
Das Ganze funktioniert nicht nur über die Spracheingabe, sondern kann auch getippt erfolgen. Aber gerade bei Spracheingabe ist es nun eben ein „Set & Forget“-Ding, das sich zudem sehr flexibel bedienen lässt. So muss man in Deutschland auch nicht zwangsläufig auf das 24h-Format achten, die Erinnerung wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt erstellt. Sagt man um 9 Uhr zum Beispiel, dass man um 8 Uhr erinnert werden möchte, wird automatisch 20 Uhr genommen, also immer die nächste Uhrzeit, die übereinstimmt.
Natürlich lassen sich die Erinnerungen auch direkt mit weiteren Parametern versehen, man muss dann nur die Ansage entsprechend erweitern. Während die Änderung an sich nur einen Button-Tap oder ein gesprochenes „ja“ spart, sollte sie dennoch dafür sorgen, dass die Erstellung von Erinnerungen flüssiger abläuft. Um die Karten angezeigt zu bekommen, müssen logischerweise die Google Now-Karten aktiviert sein.
Google scheint die neue Erinnerungserstellung schrittweise zu verteilen, wir hatten auf unseren Android-Geräten bisher kein Glück, bei Android Police sind nicht alle, aber einige mit dieser neuen Variante ausgestattet.