Google Music All-Inclusive: Nutzt du den Dienst, wechselst vielleicht sogar den Anbieter?

Ihr habt es vielleicht mitbekommen: Google Music All-Inclusive ist in Deutschland gelandet. Für Frühbucher kostet der Spaß 7,99 Euro im Monat, wer nach dem 15. Januar 2014 zuschlägt oder zwischendurch mal kündigt, der zahlt 9,99 Euro (zumindest hatte mein US-Account nach der Kündigung keine Vergünstigung mehr). Bei Google bekommt man eh Speicherplatz für 20.000 eigene Songs, durch das Abo kommen noch mal 20 Millionen Tracks auf Abruf hinzu. Diese Songs lassen sich streamen oder zum Offline-Hören bereitstellen. Ebenfalls gibt es Modi wie ein Zufallsradio.

Test

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Doch die Frage, die mich brennend interessiert ist eigentlich: wer von euch steigt jetzt in den Streaming-Markt ein? Wer kaufte bislang Musik, greift nun aber durch das Google-Angebot zu Streaming? Wechselt ihr vielleicht sogar von Anbietern wie Simfy, Deezer, Spotify oder auch Xbox Music zu Google Music? Erzählt es uns! Sollte einer der Auswahlpunkte in der Umfrage eure Meinung nicht abdecken, so hinterlasst doch bitte einen Kommentar.

Du und Musik-Streaming

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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80 Kommentare

  1. Ich werde es nutzen, habe den Großteil meiner privaten Musiksammlung auch bei Google Music. Passt perfekt zusammen.

  2. Es ist nicht transparent was man wirklich hören darf und was nicht. Im Google Play Musik kann ich zwar Musik von den Toten Hosen kaufen, aber wenn ich sie nicht dort gekauft habe kann ich sie mit All Access nicht anhören. Das ist bei recht vielen deutschen Bands so.

    Ich bleib bei Grooveshark. Alleine schon wegen den Broadcasts und weil es da alles gibt

  3. Bleibe bei Spotify, weil da der Traffic im Telekom Mobilfunknetz inklusive ist…

  4. Ich bleib bei Spotify und zwar aus einem einfachen Grund: In der Music Flat von T-Mobiile ist der Traffic von Spotify inclussive und ich sprenge nicht mein Datenvolumen.

  5. Ich hab bisher nur shoutcast radio gehört.
    Teste jetzt Google All-Inclusive.
    Wenn ich die 10€ pro Monat übrig hätte, würde ich wohl am ehesten bei Google bleiben. Die haben wirklich so gut wie jedes Lied was im Shoutcast Radio kommt.

  6. Ich bleibe bei Spotify, habe meine Musiksammlung schon lange aufgegeben und Höre eigendlich nur zuhause Musik

  7. Ich bevorzuge Grooveshark. Da kommt auch kein anderer Dienst ran.

  8. Wie funktioniert denn das mit dem Offline-Bereitstellen der Musik? Und was passiert mit der offline bereitgestellten Musik, wenn man nicht mehr Abo-Kunde ist?

  9. Ich werde es mir ansehen bzw. bin dabei, aber ob es mir so viel wert ist dafür zu zahlen weiß ich nicht, da ich bis jetzt immer meine Musik einfach zu Google Play hochgeladen habe und damit sehr zufrieden war und nach wie vor bin.

    Das Argument der Spotifiy-Nutzer bei der Telekom ist natürlich praktisch und ein großes Pro für Spotify, leider dennoch ein Schuss in den Rücken der Netzneutralität, aber das steht auf einem anderen Blatt.

  10. Auf dem Land bringt die Spotify Geschichte mit der Telekom eh nichts, da die Telekom ihre Funkmassten vergräbt, sodass man immer auf E rumeiert …

  11. Ich werde von Spotify wechseln.
    Bislang gab es bei jeden OS Update Probleme mit Spotify. Ich hoffe mal, dass das beim hauseigenen Dienst von Google nicht der Fall sein wird. Jetzt fehlt nur noch etwas von Google mit dem ich Watchever ablösen kann und dann ist der Ball absolut rund.

