Google Pay ab sofort im deutschen Play Store, deutsche Google Pay-Seite freigeschaltet

Gestern Abend tauchten die ersten deutschen Partner in der Google Pay-App auf – logischerweise nur bei den Nutzern, die die App irgendwie auf ihr Smartphone gehievt haben. Alle anderen können ab sofort in den Play Store eilen, sofern sie denn an Google Pay interessiert sind. Denn die Google Pay-App lässt sich nun auch offiziell in Deutschland installieren.

Viel wird man allerdings noch nicht damit anfangen können, denn die Bank wird eure Kreditkarte höchstwahrscheinlich erst für diese Bezahlmethode freischalten müssen. Das ist mit Glück bereits heute möglich, denn die Vorstellung von Google Pay geht bereits heute über die Bühne. Commerzbank, boon, n26 und comdirect sind bereits bestätigt, die ING DiBa will sich das Spiel wohl erst anschauen und sagte aus, dass man zum Start nicht dabei sei. LBBW und revolut sind später am Start.

Ihr könnt ja mal die Augen offen halten bei euren Instituten und dann mal hier Bescheid geben. Die deutsche Seite mit allen Informationen ist mittlerweile auch schon geschaltet, hier findet man alle Informationen zu Googles Bezahldienst. Bis gestern Abend war diese noch in englischer Sprache vorzufinden.

Google Pay
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Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
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caschy

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230 Kommentare

  1. DKB als reine Internetbank natürlich nicht dabei. Welch Armutszeugnis. Man kann die Visakarte auswählen, aber am Ende der Einrichtung kommt der Hinweis, dass die Bank den Bezahlvorgang in Geschäften nicht unterstützt. Insgesamt ist der Kreis der akzeptierten Banken mit Comdirect, N26 und Commerzbank doch sehr überschaubar

    • Sehe ich auch so. Hab der DKB schon ne Nachricht gesendet. Am besten alle machen um ein wenig Druck aufzubauen…vielleicht hilft es ja was. Ich spiele so langsam wirklich mit dem Gedanken eines Umzugs zu N26.

    • Ja, die DKB konzentriert sich halt auf die wirklich wichtigen Dinge, wie zum Beispiel eine Visa-Karte mit einem eigenen Motiv. Währenddessen kann man sich ja auch nicht sicher sein, ob sich diese sogenannten „Smartphones“ auch langfristig durchsetzen.

      Aber jetzt ganz im Ernst: anders als die Sparkassen, Volksbanken und die Deutsche Bank, die entweder im Herbst mit der Girocard mobile starten oder schon eine eigene Lösung in ihrer App integriert haben, gibt es von der DKB keine Hinweise auf eine eigene Mobile-Payment-Lösung. Umso irritierender ist es, warum sich die DKB als „Internetbank“ einem solchen Service verweigert. Ich hätte eigentlich fast wie selbstverständlich erwartet, dass die DKB bei Google Pay von Anfang an dabei ist.

      • N26 ist totaler Humbug, bin eben erst zur DKB gewechselt, weil die Services im Ausland viel besser sind und ich nicht nur fünfmal Geld abheben kann. Bin letztes Jahr mit N26 gestrandet und mir wollte und konnte keiner weiterhelfen. DKB konnte es. 😉
        Warum sollte außerdem noch ein Unternehmen in der Kette für Bezahlungen hängen? Am Ende bekommt Google noch mehr Einblick, obwohl sei einen Scheiß auf Datenschutz oder PCI-DSS geben.

        • > Warum sollte außerdem noch ein Unternehmen in der Kette für Bezahlungen hängen?

          Na, weil es die Banken bzw. Payment Service Provider es anscheinend nicht schaffen, eigene Lösungen anzubieten. Dabei könnten die genauso ein GPay-ähnliches System entwickeln. Zumindest auf Samsung kann ich auswählen zwischen GPay, Samsung Pay oder dem Dienst der Schweizer PostFinance. Drei Systeme, die absolut gleichberechtigt für Zahlungen mit dem Smartphone verwendet werden können. Allerdings wird PostFinance halt nur in der Schweiz unterstützt. Aber ich sehe nicht, warum Mastercard z.B. nicht genau so eine Integration programmieren könnte.

          • Deine kontaktlose Karte geht immer… G-Pay interessiert keinen Mensch, wenn die nächste Generation der mobilen Zahlungdienste anrollt. Deine Begründung passt außerdem nicht zu meiner Aussage.

            • Du kannst dir sicher sein, dass die DKB nach und nach ebenfalls die Bargeldabhebung einschränken wird. Haben sie ja schon, da man jetzt nur noch an 50 Euro abheben kann.

              Und die Zukunft der Zahlungsdienste werden sicher nicht kontaktlose Karten oder Insellösungen verschiedener deutscher Banken sein. Google Pay hat dagegen schon viel mehr Potenzial, ist es doch bankenübergreifend und auf Multiplattformen ausgelegt. Girocard mobile ist so innovativ wie ein zehn Jahre alter, verrosteter Nagel.

            • Du kannst dir sicher sein, dass die DKB nach und nach ebenfalls die Bargeldabhebung einschränken wird. Haben sie ja schon, da man jetzt nur noch an 50 Euro abheben kann.

              Ich glaube du weißt gar nicht, was Google Pay oder Apple Pay so alles können und zukünftig können werden. Da sind Welten zwischen den Angeboten der Banken und denen von Apple und Google. Und die Zukunft der Zahlungsdienste werden sicher nicht kontaktlose Karten oder Insellösungen verschiedener deutscher Banken sein. Google Pay hat dagegen schon viel mehr Potenzial, ist es doch bankenübergreifend und auf Multiplattformen ausgelegt. Girocard mobile ist so innovativ wie ein zehn Jahre alter, verrosteter Nagel.

    • Hab mich auch mal bei der DKB gemeldet.
      Hatte eigentlich fest damit gerechnet, dass die von Anfang an mit dabei sind.
      Aber die LB BW steht ja schon als baldiger Partner fest, vielleicht tut sich da bei der DKB auch demnächst was.

    • katze_sonne says:

      Hab ich auch direkt gestern Nacht rausgeschickt (in meinem Fall per Facebook). Antwort war natürlich nur Blabla, „wir beochten sehr genau bla“. Kann trotzdem nicht schaden, wenn alle dahin schreiben.

      Bin ziemlich enttäuscht. Jetzt am Überlegen, ob ich mir DiPocket, Boon oder n26 holen soll. Aber auf dieses Prepaid-Gefrickel hab ich ehrlichgesagt auch wenig Lust… wobei ich mir bei DiPocket nicht ganz sicher bin, ob das Prepaid ist oder nicht, dazu finde ich leider kaum was -.-

      • Sebastian says:

        Ich bin auch bei der DKB und habe mir jetzt Boon installiert. Funktioniert ganz gut und läd sich automatisch von der DKB Kreditkarte auf. Kostet allerdings 1,45€ im Monat. Als Übergangslösung bis die DKB Google Pay unterstützt aber zu gebrauchen.

    • Nick Heller says:

      Ich habe auch schon heute morgen die DKB angeschrieben aber noch keine Antwort bekommen …

    • HAbe auch die DKB angeschrieben.

    • Ole Wagener says:

      Habe auch bei der DKB gefragt, wann sie bei Google Pay mitmachen oder evtl. eine eigene Lösung für NFC-Smartphones anbieten. Bin sonst sehr zufrieden mit denen.

