nicht als ich etwas für 400€ eingekauft habe. Das ist der Vorteil des CDCVM Protokolls. Ich halte nur meine Apple Watch dran und nie eine Pin. Alles andere ist in meinen Augen auch Unsinn, denn dann wäre es ja fast so wie als wenn ich direkt die Bankkarte nutze und dann brauche ich meine Uhr nicht zu benutzen 😉

              • Das empfinde ich eher als Sicherheitsrisiko!

                • Sehe ich auch als Sicherheitsrisiko aber vielleicht kann man es ja individuell einstellen? Naja, und Leute mit Apple haben eh zu viel Geld.

                  • Peter Markers says:

                    Moment, ich sehe da kein Risiko, die Uhr hat eine Handgelenkserkennung durch seine Sensoren und dem Herzfrequenzsensor. Jedesmal nach dem anlegen der Uhr muss ich diese nur einmal per Pin-Code entsperren (oder alternativ per TouchID übers verbundene iPhone). Sobald mir jemand die Uhr vom Arm abzieht wird die Uhr augenblicklich mit einem 8 stelligem Code gesperrt, da sofort erkannt wird, dass die Uhr wenige Millimeter von der Haut entfernt wurde. Und dies kann man nicht austricksen.

                    Auf zweiteren Kommentar gehe ich nicht weiter ein außer, dass es inzwischen mit dem NFC-fähigen Iphone SE teilweise für knapp 200€ ein neues Apple Gerät gibt. Das finde ich für die breitere Masse definitv akzeptabel. Und gebrauchte Geräte gibt es von Apple ebenfalls in dieser Preisregion.

                  • @iZerf & Sasch
                    Peter hat es ja schon gut erklärt. ApplePay und auch GooglePay sind die derzeit sichersten Zahlungsmethoden überhaupt. Niemand kann mit einem gestohlenem Smartphone etwas bezahlen, denn in dem Moment wo man das Smartphone an das Terminal hält, liegt der Finder auf dem Fingerabdruckleser (TouchID). Weltweit wurde noch kein Missbrauchsfall kommuniziert und selbst wenn, man haftet persönlich nur für Schäden bis 50€, darüber trägt das die Bank (das gilt für alle kontaktlosen Zahlungen).
                    Bei einer Applewatch ist es ebenso sicher, aber es läuft anders ab. Eine Appelwatch wird „scharf geschaltet“ in dem Moment wo man die Uhr anlegt (zb per TouchID am iPhone oder per Pin an der Uhr). Danach kann man einfach bezahlen ohne Authentifizierung beim jeweiligen Bezahlvorgang, also einfach ranhalten für 2 Sekunden (nein, das wird nie aus Versehen passieren). Sobald man die Uhr vom Handgelenk entfernt, ist die Applewatch gesperrt (dafür hat die Uhr Sensoren) und man kann nicht mehr bezahlen.

              • Moment, Moment – eine Apple Watch hat NFC? Das ist cool – das wusste ich nicht. Ich nutze aktuell häufig Payback Pay und find das ziemlich cool. Da es nur ein QR Code ist, der da gescannt wird habe ich mir häufig gewünscht das über die Uhr zu machen. Funzt leider nicht. Für GPay oder Applepay hatte ich gedacht, dass es am nicht vorhandenen NFC der Uhr scheitert. Da ist Apple scheinbar ein Schritt weiter. Mach ich nicht oft, aber Bravo Apple. Find ich gut!

    • Vodafone Wallet wird zum Ende nächsten Monats eingestellt. Hat bei mir nie richtig funktioniert.

  6. Google Pay läuft wunderbar mit der kostenlosen Karte bzw. Konto von http://www.dipocket.org. Aber solange es bei Glase 3% Cashback auf alles gibt, bleibe ich erst einmal dabei.

    • elknipso2 says:

      Realistisch sind es 1%. Die 3% bekommt man nur bei mehr wie 20 Einkäufen pro Monat, das ist schon eine ganze Menge :).

    • Danke für den Hinweis zu Dipocket und Google Pay! Werde das testen und gehe im besten Fall dann weg von Leupay, dessen Zuverlässigkeit bis jetzt Glückssache war.

      • Werner, vergiss Dipocket, das hat ,warum auch immer, kein CDCVM. Man muss also am Terminal die Pin eingeben, das macht keinen Spass.

        • Danke HO, aber gilt das auch, wenn ich die virtuelle Karte von Dipocket in Google Pay nutze? Das scheint mir unlogisch.

          Aber gut, ich muss es eh noch testen. Mir bleibt ja Leupay mit CDCVM als Notbehelf.

          • Da ich persönlich iPhone Nutzer bin, bekomme ich nur ab und zu eine Zusammenfassung bzgl Google Pay. Vor zwei Tagen hieß es von Leuten, die sich sehr gut auskennen, dass es in Deutschland immer noch keine brauchbare Lösung gibt (darunter fallen DiPocket, Glase, Leupay, etc). Die, die Google Pay hier intensiv nutzen, haben ein vollwertiges Bankkonto im Ausland, ich glaube Irland. Damit lässt sich Google Pay richtig nutzen.

            • Bin selbst Google Pixel Nutzer.
              Habe bis jetzt mit wechselnden Erfolg (abhängig von Bauart des Terminals) Leupay benutzt.

              Das hat, zugegeben erst ab dem Update vom 11. 05. 2018, auf CDCVM umgestellt.

              Ich möchte trotzdem auf Google Pay umsteigen.

              Installation von Google Pay über APK Mirror läuft problemlos.

              Einrichtung der virtuellen Dipocket MasterCard in Google Pay, wie hier beschrieben,
              https://dipocket.org/gpay

              ebenso.