  12. Erstmal super das es Google Music All Inclusive auch nach Deutschland geschafft hat. Leider ist das Angebot nach einem ersten Test gerade im Indie Bereich eher bescheiden. Auch bekannte Künstler wie z.B. Philipp Poisel haben nur wenige Alben für Google Music All Inc. freigegeben. Dazu kommt das Dienste wie Sonos nicht unterstützt werden. Damit bleibe ich erstmal bei Rdio. (Auswahl hat man in diesem Bereich ja nun wirklich mehr als genug)

  13. Ich hab vorher nur Google Music für meine Audio CDs genutzt (ca 200 Alben). Jetzt probier ich erstmal das All-Inclusive aus.. Bisher hat mir Google Music auch ganz gut gefallen 😉

  14. Anscheinend derzeit nur mit Kreditkarte nutzbar. Ich habe keinen
    Weg gefunden, es mit einer Gutscheinkarte zu zahlen.

  15. @immo
    Sehe ich ähnlich.
    Netzneutralität ist eine gute Sache. Jedoch sind natürlich die Partnerschaften mit den Providern immer ein Punkt die einen Wechsel zu einem anderen Dienst schwer machen. Denn wenn der Traffic plötzlich mit ins Volumen fällt ist ratzfatz die Datenrate bei GPRS und das macht dann keinen Spass mehr.

    Ich warte noch mit meiner Entscheidung.

  16. Was mich vorab interessieren würde:
    Wie gut ist Google zum entdecken neuer Musik? Ich finde Spotify (nutze zum Entdecken meist das Windows Programm) dazu sehr gut, trifft oft meinen Geschmack.
    Ich mag auch die Möglichkeit (ausgewählten) (Facebook-)Freunden zu folgen.

    Regards

  17. Bei der Umfrage fehlt eine Möglichkeit, ich nutze All Access schon seit US Launch in Deutschland und hab damals last.fm gekündigt.

  18. Ich habe bisher immer nur Testmonate von diversen Anbietern genutzt.
    Mein Hauptkritikpunkt war immer, dass ich Interpreten oder Alben die dort nicht vorhanden waren, nicht mit meinen eigenen MP3s „Auffüllen konnte.
    Da ich meine Musik schon über ein Jahr bei Google Music lagere, habe ich also sehnsüchtig auf den Start von All Access in Deutschland gewartet und heute auch direkt abonniert.
    Sofern ich in den nächsten Wochen nicht feststelle, dass mir im Angebot zu viele Interpreten fehlen, werde ich mein Abo wohl nicht nach dem Testmonat kündigen.

  19. Habe zwar meine Musik Sammlung bei Play Music liegen, aber zum Streamen Spotify! Weil das auch auf Windows Phone, und vor allem auch mit Sonos funktioniert.

  20. @Pascal,@Dominik Wie nutzt ihr denn in D grooveshark? Seit sie den Dienst eingestellt haben werde ich auf simfy verwiesen …

  21. Ich bleibe bei Spotify – das nahezu komplette Armin van Buuren – A State of Trance-Archiv gibt es nur da. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, beim Wechsel zwischen den Anbietern Playlists zu übertragen?

  22. Ich würde es gerne testen, habe aber bislang nie eine Kreditkarte hinterlegen wollen. Da Google aber nicht in der Lage oder willens ist, per Lastschrift Geld einzuziehen, wird dieses Angebot wohl an mir vorüber ziehen.
    Schade eigentlich, denn bei gleichem Angebot sind 7,99 Euro schon verlockend – ich würde von Spotify Premium wechseln.

  23. @Tobias: nutze doch iTunes-Guthabenkarten mit 20%Rabatt wie ich über iTunes. Dann hast du den gleichen Preis. selbst wenn du zwischendrin mal kündigst.

  24. Ich werde es erst einmal testen. Google Play Music finde ich ziemlich gut. Auch die App ist einfach viel besser als bei Simfy. Und die Kombination von Play Music und All Access ist einfach perfekt. Wenn ich allerdings schon lese, dass im Indiebereich die Auswahl nicht so gut ist, dann wird es knapp. Eine Sonos Integration ist für mich auch Voraussetzung.