    • Hab auch der DKB geschrieben, dann bekommen die hoffentlich mal ein wenig PRIO drauf.

    • DKB: Selber gestern noch ganz erbost die DKB angeranzt, heute wird bekannt, dasss die DKB gewaltig im Bereich „digitaler Zahlsysteme“ aufrüstet und quasi dort die Marktführerschaft beansprucht. Sie hat zum 1. Juli den führenden Kopf in diesem Bereich eingekauft und diesem zum Vorstand gemacht.
      Ich denke – da passiert schon bald Wesentliches…
      Wir können unser Hauptkonto wohl dort noch belassen…

      • Na klar so in zwei bis drei Jahren wird auch die DKB soweit sein …

      • Und womit wollen die da „führen“? Das wird genauso in die Binsen gehen wie mit dem P2P-Angebot Cringle (oder Cookies). Banken sind nicht gerade bekannt dafür, nutzerfreundliche, universelle und moderne Apps und Ökosysteme zu entwickeln. Aber genau das ist Google Pay. Es ist im Internet wie Paydirekt (nur nutzerfreundlicher und auch einfach per Smartphone zu nutzen), kann auch wie Cringle oder Kwitt als P2P genutzt werden und eben wie Girocard mobile auch am POS (nur eben auch noch international). Dazu kommen noch die ganzen zukünftigen Funktionen wie über den Google Assistant, Smartwatch, und „Smart Tap“ für Bonuskarten, etc. Wie sollen die deutschen Banken dagegen konkurrieren können, geschweige denn eine einzelne Bank wie die DKB? Diese ganzen Insellösungen der Banken, selbst bei Girocard mobile, sollten schon eine Warnung sein, wie es auch der bisherige Misserfolg von Paydirekt, Girogo, Giropay, Geldkarte, Kwitt, Cringle,… ist. Die Banken können es nicht, weil es ihnen primär um Protektionismus als um Nutzerfreundlichkeit geht und sie zudem gar nicht die Ressourcen haben. In etwa wie bei den Mobilfunkern, die zur Rettung der SMS gegenüber WhatsApp mit „Joyn“ nachzogen, was wenig überraschend ebenfalls gefloppt ist.

  2. Ich bekomme aktuell keine SMS zur Bestätigung der N26-Mastercard…

    Revolut geht dafür schon, obwohl die lt. Google erst demnächst unterstützt werden sollen.

  3. Konnte meine Comdirect Visa Karte gerade aktivieren.

    • Hi
      wie hast du das gemacht? Die Abbuchung taucht bei mir auch nach stunden nicht auf und „Rufen Sie ihre Bank an“ funktioniert auch nicht

      • Christian says:

        Das ist keine Abbuchung. Du kommst auf eine Seite bei der Comdirect, auf der der du eine Tan eingeben musst. Ging vor 2h noch nicht bei mir, jetzt eben hat es funktioniert

        • Ich finde diese Seite in meinem persönlichen Portal noch nicht. Über das Handy kann ich dir zwar aufrufen, aber das ist ja auch das Gerät, auf dem die photoTAN-App läuft. Also kann ich nicht verifizieren. Ansonsten sehe ich eben auch diese Option „Abbuchung von 0,02 Cent“. Ist wohl noch nicht alles ganz fertig.

        • Danke für den Hinweis. Ich habe auch, wie in der App beschrieben auf die Abbuchung gewartet. Den Link wollte ich nicht klicken, weil wozu auch. Durch Deinen Hinweis habe ich den Link geklickt und siehe da, Karte aktiviert. Super! Danke!

      • Ich habe angerufen und die nette Dame am Telefon hat nach Durchgabe meiner Kreditkarten Nummer den Token direkt aktiviert. Anschliessend hatte ich noch ne Nachricht in meiner Postbox und die Karte funktioniert direkt.

    • Habe es auch gerade aktiviert 🙂 Habe den Weg mit dem Anruf gewählt, hat 2 Minuten gedauert und fertig 😀

  4. Warum genau muss eigentlich die Bank mit im Boot sein? Kann nicht Google als Instanz dazwischen gehen und die Zahlung selbst vornehmen? Also quasi erst Verauslagung durch Google und dann Gegenbuchung an die hinterlegte Kreditkarte o.ä.

    • Aber warum sollte Google dieses zusätzliche Risiko, bei möglichen nicht zahlungsfähigen Nutzern auf die Schnauze zu fliegen, hinnehmen, wenn der direkte Weg über die Bank für das Unternehmen noch immer der sicherste und sinnvollste ist? Auch wenn Google die neue Bezahlmethode einführt, wird das sich Unternehmen wohl kaum auf die Liquidität sämtlicher Nutzer verlassen wollen.

    • So wie Du, Dominik, sehe ich das auch.
      Auf die Antwort bin ich mal gespannt.

    • jochengans says:

      Selbstverständlich sind die meisten Banken nicht im Boot, denn hier wird ja im Prinzip ihr Ende eingeleitet. Andererseits mag ich nachwievor nicht nachvollziehen, warum Google nun wissen soll, was ich kaufe. Ich bin ganz froh, dass meine Bank vor zwei Wochen die Funktionalität in Ihrer eigenen App freigeschaltet hat – funktioniert tadellos. Nur mit den erschrockenen Gesichtern an der Kasse muss man leben. „Was soll das? Haben Sie gerade das Gerät manipuliert?“

      • Google weiß nicht was du kaufst. Deine Bank auch nicht. Betrag und Händler. Was in deinem Einkaufswagen lag, weißt nur du.

        • Selbst wenn, ich hätte nichts dagegen. So könnte man seine Käufe später nachvollziehen, auch für Garantie, da verlegt man keinen Zettel mehr. Beim Online-Shopping, weiß doch auch jeder (Gmail, GMX) was man gekauft hat mit der Bestätigungs-Email.

        • Wenn es Fachgeschäfte sind, dann ist das schon sehr eindeutig was gekauft wird und selbst wenn nicht, dann sind die gewonnenen Daten ausreichend um ein genaueres Bild von dir zu formen. Und das mit jedem Einkauf mehr.

      • Und ist es genauso komfortabel, oder muss dazu erst die App geöffnet werden?

    • Wenn du den Weg möchtest kannst du ja Glase verwenden.

  5. Wann soll Paypal Support kommen?

    Macht es Sinn sich ein boon oder n26 Konto übergangsweise zu holen? Soll ja recht schnell gehen und ist soweit ich sehe kostenlos?

  6. Die Consorsbank scheint vorerst auch nicht mit dabei zu sein. Man teilte mit, dass man sich mit dem Thema mobile payment beschäftigt.

  7. EC Karten werden wohl nicht unterstützt werden oder?

    • Doch, EC Karten (also Debit-Karten von Mastercard) werden unterstützt. Falls du Girocard meinst: Nein, werden derzeit nicht unterstützt.

      • Ja, meine die Giro-Karte. Hmm schade. Die Postbank-Kreditkarte kostet 30€/Jahr und das Konto wechseln will ich nicht.