              Weder dort noch hier
              https://nocash.blog/2018/03/10/android-pay-das-echte-mit-dipocket-in-deutschland/

              Hinweise auf eine zwingende PIN-Abfrage.

              In der Vorbereitung also alles optimal.

              Fehlt also nur noch meine erste eigene Erfahrung am Terminal.

              Ich gebe Bericht.

              • Zwischenstand/Berichtigung: wer weiter liest, ist klar im Vorteil, mich selbst eingeschlossen:
                Habe zwar immer noch keine eigene Erfahrung mit Dipocket in Verbindung mit Google Pay in freier Wildbahn, musste jetzt aber doch nachlesen, dass hier bei Beträgen über 25 Euro zusätzlich immer noch die PIN der virtuellen Mastercard nachgefragt wird.

                Damit wäre Leupay mit inzwischen echtem CDCVM derzeit immer noch alltagstauglicher als Google Pay, was sich auch mit meinen tatsächlichen Erfahrungen der letzten Tage bei DM und Lidl deckt.

                In beiden Fällen Beträge über 25 Euro mit Leupay ohne PIN-Abfrage gezahlt.

                Ich gebe weiter Bericht, noch heute Safari in Frankfurt 😉

                • wie versprochen, gebe ich mal eine kurze Zusammenfassung meiner kleinen Shopping Safari durch Frankfurt am Main und Mainz unter Verwendung einer in Google Pay eingebundenen, virtuellen Mastercard von Dipocket.

                  die eigentliche Einrichtung dieser Karte Mit Google Pay kann man wirklich mit „funktioniert wie beschrieben“ abhaken.

                  Meine erste Versuchsanordnung heute war der Chipotle Mexican Grill in Frankfurt am Main.

                  Google Pixel auf Android 8.1 mit Mai 2018 Security Patch.
                  Dipocket und Google Pay eingerichtet in der jeweils aktuellen Fassung.

                  Essen gekauft für zwei Personen, für knapp unter 25,00 Euro.

                  Bezahlvorgang mit Google Pay problemlos und schnell durchlaufen, ohne Zusätzliche Nachfrage, weder von PIN noch von Fingerabdruck.

                  mein erster Einsatz von Google Pay in Deutschland also ein Träumchen.

                  Zweiter und letzter größerer Test für heute in einem REWE in Mainz.

                  Gemeinsames Schmackofatz für Zwei für knapp über 16,00 Euro.

                  Ausgerechnet hier will jetzt das Terminal, oder Google Pay? oder beide? nochmal den Fingerabdruck sehen.
                  Mehr nicht.
                  Dann ist auch diese Zahlung einwandfrei durch.

                  Fühlt sich bei dem Betrag irgendwie willkürlich an, ist aber weder für die Kassiererin noch für mich wirklich schwerwiegend gewesen.

                  Meine Meinung, kann man bis auf besseres weiter machen.

                  Der Schatten zu diesem Licht liegt woanders.

                  Die Dipocket App bat mich heute, meinen bereits zur Registrierung eingereichten Personalausweis nochmals einzuscannen.

                  Bei dem Versuch genau das zu tun, stürzte zuerst meine Kamera App und dann das ganze Handy vollständig ab.

                  Vier. Mal. Hintereinander.

                  Ich habe ein Support Ticket mit Dipocket dafür geöffnet.

                  Aber Dipocket muss klar sein, dass es Leute gibt, die sich solche Erfahrungen gar nicht erst geben wollen und das vollkommen zurecht.

  7. Hm, die Gase App hat a nur 3,6 Sterne Das klingt aber nicht so gut. Soll ich es trotzdem versuchen?

    • Die schlechte Bewertung liegt nur daran dass die app mit einen regelrechten „Shitstorm“ abgestraft wurde, weil es immer wieder mit Verzögerungen des Cashbacks kommt.
      Die app an sich läuft aber wunderbar

      • Naja, klaro hab ich es schon installiert und alles eingerichtet. Da kann man auch N26 als Bank angeben. Endlich kann ich damit kontaktlos bezahlen. Danke

  8. Sebastian says:

    Und nun ist die Infoseite wieder offline.
    Da hat also jemand versehentlich am Freitag nachmittag auf den falschen Knopf gedrückt…

  9. elknipso2 says:

    Wenn man sich das Update des Artikels so anschaut, besteht ja noch Hoffnung, dass es hier auch bald soweit ist :).

  10. Bei mir ist vor kurzem in den Google-Assistant-Einstellungen der Punkt „Zahlungen“ aktiv geworden… hängt das wohl zusammen?

    https://i.imgur.com/sNlozG0.png

    Vorher war unter dem Menüpunkt immer nur die Meldung „Zahlungen werden noch nicht unterstützt“ (sinngemäß)…

  11. Heute ist auch endlich die Gpay App aufgetaucht auf meinem Pixel 2 XL. Da scheint nun echt bewegung in der Sache zu sein …

  12. Bin seit nem Jahr mit Glase (ex Seqr) sehr zufrieden …. läuft alles problemlos, aber Gpay wäre da schon noch eine kleine Steigerung …. hoffentlich geht es nun endlich bald mal bald los …

    • Bin mit Glase auch sehr zufrieden.
      Bin gerade in Sevilla unterwegs und habe auch alles mit Glase bezahlt, ganz ohne Probleme.

  13. Mal angenommen, das startet wirklich bald. Würde ich es überhaupt nutzen können? Hab ein Samsung Galaxy Nexus mit Ich glaube 4.3 und ein Sony Z1 mit 5.1.1.

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