    Eigentlich wollte ich Simfy weiterhin unterstützen, aber irgendwann wird es knapp…

  25. Ich würde gerne Google Play Music nutzen, suche aber noch nach einer erträglichen Lösung für Sonos (siehe auch gen G+-Beitrag den ich mit dir geteilt habe caschy).

  26. Ohne Integration in mein Sonos System werde ich weiterhin Spotify nutzen. Sobald Google und Sonos aber zusammenfinden werde ich voll zu Google wechseln

  27. @doctor
    gibt es dazu irgendwo eine Anleitung? Benötigt man dazu ein Apple Gerät (Iphone oder Ipad)?

  28. Ich bleibe bei Spotify, da es in meinem Telekom Vertrag als Junge Leute Extra 2 Jahre kosntenlos mit drin ist und ich den Vertrag erst seit 2 Monaten habe.
    Dass nicht das Datenvolumen belastet wird ist ein zusätzlicher Bonus.

    Außerdem gibt es keine Google App für Windows Phone. Spotify schon, auch wenn sie alles andere als perfekt ist 🙂

  29. @Phillipp Ohlandt says:

    Spotify läuft auch mit Edge ganz passabel

  30. Also ich nutze den Dienst schon etwas länger und bin sehr zufrieden, da meine private Musik eh bei Google Music liegt. Die Offline-Speicherung bei Android ist wirklich praktisch und die Verbindung zum Chromecast sehr stabil. Was mich zuerst gestört hat war, dass man keinen Speicherort für die Offline-Dateien angeben konnte. Wer jedoch ein gerootetes Gerät hat, kann mit der App RootExplorer den Ordner /data/data/com.google.android.music/files/music auf ein anderes Verzeichnis auf der SD linken. Dazu vorher natürlich einen Ordner auf der SD erstellen und ggf. den vorhandenen Inhalt dorthin verschieben. Der Ordner im internen Speicher sollte/muss vor dem verlinken leer sein. Play Music sollte bei der ganzen Aktion natürlich beendet sein. Danach muss man nie mehr was machen. Wenn die SD mal nicht drin steckt, wird eine Fehlermeldung angezeigt, wenn er was abspielen will. SD-Karte wieder rein und alles läuft wieder.
    Ich habe die Tage auch auf eine 64GB SD gewechselt. Einfach alles von der alten rüber kopiert und eingesteckt. Hat bisher noch nie Zicken gemacht.

  31. „Subscribe for just 9,99 $ per month.“

    Kommt daher, weil damals das US Angebot wahrgenommen wurde. Weiterer Testmonat gibt es nicht und zum Glück wird das Paket weiterhin in US Dollar angeboten. Somit statt 7,99 nur 7,32 Euro mit aktuellen Umrechnungskurs.

  32. also ich teste gerade das angebot. bin mir aber noch nicht sicher ob ich nach den 30 tagen verlängere.

    bei spotify und simfy war es bei mir so, dass ich auch nur testmonat genommen hab und dann gekündigt, weil ich nach 2 wochen fast gar nicht gehört hab.

    bisher gefällt mir das angebot von google sehr gut. die app nutze ich eh schon und die bedienung finde ich relativ einfach.
    bisher aber nur am handy im wlan getestet. aufs handy speicher ich mir eher die musik, weil zum streamen sind 1GB einfach zu wenig. zum glück muss ich mir noch keine gedanken machen von wegen der und der dienst ist in meinem tarif ohne anrechnung. zum glück. ich hoffe, dass das bald mal verboten wird.
    ich will schließlich den dienst nutzen den ich will und entweder bei allen diensten gedanken machen oder bei keinem.

  33. da ich nicht alles bei einem dienst/unternehmen haben möchte werde ich das angebot von google nicht nutzen.

  34. Nutze bisher Spotify und bin damit zufrieden. Ich schau mir Google aber in jedem Fall mal an. 2€ im Monat gespart sind im Jahr auch 22 Euro.