        • paradoxus says:

          Na ja, man muss ja nicht gleich zum teuren eigenen Anbieter greifen, der ja m. W. auch noch nicht dabei ist. Wenn mit der Schufa kein Problem hast: N26. Oder du wartest bis Revolut dabei ist, da gibt es Visa bzw. Mastercard auch ohne Schufa, Debit bzw. Prepaid halt. Die teure Postbank-Visa ist ja eine echte Kreditkarte mit Verfügungsrahmen und einmonatigem Zahlungsziel. (PS: Bei der Advanzia gibt es das auch kostenlos … 🙂

          • Ja, danke für die Info.
            Bin gerade dabei ein Konto bei N26 zu eröffnen.

          • Wolfgang D. says:

            @paradoxus „bei Advanzia gibt es das auch kostenlos“
            Nur ist mindestens meine Advanzia Mastercard nicht für GPay nutzbar. „Ihre Bank unterstützt diese Funktion noch nicht“. Höchstens zum automatischen Aufladen der Boon Prepaid, was ich an sich schon mal klasse finde. Was für ein Theater…

    • Ich hoffe nicht. Es wird Zeit das diese Insellösungen Girokarte endlich aus dem Markt scheidet. Es gibt keine Vorteile die Girokarte im mobile Payment zu unterstützen, da sollten die deutschen endlich auf moderne Zahlungsmittel umsteigen.
      Kreditkarten kosten kein Geld mehr und wenn deine Bank dafür Geld verlangt sollte man sich eine andere Bank suchen.

      • Die Girokarte ist keine Insellösung, sondern europaweit etabliert.

        • Europaweit in Deutschland.

        • paradoxus says:

          Wo in Europa ist die Girokarte verbreitet? Nirgendwo, außer in Deutschland. Was du meinst: Die meisten Girokarten haben ein Co-Branding, zB V-Pay, damit du außerhalb Deutschlands die Karte nutzen kannst. Wobei du mit V-Pay in den USA zB auch weitgehend aufgeschmissen bist … .

          • Das liegt daran, dass wir in Deutschland mit der früheren EC-Karte bzw heutigen Girokarte schon bargeldlos zahlen konnten, als die in den USA nur Schecks kannten.

            Die Kreditkarte ist das „kapitalistische“ Gegenstück zur deutschen Girokarte. Deshalb kostet die den Händler deutlich mehr Geld und für Kunden ist die oft auch nicht kostenlos. Dafür sind Kreditkarten ohne PIN so unsicher, dass man als Kunde bei Missbrauch idR nicht haftet. 🙂

            Nebenbei: Das deutsche Einzugsermächtigungs-Verfahren war auch Vorbild für das europaweite SEPA-Lastschriftmandat.
            Wir in Deutschland zahlen seit Jahrzehnten per Lastschrift-Mandat (=Einzugsermächtigung). Für den Rest der Welt ist das aber ziemlich neu.

            Es gab Mal eine Zeit, da war Deutschland in solchen Dingen noch Vorreiter. Aber das ist in Zeiten von AfD und Datenschützern leider vorbei. 😉

            • paradoxus says:

              Na ja, das stimmt alles nur so im Ansatz, aber egal. Dennoch gibt es den Girokartenzahlungsverkehr (Deutsche Kreditwirtschaft) nur in Deutschland. Wenn du deine Girokarte im Ausland nutzt, dann nur über das Co-Branding. Und dass VPay in den USA nicht geht, hat nun rein gar nichts damit zu tun, dass wir früher dran waren. VPAY gibt es erst seit ein paar Jahren, in den USA, China oder auch in Israel ist es einfach als Zahlungssystem kaum verbreitet, hat aber nichts mit deren angeblicher Rückschrittlichkeit zu tun … .
              ELV etc. als deutschen Fortschritt zu feiern ist schon irritierend, genauso wie der, mit Verlaub, sehr seltsame Schlenker zu AfD und Datenschutz!
              Tut mir leid, aber du verbreitest hier doch weniger als Halbwissen. Wikipedia könnte helfen!

              • Ich habe ja auch gar nix von V-Pay geschrieben, sondern bloß, dass wir mit der Girokarte und dem Einzugsermächtigungsverfahren mal Vorreiter waren.

                Und wenn die Girokarte seit Jahrzehnten dank V-Pay bzw Maestro europaweit und auch in Asien funktioniert, dann kann man nicht von einer „Insellösung“ sprechen. tzzt

                AfD und Datenschützer in einem Satz ist böse. Ich weiß. 🙂

                • ELV ist kein Fortschritt, sondern wieder eine Insellösung, welche die Welt nicht braucht und nur viele Probleme mit sich bringt.

                  • Wenn Donald Trump noch mehr am Rad dreht, als eh schon, dann biste vielleicht irgendwann mal froh, dass nicht der komplette bargeldlose Zahlungsverkehr über US-Kreditkartenfirmen abgewickelt wird und alleine die den Reibach damit machen. 😉

          • Schon die „alte“ EC Karte funktionierte weltweit…

        • Genau, außerhalb Deutschlands kennt kein Mensch sowas wie eine Giro- oder EC-Karte!

          • Deshalb haben die Banken Verträge mit Maestro bzw V-Pay und deshalb funktioniert die Girokarte weltweit.
            Das ist bei Kreditkarten nicht viel anders.

            Außerdem sind Kreditkarten mangels PIN sehr unsicher und die Gebühren für die Händler sind Recht hoch.

            Ich bin eher ein Freund von Kreditkarten und verteidige die in der Regel. Aber unser deutsches Girosystem ist eigentlich besser, billiger und sicherer.

            • Die Gebühren sind nicht mehr hoch. Sonst wären die Discounter vor ein paar Jahren nicht auf den Kreditkarten Zug aufgesprungen.

            • Wieso haben Kreditkarten keine PIN?
              Wieso hast Du keine Ahnung?
              Warum liest Du nicht einmal in der Wikepedia was Maestro, vPay, Mastercard, AmEx und Visa eigentlich sind?

              • Argh. Kreditkarten haben eine PIN, wenn man am Automaten Geld abhebt und in manchen Geschäften in Paris musste ich beim Zahlen auch ne PIN eingeben.

                Aber in der Regel kann man mit der Kartennummer und der CVC von der Rückseite im Internet einkaufen. Und beim Händler reicht idR die Unterschrift.

                Kreditkarten sind also extrem unsicher.
                Aber dafür so unsicher, dass man als Kunde bei Missbrauch nicht oder nur sehr eingeschränkt haftet, wenn man das halbwegs zeitnah meldet. 😉

                Wenn die Kreditkarten-Firmen an fast jedem Bezahlvorgang weltweit etwas mitverdienen, dann erstatten die das bisschen Missbrauch natürlich aus der Portokasse. 😉

                Ansonsten ist das hier kein Seminar zum Zahlungsverkehr. Deine Spitzfindigkeiten kannste behalten. Ich reden von der Praxis.

                • Wenn du eine Kreditkarte hat, welche bei Bezahlung keinen PIN verlangt, solltest du mit deinem Halbwissen die herausgebende Bank um eine Kreditkarte mit PIN bitten. Ich habe alle meine Kreditkarten mit PIN und daher sind die auch nicht „extrem unsicher“ (abgesehen davon, wenn man diese mit gefährlichem Halbwissen benutzt).

                  • „Gefährliches Halbwissen“ ist es wohl eher, wenn man Kreditkarten als sicher darstellt, wenn es im Internet zum Bezahlen idR reicht die Daten auf der Karte einzugeben.

