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Google: Nest-Thermostate sollen Nutzer zukünftig über eventuelle Probleme im Heizkreislauf informieren können

Smarten Geräten wird eine gewisse Intelligenz zugeschrieben, wenn auch künstlicher Natur. Dass intelligente Geräte aber unter anderem auch in der Lage sein könnten, zu erspähen, ob etwas im sonst so smarten Haushalt bereits defekt ist oder eventuell droht bald kaputtzugehen, das hat auch Google erkannt. Ergo kündigt das Unternehmen nun eine Neuerung für Nest-Thermostate an, die erst einmal erprobt werden soll, während sich jene Tests vermutlich wieder auf den US-amerikanischen Raum beziehen werden.

Das Ziel ist es, dass das Nest-Thermostat anhand seiner Sensoren und Software erkennen können soll, wenn sich im angebundenen HVAC (heating and cooling system), also im Heizkreislauf, ein Problem ankündigt. Hiermit will Google dafür sorgen, dass Nutzer der Thermostate frühzeitig wissen, wenn ihre Heizung einen Defekt hat, bevor diese im Winter im Kalten sitzen müssen. Erkennt ein entsprechendes Thermostat einen solchen Fehler, bekommt der Nutzer eine warnende E-Mail zugeschickt.

Ebenfalls arbeite Google derzeit schon mit ein paar ersten Partnern zusammen, um dem Kunden im Problemfall auch direkt einen Fachmann an die Hand reichen zu können. Hierfür hat man sich die Plattform „Handy“ herangezogen, die eben solche Fachleute vermittelt und bisher in über 20 Orten verfügbar ist, darunter Atlanta, Boston, Denver, Las Vegas und San Diego. Nach den ersten Tests plane man aber auch hier noch gehörig auszubauen.

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