  35. Ich bleibe bei Spotify, weil einfach es bisher ungeschlagen günstig ist und der Umzug der ganzen Playlists die ich so habe recht umständlich wäre…
    Google würde ich mir anschauen, wenn es wie von anderen Diensten mehr Vergünstigung für 1st gen user geben würde…

  36. @caschy, hast du eigentlich noch vor die Dienste mal zu vergleichen?

    Ich nutze Spotify seit der Beta und komme dieses Jahr auf über 1000 Stunden. Habe bei Google aber meine ganze alte Musik die auch auch ab und an gerne höre. Über Google alles hören ist natürlich auch klasse. Jedoch ist das, dass einzige Argument was aus meiner Sicht zurzeit für Google spricht.

    Pluspunkte für Spotify aus meiner Sicht:

    * Desktop-Client mit Offline und Hardware Tasten Support
    * Public API (Google hat dafür _noch_ keine?)
    * Sonos Integration
    * Langsam brauchbare Music Vorschläge (das kriegt google bestimmt besser hin?)

    Ich bin außerdem gespannt, wie Google den Musik dienst mit Google+ verknüpfen will.

    Fazit: Ich kann mir grade nicht vorstellen zu wechseln, werde es mir jedoch mal anschauen.

  37. Hmmm… Nutze gerade XBoxMusic und bin zimelich zufrieden. Vor allem die Idee, den Dienst deviceübergreifend (Xbox One, WP8, W8.1) zu nutzen, ist echt verdammt gut umgesetzt. Was würde denn beispielsweise für Google oder Spotify sprechen, oder nehmen die sich da alle nichts?

  38. Bin von Spotify gewechselt, aber die Songs ruckeln manchmal. Ist das nur bei mir so? An der Internetverbindung liegt es nicht und passiert auch wenn ich sonst nichts anderes mache. System: Mac/Google Chrome.

  39. Immer noch Google Music US Nutzer: Für nur rund 5,80€.

  40. @Konstantin Ein Umzug der Playlisten von Spotify geht einfach und schnell mit portify. Habe es eben selbst noch gemacht. Ansonsten werde ich den Service auch nach den 30 Tagen weiter nutzen, der Preis ist unschlagbar.

  41. Funktioniert nicht mit Sonos, daher uninteressant

  42. @Sebastian: Wie viel ist noch gleich 12 x 2€?

  43. Ich habe bisher den US-All-Inklusive genutzt und immer darauf gehofft, dass mit dem deutschen Start endlich Dinge wie „Die drei ???“ etc. freigeschaltet werden (für das Kind 😉 ).
    Dem ist aber definitiv immer noch nicht so. Also ausschließlich deutsche Inhalte sind gar so all inclusive…. (siehe 2. Kommentar)

  44. Bleibe bei meiner lokalen Musik.
    Solange Musik-Streaming mein Datenvolumen frisst, ist das nichts für mich.
    Und im Endeffekt braucht man kenne Millionen Songs, ich hör bis auf ein paar neue dann eh wieder in etwa das gleiche

  45. Solange Google Music nur per Streaming auf dem Desktop funktioniert, macht All-Inclusive imho keinen Sinn, da ich keinen Anlass sehe zu Hause zu streamen.
    So lange nutze ich Google Music nur mobil und verwende weiterhin iTunes lokal. Somit kann ich auch noch den iPod Classic fürs Auto füttern.

  46. Für mich muss das gesammtpaket passen. Und hier finde ich momentan Amazon mit dem Cloudplayer am besten. Mit dem neu releasten Desktopclient kann ich lokale musik abspielen und muss nicht alles streamen, was ich vielleicht sowieso auf dem Rechner habe.
    Wenn das kommt ist Google Music gekauft.

  47. Wenn man vorher mit dem Trick schon mal die US Version genutzt hat, kann man dann jetzt ohne Probleme die deutsche nutzen?