                    Und es ist ja toll, dass du lauter Kreditkarten mit SecureCode und PIN bei jedem Bezahlvorgang hast.
                    Aber solange bei vielen Leuten im Geschäft die Unterschrift zum Bezahlen reicht und die Kartenfirmen die PIN nicht von sich aus weltweit vorschreiben und die Karten austauschen, nenne ich das unsicher. Weil es nun mal unsicher ist.

                    Das heißt ja nicht, dass ich Kreditkarten ablehne. Im Gegenteil! Die funktionieren weltweit in jedem Wüstendorf.

                    Je mehr PINs und SecureCodes es gibt, je mehr Probleme gibt es bei Missbrauch für den Kunden, weil ihm leichter Fahrlässigkeit unterstellt werden kann.

                    Deswegen bevorzuge ich Kreditkarten ganz ohne PIN beim Bezahen und ohne SecureCode. Dann kann man sogar im marrokanischen Bergdorf mit Kreditkarte und Unterschrift bezahlen. 😉

                    Bei Missbrauch muss man dann nur eidesstattlich versichern, das nicht gewesen zu sein und die Erstattung kommt.
                    Gerade WEIL Kreditkarten so unsicher sind, dass der Anbieter der Karten haftet und Schuld hat. Das ist ja gerade der Vorteil. 😉

            • „Außerdem sind Kreditkarten mangels PIN sehr unsicher und die Gebühren für die Händler sind Recht hoch.“

              Das kommt auf das herausgebende Kreditinstitut an. Zahlst du kontaktlos, musst du immer eine Pin eingeben. Was sind das für Pauschalaussagen von dir? Bei den Gebühren musstest du ja auch schon zurückrudern. Man man man

              • Wenn ich mit der DiPocket-MasterCard kontaktlos bezahle, brauche ich bis 25,00 Euro keine PIN eingeben. Man muss die also nicht immer eingeben.

                Und bei Kreditkartenzahlung sind die Gebühren für Händler um 50% höher, als mit Girokarte. 😉

                • Unser Markus mit dem Halbwissen. Hat er hier ja schon an diversen Stellen bewiesen. Ich hole mir Mal Popcorn raus…

                  Bis 25€ brauchst du das bei Google Pay auch nicht. Gerade ausprobiert.

                  • Die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit von bargeldlosen Zahlungssystemen misst sich an den Nutzern mit „Halbwissen“. 😉

                    Es kann ja nicht jeder so ein Experte sein wie du. 😀

        • In Europa dann wohl eher Vpay oder Maestro. Schau mal auf deine Karte. Girocard hat nichts mit Europa zu tun.

  8. Siggi Krüger says:

    Meine Erfahrungen: N26 funktionierte auf Anhieb, 1 € abgebucht und 1 € erstattet, zum Bezahlen muss ich erst mal was kaufen ;-). Revolut kann man eingeben, aber (zumindest bei meiner) ist keine Zahlung im Geschäft möglich und deshalb? wird sie auch nicht gespeichert.

  9. Super merkwürdig… Man konnte die Volksbank Kreditkarte im vergangenen Jahr problemlos in die Vodafone Wallet einbinden und damit Kontaktlos bezahlen.
    Für Google Pay sind die Karten aber „nicht freigegeben“!?

  10. Das die DKB nicht dabei ist, ist eine Schande. Hab die bei Twitter mal angeschrieben. Boon habe ich eben versucht zu aktivieren. Es kommt die Meldung, dass die Karte nicht für das Bezahlen im stationären Handel freigeschaltet ist.

  11. Also bei mir kommt bei einrichten der Karte: Dieses Smartphone kann nicht zum Bezahlen in Geschäften verwendet werden. Das kann daran liegen, dass das Gerät gerootet oder anderweitig verändert wurde….

    • Bei mir ebenfalls.
      OnePlus 3T, ohne root, aber Bootloader offen….

    • Bei mir kommt die gleiche Meldung. (comdirect & N26 Karte)
      Gerät ist aber nicht gerootet, lediglich der Bootloader ist offen.
      Ich kann aber auch auf der Homepage kein Zahlungsprofil freischalten….

    • Viele Banking Apps funktionieren auf gerooteten Geräten nicht. Da die Anbieter die Sicherheit nicht garantieren können funktioniert das halt nicht.

    • Ein Hoch auf Magisk/RootHide ;). Google SafetyNet reagiert auf Root/Unlock sonst sehr allergisch. Schade eigentlich, denn die meisten Custom-ROMs dürften eher Sicherheitsupdates bekommen als die Steinzeitversionen diverser Hersteller…

      • Wenn ich jetzt also den Bootloader wieder mit „fastboot oem lock“ schließen will, kommt das einem full-wipe gleich und alle Daten sind weg?
        Es ist alles auf Stock, also ich müsste nichts flashen.

      • Wolfgang D. says:

        @ewe „Custom-ROMs dürften eher Sicherheitsupdates bekommen als die Steinzeitversionen“
        Das bestätigt nur, dass rooten und geöffnete Bootloader ein Gerät wesentlich unsicherer machen, als jede bislang gemeldete Pseudo-Sicherheitslücke. Soviel also zur Panik, die darum immer mal wieder verbreitet wird.

  12. Matthias Lange says:

    War heut morgen einkaufen bei Tesco und tanken bei Carrefour …. hat problemlos mit Google Pay funktioniert, noch nen Tick einfacher als bisher mit Glase.

    Danke Google, Danke N26. :o)

    • Leider nur kein Cashback. Aber das lässt bei Glase ja auch auf sich warten…

      • Matthias Lange says:

        @Jemand
        Na da sagst du was …. hab bei glase noch niemalsnicht nen cashback bekommen.
        Bei ner mail heißt es immer nur, es gäbe technische Probleme …. lol
        Im übrigen stört mich bei glase extremst die Limitierung auf 500 EUR …. okay, kann man selbst nachladen, kostet dann aber eben auch ….

        • Ich habe schon knapp 100 Euro insgesamt bekommen und warte derzeit auch wieder auf ca. 40 Euro. Habe aber auch 750 Euro Limit – aber das regeneriert sich ja auch immer wieder schnell.

  13. Sebastian says:

    Für alle Sparkassenkunden (die niemals Google Pay Support erhalten werden):
    https://www.sparkasse.de/unsere-loesungen/privatkunden/bezahlverfahren/mobiles-bezahlen.html

    Ab August wird die Sparkasse Ihre digitale Karte freischalten. Immerhin nutzt die App/Karte dann den HEC Standard im vollem Umfang, kann also an allen deutschen Zahlterminals genutzt werden, an denen man auch seine Sparkassenkarte nutzen kann (NFC am Terminal natürlich vorrausgesetzt).

    • Das hört sich doch gut an, danke für den Tipp. Ich würde nur für das mobile Zahlen nicht die Bank wechseln. Wenn die Sparkasse ihr eigenes Ding durchzieht und ich damit auch per Smartphone bezahlen kann, dann ist das für mich auch gut.

    • Das ist auch wieder typisch. Die Sparkassen und Volksbanken kochen ihre eigene Suppe anstelle auf die großen Anbieter wie Apple und Google zu setzten. Das, was da im August kommen wird, wird mit Sicherheit genau so ein Flop wie PayDirekt.

      • Wenn das so wie das Schweizer TWINT wird, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass die damit Erfolg haben. Nur, wer mal ins Ausland reist, wird dann dort Probleme haben, und muss vielleicht doch zusätzlich noch Google Pay nutzen.

