Google Now zeigt nun auch Rechnungen als Karte an

Ende März war es schlummerte das Rechnungs-Feature für Google Now noch in der Gerüchteküche, nun beginnt Google damit, das Feature zu verteilen. Man kann es sich so vorstellen wie die Trackinginformationen zu Sendungen. Erhält man eine Rechnung über Gmail, wird eine entsprechende Karte in Google Now angezeigt. Rechnungsersteller, Betrag und Fälligkeitsdatum werden angezeigt, außerdem kann man über die Karte direkt in die entsprechende E-Mail springen.

Google_Now_Rechnungen

In der APK von Google Now befinden sich noch weitere Hinweise auf andere Features, die mit Rechnungen zu tun haben. Es scheint aber so, dass Google bisher nicht alle Möglichkeiten ausschöpft. Ich habe vorhin einmal geschaut. Trotz (leider) zahlreicher Rechnungen in Gmail, werden mir noch keine Karten dazu angezeigt. Habt Ihr das Feature schon erhalten? Eventuell ist es auch vorerst US-only, was rein von der Funktion her allerdings nicht sehr logisch wäre.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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10 Kommentare

  1. Wer bitte braucht solch eine Funktion?
    Was haben offene Rechnungen mit bestimmten Orten zu tun?
    Ich sehe darin keinen Sinn. Am liebsten sind mir gar keine Rechnungen.

  2. Klingt zuerst einmal bedenklich

  3. Hehe, wenn man Schulden bei einem dubiosen Geldanbieter hat. Wäre es vielleicht vom Vorteil manchen Kitz zu meiden, wegen den Schlägertruppen.:-D

  4. Das vermutlich nutzloseste Feature von Google Now.

  5. Könnte es sein, dass die Funktion in Deutschland/Europa völlig unsinnig, in den USA aber sehr gut ist?
    Wir arbeiten hier ja sehr viel mit Überweisungen, bei denen der Adressat grundsätzlich erst mal wurscht ist, wenn Bankverbindung und Rechnungsnr. stimmen.
    In den USA werden aber immer noch viele Schecks ausgestellt und verschickt. Wenn’s ein wenig knapp mit der Post ist, könnte man schnell mal hinfahren und den Scheck persönlich vorbei bringen.

  6. Kann man eigentlich in den NOW Optionen das „alles andere“ irgendwie aufräumen? Da sammelt sich ja einiges mit der Zeit. Jeder Zeitungsartikel, jedes Restaurant. Und dazwischen dann die netten Sachen wie Fahrtzeiten und Konsorten.

  7. DesignKrit says:

    @plumtree:
    Genau so sieht es aus.
    Am Besten Schecks des Kredit(karten)-Anbieters, sodass schön auf Pump gekauft wird, bis das böse Erwachen kommt.

    Da ist Deutschland insgesamt, was die Bezahlmentalität betrifft deutlich „gesünder“ aufgestellt.

    @oecke
    Klar klingt es bedenklich. Dennoch hast du genau dem mit dem Akzeptieren der Gmail AGBs zugestimmt.
    Der Unterschied zwischen Anzeigen der Sendungsnummer deiner Paketbestellung und dem Anzeigen des Rechnungsbetrages ist der erhöhte „Creepiness-Faktor“ für uns Deutsche, da es ans Geld geht. Technisch kein großer Schritt vorwärts.

    lg

  8. Andreas T. says:

    Mir war ja klar, dass Google (Gmail) Mails liest/scannt um personalisierte Werbung anzuzeigen. Daher ist diese Neuerung technisch gesehen kein grosser Schritt. Aber wer bekommt schon Rechnungen per E-Mail? Meine kommen (wenn elektronisch) per E-Banking, im Mail steht dann aber nur „Sie haben eine neue Rechnung im E-Banking…“. Keine Details wie Aussteller, Betrag oder Fälligkeit. Nicht einmal ein Link zum Login oder Login-Name wird mitgesendet. Außerdem landen solche Mails nicht bei meinem Gmail- sondern Bluewin.ch-Konto. Ich bin deshalb schon erstaunt, dass Sascha zahlreiche Rechnungen in Gmail hat. Wie ist das bei euch?

  9. Ich krieg Rechnungen oft als Anhang per Mail. Fände dieses Google-Now Feature (wie auch viele andere) durchaus nicht schlecht. Nur leider zeigt mir Google Now nur so rudimentäre Informationen, dass es eigentlich nutzlos ist für mich.

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