  48. Ich bin altmodisch und nutze noch einen MP3 Player, also kommen die Streamingdienste für mich ohnehin nicht in Frage. Auch wenn es teurer ist, kaufe ich mir lieber meine Musik als CD oder in digitaler Form bei iTunes, Play Music oder Amazon (je nachdem, wo es gerade günstiger ist) und pumpe die dann zusätzlich alle bei Google hoch.

    So kann ich mir jedenfalls sicher sein, dass ich auch immer Zugriff auf die Musik haben werde. Egal, ob der Dienst irgendwann schließt, bestimmte Titel entfernt werden oder was auch immer.

  49. Nein, du hängst auf dem US Konto fest 🙁

  50. Zur Zeit bekommt Spotify von mir 10€ im Monat und ich bin eigentlich ganz zufrieden. Ich probiere aber immer gern auch neues aus und von daher hab ich durchaus interesse mal google auszuprobieren. Würde mir ja auch noch 2€ pro Monat sparen. Hab allerdings noch zwei Fragen:
    – gibt es von google auch ein Windows Programm wie bei Spotify?
    – bei Spotify laufen mehrere Geräte und der PC mit der selben Anmeldung (einer kann halt nur Musik hören, außer man geht in den offline Modus, dann können alle die offline gespeicherte Musik hören). Funktioniert das bei google auch? Die Android Smartphones haben alle ihre eigene google Anmeldung.
    Also kann ich auf einem Android Smartphone mit der Anmeldung yyy die google Musik App mit der Anmeldung zzz betreiben? Ich schätze eher nicht, oder?

  51. Hat einer eine Idee, wie man von dem US Account weg kommt?

  52. Also ich nutze im Moment noch Juke im Abo, werde Google aber mal testen und wenn es mir zusagt wäre ich bereit zu wechseln.

  53. Ich steige auf Google Music um, alleine schon deswegen weil ich über Bubble UPnP die neue Musik auch zur verfügung habe. Gerade mal mit Samsas Traum – Heiliges Herz – Das Schwert deiner Sonne getan. Über GMusic zu „Meiner Music hinzugefügt und dann über BubbleUPnP auf meinem Plex Client wiedergegeben.

    Also schon toll der spaß. 😉

  54. Habe eben mit meinem zweit account all access via o2 Rechnung aktiviert. Als tip für Leute ohne Kreditkarte.

    Auf meinem haupt ACC hänge ich auch im US abo „fest“

  55. Nutze Google Music schon seit US start. Dachte eig. nicht dass ich All Access nutzen werde aber wenn ich nur ein Album pro Monat kaufe bin ich im Prinzip mit All Access besser dran. Naja, wenn ich das nicht mehr nutze ist dann erstmal alles weg, aber ich glaube nicht, dass ich das jemals wieder kündigen werde. Dann müsste ich schon arg Geldprobleme haben. Und wenn ich eh keine Musik mehr höre dann brauch ich das Zeug auch nicht mehr in meiner Sammlung.
    Was ich schade finde, es gibt nicht alle Hörbücher/-spiele die bei play music verfügbar sind. Schade. Wollte mir die Perry Rhoden Reihe „Der Sternenozean“ mal wieder reinziehen. Von mir aus erhöhen sie den Preis nochmal um ein paar Euro, nennen Music in Audio um und bieten auch Hörbücher an, dann wärs perfekt. Und das gleiche dann auch noch für Bücher und Filme, einzeln buchbar oder alles mit Rabatt, dann wär’s perfekt.

  56. Ja, genau das mit den Hörbüchern ärgert mich auch. 🙁

  57. also das parallele hören von Musik am Handy und pc funktioniert nicht (Mit Google Play können Sie Ihre Musik auf jeweils einem Gerät anhören. Ihre Musikwiedergabe wurde auf diesem Gerät angehalten, weil Sie sie gerade auf einem anderen Gerät gestartet haben.)

    Was mich jedoch interessiert ist, ob es möglich ist Musik von „all inclusive“ auch zu „meine Musik“ hinzuzufügen. Ich hätte die gerne auch nach interpreten und alben sortiert.