  14. Sehr, sehr schade dass die DKB nicht direkt ab Start dabei ist. Werde denen ebenfalls mal zu den Thema schreiben.

  15. AnDieLatte says:

    Nicht nur die DKB, auch die ING-DiBa hat scheinbar keine so richtige Lust. Als direkt Banken habe ich von denen ehrlich gesagt mehr Fortschritt erwartet. Zum Glück habe ich ja noch ein N26 Konto als Haushaltskonto :p dann eben damit.

  16. Tim Krawetzke says:

    N26 konnte ich Problemlos einrichten! Nachher werde ich mal eine Zahlung bei Mc Donald’s testen 😉

  17. Kann man denn jetzt mit Google Pay auch überweisen/Geld senden?

  18. Was soll ein weiterer Bezahldienst? Ich zahle mit Bargeld, Amex Card, PayPal, Überweisung. Damit sind alle Situationen abgedeckt. Warum irgendwelchen weiteren Datensammlern Finanzdaten in den Rachen werfen?

    • Weil du somit deine Kreditkarten und das ganze Bargeld nicht immer bei dir haben musst. Das Smartphone habe ich immer dabei.
      So habe ich meine Master/Visa/Amex bei ApplePay/Google Pay und kann immer entscheiden wie ich bezahlen möchte. Hat absolut keine Nachteil.

      • Sehe das genau so. Wenn jetzt noch Fitnessstudios und andere Institutionen, bei denen man mit einer Plastikkarte Zugang bekommt auf die NFC-Schnittstelle des Smartphones umziehen, ist das Portemonnaie tot. Selbst den Haustür und Autoschlüssel kann man (jetzt/bald) auf dem Smartphone abbilden. Und Bargeld, da hängen ja die datenschutzverliebten Deutschen mit Facebook-Konto besonders dran…

        • Glückwunsch. Und wenn das Smartphone geklaut wird, spontan kaputtgeht oder jemand unberechtigten Zugriff darauf erhält, dann stehst du nackt da.

          • Ist bei ner Karte (defekt/Diebstahl) oder Portemonnaie (Diebstahl)übrigens auch so.

            • Soso, also wenn meine EC-Karte weg ist, dann komme ich nicht mehr in meine Wohnung oder mein Auto, dafür aber andere?

              • Nun, das ist schon hartes Schwarz/Weiß denken. Es schadet nicht, wenn optional alles über Smartphones zugänglich gemacht wird. In anderen Ländern, insbesondere Süd Korea / China, ist man da wesentlich entspannter. Plastikkarten zum bezahlen? Bargeld? Muss nicht sein.

                Smartphone kaputt oder defekt -> Kannst z.B über eine Smartwatch weiterhin Zugriff auf die Systeme haben. Die voll ausgestatteten Apple-Jünger sind da ja oft bestens equiped.

                Letztendlich ist auch das Smartphone nur ein Zwischenschritt, bis die Autorisierung auf Basis von biometrischen Merkmalen möglich ist. Ich fände einen Fingerabdruck-Scanner der weltweit sicher funktioniert optimal.

                Und Datenschutz. Come on.

                • Okay, in China ist man z.B. auch mit den Arbeitsbedingungen „entspannter“, aber kann man ja einfach übernehmen, wenn andere das auch machen.

                  „Und Datenschutz. Come on.“

                  Gut, wenn einem so wenig daran liegt, dann ist wohl Hopfen und Malz verloren.
                  Sollen doch Firmen ohne mein Wissen Geld damit machen ¯\_(ツ)_/¯

              • Und wenn du deinen Auto- oder Wohnungsschlüssel verlierst?

  19. Funktioniert das ganze per NFC eigentlich gut? Bei einem Huawei P20 Pro und einem S9 muss ich zur Datenübertragung per NFC die Hüllen entfernen.

    Und wie funktioniert das ganze bspw. mit Payback und Co?

    Btw. Postbank nicht dabei – sehr schlecht

  20. Meine Amazon Visa Card wird derzeit auch nicht unterstützt. Ich habe den Support dazu mal angeschrieben, ich bin gespannt was deren Antwort sein wird.

  21. Hab die Diba auch gleich einmal angeschrieben, schon etwas schwach so wenige Partner. Naja wird halt am Ende gewechselt, denn schlechte Konditionen bekomme ich auch bei jeder anderen bank, dafür aber evtl. mit pay.

  22. Commerzbank Mastercard einrichten ging bei mir ohne Probleme und die erste Zahlung beim Tegut ebenfalls.
    Ein Arbeitskollege konnte comdirect ebenfalls schon einrichten.

  23. Wie lange dauert es bis man den Code hat (comdirect)?

    • Ich habe auch zuerst den Einzug aktiviert, aber dann doch angerufen. Mein Token wurde direkt telefonisch aktiviert. Habe nur 5 Minuten in der Warteschleife gehangen.

  24. Bin auch bei der DKB. Hätte auch gerne die EC Girokonto Karte genutzt aber es geht ja sowieso beides nicht. Ich bin kein Fan davon, die Kreditkarte zu nutzen, da ich diese bereits brauche, Geld von den Automaten zu holen.

    Das hier war deren Antwort über Facebook:

    die Entwicklungen zu Google Pay beobachten wir aktuell sehr genau.

    Wenn es hierzu Neuigkeiten gibt, erfahren Sie es auf unserer Homepage http://www.dkb.de .

    Viele Grüße,
    Ihr Social Media Team der DKB

    • Ach ja, die Standardantwort. Der Ausdruck „Google Pay“ wird dann je nach Anfrage durch den passenden Anbieter ersetzt, war schon bei PayDirekt die gleiche Antwort. Heißt so viel wie „Unterstützung ist nicht geplant, wenn es gar nicht mehr anders geht, werden wir es eventuell anbieten“ 😀

  25. PSD Bank Nord wird offenbar bis auf Weiteres nicht mitmachen. N26 Kreditkarte bereits bestellt.

  26. Wer schnell dabei sein möchte, kann sich entweder bei N26 anmelden und damit dann einen Schufa-Eintrag generieren (was nicht schlimm ist) oder aber noch schneller und einfach die App von „DiPocket“ herunterladen und dort eine kostenlose Karte beantragen. Die kann man auch bei Google Pay hinterlegen und damit bezahlen. Der Vorteil bei DiPocket ist, dass es keinen Schufa-Eintrag gibt und das Ganze viel schneller und einfacher zu aktivieren ist, als N26.

  27. Bei mir war die App ohne Zutun heute morgen im App-Drawer, allerdings noch als „Android Play“. Nexus 5X

  28. Meine MasterCard der Sparda-Bank wird auch nicht unterstützt. Allerdings habe ich mir einen DiPocket Account zugelegt und darüber geht GPay seit Wochen gut.

    https://ibb.co/dDsHzo

    • Gibt es bei DiPocket eine Partnerkarte?

      • Was meinst du mit Partnerkarte?

        DiPocket ist ein polnischer Anbieter von Prepaid-MasterCard-Kreditkarten.
        Soweit ich gelesen habe seriös, in Polen weit verbreitet und zudem kostenlos. Sogar eine Plastik-Kreditkarte habe ich bekommen.

        Zum Aufladen der DiPocket-MasterCard braucht man aber zwingend eine andere Kreditkarte.

