Google Nearby: Anrufe sollen sich bald über den Nest Hub annehmen lassen

Google soll an einer neuen Funktion für seinen Nearby-Dienst arbeiten, wodurch es möglich werde, dass man Anrufe daheim von seinem Pixel-Smartphone an einen Nest Hub weiterreiche. Nearby Calling nennt sich das Ganze dann und erlaube es nicht nur, Anrufe direkt auf dem Nest Hub anzunehmen, sondern auch dort per Sprachbefehl Anrufe zu initiieren. Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass sich euer Smartphone in Reichweite befinden muss.

Und weil es hier so gut zum Thema passt, hat Rahman mitgeteilt, dass er in der Android-12L-Entwickler-Preview ein Package finden konnte, das eindeutig für einen „Cross-Device Communication Service“ gedacht sei. Es werde früher oder später dafür sorgen, dass ihr ein Handover zwischen Android-Phone und Chromebook vornehmen könnt. Quasi wie bei macOS mit einem iPhone.

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8 Kommentare

  1. Ich habe 4 Nesthub´s zuhause und denke man muss sehr leidensfähig sein, ein solches feature ist nett aber bei den teilen hapert es an allen ecken und kanten. Ich kann absolut verstehen was Alexa hier ganz berechtigt führt.
    Google sollte mal an den Grundkompetenzen des Assistenten Arbeiten oder es sein lassen, ich verstehe nicht welches Ziel die verfolgen.

    • Oha, das liest sich aber gar nicht begeistert…
      Habe derzeit Alexa mehrfach zu Hause und war am Überlegen zu Google Home zu wechseln, da sonst auch vieles über Google läuft.
      Also würdest du eher davon abraten?

      • Ich würde aktuell niemandem dazu raten zu wechseln. Von der Pflege der Software her, würde ich behaupten die lassen es irgendwann einschlafen und beerdigen die Hubs dann. Ich verzweifle täglich mit den Teilen. Bin damals auch gewechselt weil meine Dienste bei Google Laufen bzw. liefen. Einzig die Displays sind mMn deutlich besser als bei Amazon, ansonsten macht Alexa Spaß und der Assistent frustriert. Es gibt halt auch seit Jahren kaum Bewegung, als ob Google keinen Plan hat wohin die mit der Technologie überhaupt wollen.

        • Ich hatte beide Systeme bereits und habe aktuell das von Google . Bei Amazon bemüht man sich sehr, dass nach Feedback das Gefühl entsteht, dass dieses ernst genommen wird. Man wird z.B. danach angerufen. Bei google ist dieser Prozess sehr standardisiert und man erhält nie Feedback darauf. In meiner Erfahrung wurden jedoch gemeldete Probleme auf keiner der beiden Plattformen zeitnah bearbeitet. Grundsätzlich ist das ein praktisch kostenloses Massenprodukt und es wird nach firmeninternen Prioritäten daran gearbeitet. Nicht nach persönlichen Wünschen. Große Probleme habe ich insgesamt aber nicht. Für mich macht auch Google einen vernünftigen Eindruck. Bei Google fehlt immer noch die Möglichkeit sehr viel zu personalisieren. Z.b. sind die Skills bei weitem nicht so ausgeprägt. Funktionen aus den USA schaffen es teilweise erst nach Jahren wenn überhaupt nach Deutschland. Es gibt daher eine riesige Diskrepanz zwischen den Sprachen. Andererseits ist Google in der Verarbeitung der Informationen Amazon um Welten überlegen. Nicht selten frage ich meinen Assistent nach Detailfragen in meinen Studium oder zum Thema Gesundheit. Häufig kann er darauf die richtigen Informationen nennen. Das schätze ich daran sehr. Auch die Kontextfähigkeit und Verknüpfbarkeit von mehreren Inhalten bzw Fragen finde ich sehr gelungen. Wenn man sonst mit den Diensten von Google arbeitet harmoniert das System natürlich sehr.

        • Was fuer ein Quark. Es kommen laufend Erweiterungen und Updates. Nur eben im Hintergrund und man muss sich eben selber informieren. Oder einfach einen entsprechenden Youtube-Kanal oder blog abbonieren.
          Was Spass und Frust angeht liegt es wohl am Nutzer was er erwartet und was er verlangt. Ich fuer meinen Teil bekomme jedes Mal Pickel, wenn ich wieder sehe wie begrenzt und staendig unfertig das Alexa-Universum rueber kommt. Aber ist Geschmacksache…

  2. Kommt drauf an was man macht. Ich hab beides und manches kann Alexa besser und manches der GA: GA gibt bessere Antworten zu Wissensfragen..wobei Alexa gibt gerne mal zu lange und google zu kurze antworten…beises nervig. Alexa gibt mehr Antworten zu allgemeinen Themen (z.B. was läuft heute im Fernsehen..kann google nicht). Bei Smarthomeklamotten kenn ich jetzt nur den GA und bin sehr zufrieden z.B. Mach das Licht im Kinderzimmer in 30 Minuten aus, fang um 12:30 an zu saugen (Auch von unterwegs via Handy). Musik abspielen in mehreren Räumen klappt super und weitere Lautsprecher (ich hab 5) lassen sich über die App dynamisch dazu oder weg schalten inkl. Lautstärkeanpassung. Via chromecast geht dann auch spiele die Simpsons auf dem Fernseher oder youtube oder was auch immer und meine meistbenutzte chromecast Funktion: Schalte den Fernseher aus. Was Google definitiv fehlt ist „drop in“. Dort gibt es nur „Durchsage an alle“..einzelne Lautsprecher hat bisher noch nie geklappt…und es ist nur einseitig…klar kann man auch Anrufe machen..dafür benötigt aber jedes Familienmitglied Duo…sprich eine Telefonnummer: Die Kinder können also keine Gespräche aufbauen. Sehr geil beim Echo Dot: Das Display wo z.B. Timer angezeigt werden..das fehlt google. Alexa hat zudem viel (viel viel) mehr Skills. Dafür finde die die Abläufe bei GA besser (z.B. jeden morgen um 7:00 Durchsage: Es ist Zeit los zugehen..und 5 Minuten später alle Lichter aus machen) Fazit für mich (aber das ist reine Geschmackssache): Ich benutze fast nur google und in der Küche Alexa als Timer.

  3. Schade, dass das nur mit Pixels gehen soll

    • Wird frueher oder spaeter mit allen Androiden gehen, die near by sharing unterstuetzen. Google waere ziemlich dumm sich dieses Verkaufsargument entgehen zu lassen…

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