  58. Klar funktioniert das nicht, sonst könnten ja x Personen sich einen Account teilen.
    Musik zu „Meine Musik“ hinzufügen funktioniert.

  59. Also bei mir funktioniert das. Habe auf dem Handy und auf dem PC gerade Musik laufen. 2 unterschiedliche Alben, die ich NICHT gekauft habe und er spielt beides problemlos ab …

  60. Dann warte mal bis das Lied fertig ist.

  61. Läuft nun schon mehrere Lieder so. Bei beiden Alben ca. 3 bis 4 Lieder durch.

  62. Das einzige was vielleicht funktioniert ist, auf einem mobilen Gerät die Musik offline verfügbar zu machen und dann die Internetverbindung abschalten. Wenn der Player dann noch funktioniert, dann kann man auch parallel hören.

  63. Vielleicht geht es auch generell bei offline verfügbar gemachten Titeln, ohne dass man die Verbindung trennt. Ansonsten hast du wohl ein „special feature“ was andere im Normalfall nicht haben.

  64. Also offline kannste es auf jeden Fall verfügbar machen und dann ohne Inet hören. Eben kam bei mir tatsächlich am PC die Meldung und die Musik wurde gestoppt, aber nach einem Klick auf Play lief wieder alles ok. Also so sicher ist das System nicht, dass man da nicht mit mehreren dran hören könnte.

  65. Kleiner Tipp: ex.fm

    Unbeschränkt kostenlos die neusten Mixes hören, gibt auch viele Lieder aus den Charts, youtube, tumblr, … 😉

  66. @Philipp Ohlandt
    Klar läuft das dann wieder, aber dann stoppt es halt auf dem anderen Gerät, immer hin und her. Wenn sich zwei oder mehr Personen auf die weise einen Account teilen wird das dann sicher schnell nervig. Selbst wenn es nur nach jedem 5ten Titel unterbrechen würde. Und wenn ich einen Account auch nur für mich nutze wüsste ich nicht wieso ich über zwei Geräte gleichzeitig Musik hören sollte.

  67. Frage mich, warum bei solchen Themen immer Napster unter den Tisch fällt, dem „Urgestein“ dieser Dienste…

  68. Ja du sagst es, man braucht es nicht gleichzeitig auf 2 Geräten 😀 Ansonsten einfach offline bereit stellen und gut is.

  69. hans peters says:

    ja das ist schon nervig. frau im schlafzimmer kann beim bügeln nicht höhren weil ich grad höere.. war unser erster versuch mit onlinemusik.. und gleich ein reinfall 🙂

  70. Ich bleibe bei Spotify. Google Play Music hat leider nicht alles was ich höre, Spotify hat für meinen Geschmack das bessere Angebot.

  71. Ich wechsel von Spotify. Google hat auf Anhieb das bessere App und den besseren Webplayer. Dazu hat Google mehr Zukunftspotential.

  72. Bleibe erstmal bei Spotify, weil es günstiger ist und ich sehr zufrieden damit bin. Habe die interessantesten Playlists am iPhone offline verfügbar gemacht, Streaming im klassischen Sinn nutze ich nur daheim.

  73. Niko höhle says:

    Streaming bei bandcamp für umsonst und wenn mir was gefällt Kauf ich die mp3 und der Künstler bekommt 90% des Kaufpreises.

  74. Ich bleibe bei Spotify. Da Frauchen sich mit Spotify jetzt ein wenig auseinander gesetzt hat und mit dem Smart Phone und der Desktop Version klar kommt, will ich mal der Körperverletzung aus dem Weg gehen und für Mutti Alles so lassen wie es ist. Vorteil ist noch der : wir teilen uns einen Account, sie zieht sich was und geht offline, umgedreht das selbe, so haben beide ihre Mugge. Und wegen zwei Euro zu wechseln oder den schöneren Player von Google zu haben? Für den einen sind das Argumente, für mich leider nicht.

  75. Bin seit ca. einem Jahr bei spotify, aber ich tendiere zu google, auch wenn die App alles andere als gut ist, es keine iPad app gibt und auch keinen Desktop Client.