        Aber so kann man (mit jeder Kreditkarte) GPay nutzen und sogar SEPA-Überweisung durchführen.

        • Naja, eine Karte die meine Frau nutzen kann, sodass wir beide das Geld vom selben Konto nutzen.
          Oder reicht es wenn ich ihr das Ganze mit meinem Account auf dem Handy einrichte?

          • Keine Ahnung. Du musst DiPocket sowieso mit einer Kreditkarte aufladen. Also mach zwei getrennte Accounts, die mit der selben Kreditkarte aufgeladen werden.

            Man muss für volle Funktionen Scans vom Perso hochladen. Da würde ich sicherheitshalber nicht schummeln.

            Oder: Man kann auch innerhalb eines Kontos diverse virtuelle Unter-Kreditkarten anlegen. Einfach ausprobieren, was geht, oder deren Support fragen. 😉

        • Nein, man kann bei DiPocket ohne Probleme per SEPA Überweisung von seinem Konto aufladen. Von meinem Konto war das Geld immer in wenigen Stunden auf meinem DiPocket „Konto“
          Ich habe meine Kreditkarte bei DiPocket entfernt und lade immer so auf.

  29. Keine ING, kein PayPal. Somit nicht wirklich nutzbar für mich 🙁

  30. Wie funktioniert Google Pay eigentlich? Muss man beim Bezahlvorgang die App öffnen oder läuft die bereits im Hintergrund und ein einfaches Hinhalten des Smartphone ans Terminal reicht?

    Wenn ich erst das Smartphone entsperren, dann die App starten etc., habe ich wohl schneller die (kontaktlose-) Karte aufgelegt…;-)

    • Handy entsperren und drauf legen. Da durch das Entsperren auch die PIN-Eingabe entfällt, geht es vermutlich doch schneller, als mit der Karte.

      • Ok, vielen Dank…werd´s nachher gleich mal testen. N26 hat schon die Aktivierungs-PIN geschickt, bin mal gespannt…;-)

      • Peterchenhansen says:

        Auch das stimmt so pauschal nicht und ist abhängig vom Kartenherausbgeber. Bei DiPocket ist unter 25 EUR kein Entsperren nötig, über 25 EUR muss die PIN eingegeben werden (ein Entsperren entfällt hier ebenfalls). Bei anderen Banken, deren Karten CDCVM unterstützen, reicht das Entsperren, z.B. per Fingerprint.

    • Einfach nur das Handy entsperren und an den Kartenleser halten. Die App muss nicht laufen. PIN nur bei über 25 Euro.

  31. Sehr cool, gerade eben mit n26 beim Bäcker (Der Beck) bezahlt aufm Galaxy S8. Bei einem Betrag von 9€ musste ich aber das Handy manuell entsperren. Das Terminalgerät hatte zuvor einfach nur BITTE WARTEN angezeigt, die Zahlung aber nicht durchgeführt

  32. Barclays scheint in den USA dabei zu sein, wieso dann anscheinend in Deutschland noch nicht?

  33. Was sollte es bringen, wenn man eh schon boon hat, die boon-Karte zu Google Pay hinzuzufügen? Ist ja nur eine weitere Indirektionsstufe.

    • Nein, Google Pay ist kein zahlungsanbieter. Es wird nur technisch anders abgewickelt. Mit Google Pay können Smartphone und Terminal bzw Zahlungsdienstleister sicherer miteinander kommunizieren, nämlich per anonymen Token. Außerdem entfällt die PIN Eingabe am Terminal über 25€. Die Abwicklung passiert weiterhin über Boon.

  34. Was passiert, wenn man über 25€ einkauft?
    Kann man das dann mit dem Fingerabdruck freigeben oder nur mit PIN?

  35. Mail an DKB ist auch raus von mir… vielleicht hilft der Druck und die lenken ein 😛

  36. Michel Ehlert says:

    Gerad mal mit meiner Debit Mastercard von der Deutschenbank getestet. Die Bank unterstützt das nicht kam als antwort von der App

  37. Also wenn man wie so viele in Deutschland keine Kreditkarte hat, ist Google Play nutzlos. Ist bekannt ob man sein normales Girokonto damit irgendwann nutzen kann?

    • Wo ist das Problem? Eine Kreditkarte bekommst Du an jeder Ecke. Auch ohne einen, ach so gefährlichen Eintrag, bei der bösen Schufa

    • Man bekommt eine Kreditkarte in 5 Minuten. Das geht über Boon, die dir über deren App in wenigen Schritten eine virtuelle Kreditkarte erstellen.

      Technisch ist die girocard noch nicht so weit. Und selbst wenn die das in diesem Jahr noch schaffen kompatible zu Google Pay zu werden, dann muss deine Bank erstmal auch Google Pay anbieten.
      Einfacher: Boon
      Oder ein zweites kostenloses Konto bei N26 einrichten. Dauert eine Woche bis zu es nutzen kannst.

  38. Was bist du denn für ein Vogel?

  39. Bin Commerzbank Kunde und die Pay App zeigt mir an, das ich mit meiner meiner 3 Kredit Karten in Geschäften bezahlen kann.

  40. Sehr gut geht, wenn man ersatzweise seine (noch) nicht unterstützte Karte in BOON.pay hinterlegt und dieses BOON komplikationslos mit G.pay verbindet.
    BOON scheint exclusiv zu sein, das klappt binnen einiger Sekunden….

  41. Bastlwastl says:

    Ich versteh den Hype nicht, Kreditkarte brauch ich eh um an Google Pay teilzunehmen, Die Karten können NFC seit 3 oder vier Jahren, ich zahl mit meiner schon länger Kontaktlos ohne mullen und knullen.
    Warum sollte ich das noch aufs Handy packen? Die Kreditkarte ist schneller gezückt und aufgelegt wie das Handy.

    • Peterchenhansen says:

      Empfinde ich genau anders herum, das Handy ist deutlich schneller gezückt und aufgelegt als die Kreditkarte. Aber so tickt halt jeder anders.

    • Seine Geldbörse kann man vergessen. Außerdem berücksichtigt GPay automatisch Payback, Geschenkgutscheine und andere Kundenkarten. Da musste dann keine zwei Karten vorzeigen.

      • Wie bitteschön soll GPay automatisch Payback berücksichtigen? Das geht ja nicht einmal mit den eingenen Payback-AmEx Karten, auch da muss separat gescannt werden.

    • Genau so sehe ich das auch, viel Lärm um nichts

      • Ich lasse mein Portmonee gerne zuhause. Smartphone oder Smartwatch sind immer dabei. Zudem muss man bei der Karte ab und zu die pin eingeben, ab 25€ immer. Beim Smartphone ist es sicherer, weil Fingerabdruck und anonymer weil deine Kartendaten dem Händler nicht übermittelt werden (Token-basiert).

    • Wie oft hast du deine Kreditkarte dabei und wie oft hast du dein Handy dabei?
      also ich warte schon lange darauf damit ich endlich nicht immer nach meinem geldbeutel schauen muss 😀

  42. Warum postest Du hier Dein Facebook-Passwort?

  43. Wow, tatsächlich schriftlich die Rückmeldung der ING DiBa bekommen, dass man aktuell nicht plane, mobile Payment via Google oder Apple Pay anzubieten.
    So eine Größe im Business. Schon ein bisschen traurig. Naja.

  44. Schon etwas erschreckend wie die technikversierte Leserschaft hier auf jeden Zug aufspringt und alle möglichen Daten jedem noch so fragwürdigen Unternehmen mit beiden Händen entgegenwirft, nur weil man zwei Sekunden beim Bezahlen im Supermarkt spart.

    • Also bei Apple Pay ist das nicht so, aber das ist ein anderes Thema.

      Was bei Google Pay von Voteil ist, dass jetzt nicht mehr der Händler die Kartendaten bekommt.. dafür aber Google. Es bleibt einem selbst überlassen wem man mehr vertraut.

    • Welche Daten werden übertragen? Habe hierzu noch gar nichts gelesen.

      • Google steht unter Generalverdacht. Da die alle Daten aus dem Zahlungsvorgang haben, könnten sie das auch verwerten. Dazu gibt es aber keinerlei Informationen. Panik ist wohl nicht angesagt, aber im Hinterkopf muss man immer haben, dass Google und Facebook mit Werbung Geld verdienen.

      • Aus den Datenschutzinformationen:
        Transaktionsinformationen: Bei jeder Transaktion über Google Payments können wir Informationen zur Transaktion erfassen. Hierzu zählen: Datum, Uhrzeit und Betrag der Transaktion, Händlerstandort und -beschreibung, eine vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung der gekauften Waren oder Dienste, Fotos, die Sie der Transaktion beigefügt haben, der Name und die E-Mail-Adresse des Verkäufers und Käufers bzw. des Absenders und Empfängers, die verwendete Zahlungsmethode, Ihre Beschreibung für den Grund der Transaktion sowie gegebenenfalls das mit der Transaktion verbundene Angebot.

  45. joshuabeny says:

    Was ist mit der Schweiz!? Müssen wir leer ausgehen? Apple Pay, Samsung Pay, Garmin Pay, Fitbit Pay ist verfügbar in der Schweiz. Auch meine Kreditkarte wird von denen nicht supportet. Aber ich habe weder ein Samsung, noch eine Uhr von Garmin oder Fitbit. Ich habe ein Pixel 2 (Nicht mal dies ist offiziell von Google erhältlich, sondern nur über einen US-Import eines schweizer Händlers). Nur Google Pay wird nicht unterstützt. Warum denn? In der Schweiz ist ja der zweitgrösste Standort von Google was Entwicklungen angeht.

    Na dann bleibe ich vorerst halt noch bei TWINT. Es ist in allen Schweizer Onlineshops und in vielen Stores unterstützt und ist direkt an mein Bankkonto angebunden und ich kann auch 1zu1 zahlungen machen zu anderen Personen. Doch Google Pay wäre echt nett und würde ich begrüssen. Vorallem auch um meine Kreditkarte im Ausland nutzen zu können.

    • Oh, ich würde sofort tauschen. Nimm du das Google Pay, und ich bekomme dafür Samsung Pay 🙂 TWINT ist aber nur PostFinance, oder machen auch andere Banken dort mit?

      • joshuabeny says:

        Ja dies war zu Beginn. Schau mal auf https://www.twint.ch/bank/twint/: Es machen inzwischen alle grossen Schweizer Banken mit und auch viele kantonale Banken. Einige Banken haben sogar eine eigene Version der App im Design der Bank. Ich bin bei der Neuen Aargauer Bank. Diese ist gar nicht mal so gross und nur im Kanton Aargau verfügbar und hat dennoch eine eigene App für TWINT. Alternativ kann man TWINT auch als Prepaid-Konto verwenden und jeweils Geld draufladen. Bei einigen Banken-Apps ist es auch möglich die Kreditkarten zu hinterlegen. Ist schon fortgeschritten. Doch sobald ich die Schweiz verlasse, kann ich TWINT nicht mehr verwenden.

        Als grosse stationäre Händler sind Migros und Coop dabei als Supermarkt. Bei der Migros muss man TWINT über die Eigene App anbinden und bei Coop gibts einen Beacon. An vielen Parkautomaten und Kassen (wie Spar) mit SIX-Terminal (welches die meisten Schweizer Händler haben) kann man per QR-Code bezahlen. Auch an Selecta-Automaten kann man mit TWINT bezahlen. Online bezahlt man mit QR-Code. TWINT ist sehr fortschrittlich im Mobile Payment in der Schweiz und ich verwende es gerne. Doch Google Pay als ergänzung im Ausland und bei Läden, die Twint nicht supporten wäre es schon noch genial. Wenn der Tausch gehen würde, wäre ich dabei 🙂

  46. Wolfgang D. says:

    Heute mal den Advanzia Support angetelt. Mal abgesehen vom sehr schlecht verständlichen Deutsch, hatte man auf der Gegenseite keine Ahnung was Google Pay ist. Ich soll es einfach immer wieder versuchen, die Karte funktioniere überall. Dann hab ich den Unterschied zwischen Google Play (Store) und Google Pay erklärt, und „man“ wird mein Anliegen weiterreichen.

    Wahrscheinlich kümmern die sich darum genauso wie um die bisher nicht beantwortete Mail, von vor zwei Wochen.

  47. Witz komm raus, du bist umzingelt.
    Gleiches Spiel wie gestern: Google Pay im Playstore auf meinen Pixel 2 XL aufgerufen „Das Gerät ist nicht kompatibel“.
    Dann sehe ich Cashys Screenshot und realisiere, dass er den Web-Playstore aufgerufen hat, probiere es dort, wähle das Pixel 2 XL aus und schwupp ist Google Pay installiert.

    Soll einer verstehen.

  48. Bei meinem S8 gings vor ner Stunde noch nicht. Jetzt ist es auch freigeschaltet. Jetzt brauche ich nur noch eine Karte einer Partnerbank, dann kanns los gehen.

  49. Auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass wenn man eine Kreditkarte immer griffbereit hat, zumindest genauso schnell ist, wie mit dem Smartphone und man kann obendrein noch alle seine Karten nutzen. Aber egal.

    Man kann nur hoffen das DKB und ING sehr zeitnahe zur Vernunft kommen und dies ebenfalls anbieten. Der G+ Beitrag finde ich jetzt aber ein extremer Frustfall, ob da andere wegen fehlendem Google Pay ebenfalls der ING und oder der DKB den Rücken kehren, wird sich zeigen.

    Da ich so ziemlich von Anfang an bei der N26 dabei war, konnte ich das jetzt ebenfalls testweise erfolgreich einrichten und werde das die Tage beim Lidl ausprobieren. Auch bin ich gespannt, wie schnell sich andere Märkte wie Penny, Rewe und Co. anschließen werden.

    • Penny akzeptiert keine KK. Nur Girocard, VPay, Maestro.

    • da ich GPay schon seit ein paar Wochen mit meiner zärtlich „Polen-Karte“ genannten DiPocket Prepaid teste, kann ich zu REWE sagen, läääuuuft 😉

      Erinnern wir uns, wie viele 2007 nur für das erste iPhone zu AT&T gewechselt sind.
      Ein Blick in die ING-Foren zeigt, der Frust hat Potential.