    Aber der Musik Katalog entspricht zum großen Teil dem von spotify und dass man seine eigene Musik hinzufügen kann, finde ich als sehr wichtigen Punkt. So kann man in einer App einfach alles hören, also gestreamte Musik und die paar Alben, die ich gern höre aber eben nicht da sind, habe ich eh gekauft und könnte sie einfach hochladen.

    Wenn die App irgendwie besser wäre, dann bräuchte ich diesen Test Monat gar nicht 🙂

  76. Gerade umgestiegen von Deezer.
    Gründe:
    1) Suchfunktion viel besser als bei Deezer (ich finde immer genau das, was ich wollte)
    2) Ich kann auf mehreren Geräten parallel streamen
    3) Finde es übersichtlicher (Alben, Künstler, Playlisten etc.)
    4) Google hat zu 98% alles, was ich auf Deezer hatte
    5) 2€ preiswerter
    6) wieder ein Konto weniger
    7) Integration meines lokalen Content auf dem Nexus 5 erfolgt automatisch

  77. Ich war bereits Premium-Nutzer bei Spotify, Rdio, Deezer, Simfy, Google Music, Napster und habe sogar mal Pandora One mit einem US Proxy/VPN genutzt. Heute zahle ich für keinen dieser Dienste mehr.

    Dafür gibt es natürlich Gründe, diese sind aber vielseitig. In erster Linie war mir der Funktionsumfang von Pandora One zu wenig, weil man damit nur Künstler- und Genre-Radios hören konnte und keinen direkten Zugriff auf die Musikdatenbank hatte. Das war bei Spotify und dessen Alternativen natürlich besser, leider konnte ich mich aber bei keinem dieser Dienste mit der verfügbaren Musik anfreunden. Für 98 von 100 Nutzern ist das bestimmt ganz egal, scheinbar höre ich aber gerade solche Musik (damit meine ich sowohl Genres als auch einzelne Künstler), die regelmäßig vernachlässigt wird. Oft ist nur ein sehr kleiner Teil einer Künstler-Diskographie verfügbar und wenn neue Singles und Alben überhaupt in die Sammlung aufgenommen werden, dann geschieht das erst Monate nach der Veröffentlichung.

    Ich habe schließlich für mich selbst festgestellt, dass sich ein Streaming-Abo für Musik nicht rechnet, wenn ich damit einen leider allzu bemerkbaren Teil meiner Lieblingsgenres und -künstler nicht hören kann. Für Unterwegs auf dem Smartphone und Tablet nutze ich für meinen Musikkonsum nun TuneIn Pro sowie jene Musik, die auf einer 32GB microSD-Karte Platz findet. Im eigenen Haus streame ich meine eigene Musiksammlung vom NAS in das lokale (und drahtlose) Netzwerk.

  78. Ich bin im Moment im Testmonat, werde aber vermutlich bleiben. Es klappt genau was ich lange mit diversen Apps und Diensten zusammengeschustert habe.
    Tablet starten. Cast2DNLA von Bubblesoft (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.bubblesoft.android.upnpcast&hl=de) und ich kann direkt aus der GMusic-App meine Mukke streamen. Sieht chic aus und läuft stabil (auch wenn die Reaktion bei Trackwechsel manchmal 3-4Sek braucht).
    PS: Das Funktioniert laut Appbeschreibung auch mit SONOS. bzw. allen Endgeräten, die DNLA unterstützen.
    Ich werde demnächst austesten, wie gut das Offlinestorage mit der geliehenen Musik funktioniert.

  79. Bin auch der Tage von Rdio zu Goggle Play Music All-Inclusive gewechselt. Dabei hat mir das Tool Portify sehr geholfen um die Playlisten von Rdio zu Google zu bringen, wurde hier auch schon erwähnt.
    Habe das ganze auch gleich noch mal bei mir verbloggt: http://buntux.wordpress.com/2014/01/15/portyfy-rdio-playlists-zu-google-play-music-all-inclusive-transferieren/

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