    • katze_sonne says:

      Die „Partnergeschäfte“ sind nur Werbepartner. Die App geht überall, wo du mit Kreditkarte kontaktlos zahlen kannst. Also auch REWE (hab ich vorhin gerade gemacht, ging richtig leicht, sehr angenehm). Und Penny… naja, ich dachte die würden alle (inzwischen) auch Kreditkarten akzeptieren, aber scheinbar gibt es da laut den anderen Beiträgen immer noch welche, wo das nicht der Fall ist. Würde mich aber wundern, jetzt da sie Payback akzeptieren und Payback zu AMEX gehört (hatte letztens den Fall bei einem Penny, dass laut Logos nur girocard und so akzeptierte, KK ging aber trotzdem)

  50. Jörg Ingenbrand says:

    Ich habe schon länger die N26 Karte und direkt heute nach erscheinen von Google Pay diese dort eingefügt, das klappte schon einmal problemlos. Der Verifizierungscode wurde innerhalb weniger Sekunden zugesendet und die N26 Karte wurde akzeptiert.
    Heute Abend wollte ich natürlich gleich mal testen, habe mir Zigaretten an der Tankstelle gekauft und mein Huawei P20 Pro ans Terminal gehalten, es hat noch keine Sekunde gedauert und die Zahlung wurde akzeptiert und Zahlung durchgeführt.
    Eine entsperren vom Handy war nicht nötig.

  51. Weder meine Bank (DKB) ist dabei, noch irgendein Laden, bei dem ich damit bezahlen wollen würde.

    • Geht eigentlich bei jedem Laden, der Kreditkarten von VISA oder MasterCard akzeptiert. Die Terminals sin schon länger alle auf Kontaktlos umgerüstet.

  52. Ich hänge mit meinem ungerooteten P10plus beim festlegen des aktiven Kontos fest.

  53. Connectivityyyy says:

    Also meine Bank ist da auch leider taub. Ich habe den vor Wochen schon geschrieben, dass ich diesen Dienst nutzen möchte. Und heute zum Startschuss, ist natürlich nichts passiert. Angerufen habe ich auch. Die Mitarbeiten haben noch nie was von Google Pay gehört. Was für eine Bank °|° – Ich würde mir zumindest eine klare Stellungnahme wünschen.
    Für mich ist es jedenfalls nun ein Zeichen zu wechseln. Die meisten Deutsche Banken sind leider sehr unflexible.

    Und ich glaube die sind auch mehr daran gerade interessiert, deren eigenes Echtzeit-Paypal auf den Markt zu bringen, welches Gebühren direkt pro Transaktion abzieht, statt ein neues Zahlungssystem eines Weltkonzerns zu unterstützen.

    So jedenfalls laufen denen die Kunden weg. Und den schritt werde ich wohl nun auch unternehmen.
    Ein Glück kann man die Kontodaten sehr leicht inzwischen Online bei alle möglichen Stellen bis hin zum eigenen Arbeitgeber fix ändern.

    • Wolfgang D. says:

      @Connectivityyyy „ein Zeichen zu wechseln“
      Nur wer blöd ist, schmeisst sich den halbgaren Anfängern im Bankengeschäft in die Arme. Es gibt da bei boon, VIMpay, N26, und wie sie alle heissen, bisher kein sichtbares Geschäftsmodell außer dem Handel mit Zusatzversicherungen und unseren Daten.

      Da wird ein Unternehmen bejubelt, weil es gerade wieder Millionenkredite aufnehmen musste („Investorenrunde“), um den Ausbau des bisher brotlosen aber verlustbringenden Geschäfts zu finanzieren. Nicht gerade vertrauenserweckend, aber vielleicht genau richtig für Kiddies, die ihr bisschen Einkommen schnellstens wieder ausgeben wollen.

      • Entschuldigung aber was boon angeht redest du einfach nur Quatsch. Boon ist wirecard und wirecard ist fast so viel Wert wie die Deutsche Bank- Also bitte erst überlegen und dann schreiben.
        https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/wirecard-aktie-zahlungsabwickler-ist-jetzt-fast-so-viel-wert-wie-die-deutsche-bank-1026860020

      • „bisher kein sichtbares Geschäftsmodell außer dem Handel mit Zusatzversicherungen und unseren Daten.“

        Das machen Sparkassen (Provinzial Versicherung), Deutsche Bank und Volksbanken auch. Und auch die haben Daten von dir? Also was willst du uns hier erzählen?

        Und wie Georg schon geschrieben hat, ist Wirecard, zudem Boon ebenfalls gehört, eine Bank, die genauso viel Wert ist wie die Deutsche Bank. Und die Deutsche Bank schmeißt lieber Kohle für Investmentbanker und diversen Strafzahlungen raus. Auch nicht viel besser…

        • Wolfgang D. says:

          @Sascha „Das machen … auch“
          Vielleicht übersiehst du einen Unterschied in deinem Vergleich. Nur wer so blöd ist und wegen 1 Euro billiger dort eine Versicherung abschliesst, ist betroffen. Bei den Anfängern „alles kostenlos“ bist *Du* das verkaufte Produkt.

          Dann sind deine tollen Aktien nichts wert, wenn das Unternehmen nicht irgendwann mal was erwirtschaftet, siehe Tesla. Werte einfach die Bilanzen aus. Die DB hat wenigstens versucht, Geld zu verdienen.

          • vielleicht übersiehst du etwas? Zum einen muss man keine Versicherungen wechseln oder abschließen, um zum Beispiel N26 nutzen zu können. Und was bietet mir ne Sparkasse mehr als N26? Bei der Sparkasse muss ich noch mehr als 8 Euro im Monat Kontoführungsgebühren zahlen und bekomme die gleichen Leistungen. Einen Geldautomat oder einen Berater habe ich noch nie gebraucht. Selbst meinen Hauskredit habe ich online/telefonisch abgeschlossen.

            Und was soll denn da verkauft werden? N26 ist eine Bank und unterliegt dem Bankgeheimnis. Außerdem ist die Kohle der Kunden durch die Einlagensicherung bis 100.000 € gesichert. Da du ja von Kiddies sprichst, wird ja vermutlich keiner über dem Betrag landen.

  54. Läuft nicht, wenn das Handy gerootet ist. Was für Spinner.

    Uralt-Geräte ohne Updates seit Jahren sind „sicher genug“, aber ein besserer Patchlevel als bei Google dank dem OS eines OpenSource-Teams ist ein „Sicherheitsrisiko“. Da kann man sich nur noch vor den Kopf schlagen.

    • Wolfgang D. says:

      @Jörg „Läuft nicht, wenn das Handy gerootet ist“

      Da sieht man mal, was wirklich wichtig für die Sicherheit ist. Patchlevel sind es jedenfalls nicht.

  55. Google Pay und Boon funktionieren wunderbar. Aber was ist mit Google Pay Send? Die Website pay.google.com/send ist komplett eingedeutscht. Aber ist nirgendwo etwas darüber gelesen. Es kommt bisher immer die Fehlermeldung, mein Profil sei nicht brauchbar oder in meinem Land sei der Dienst nicht verfügbar. Ich kann aber eine Kreditkarte für ein neues Zahlungsprofil eingeben. Dabei hab ich doch bei Google Pay schon alle Daten hinterlegt?! Weiß jemand was dazu?

  56. Antwort von LBB/Amazon/Visa (Die Kreditkarte von Amazon) auf die Frage wann meine Karte mit Google Pay funktioniert war in etwa „Wir konnten keine Transaktionen mit Google Play feststellen“ *facepalm*.

    Nach genauerer Erklärung meiner Frage (Pay nicht Play) kam bislang keine Antwort. Hab jetzt also Boon zwischengeschaltet. Funktioniert einwandfrei!

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