Google Maps: Sehenswürdigkeiten werden noch besser markiert

Klasse! Wenn man mal im in fremden Städten unterwegs ist, dann greift man vielleicht ab und an zu Google Maps. Ich persönlich wäre ohne diese App komplett aufgeschmissen, generell, da ich keinen Orientierungssinn habe. Und wenn man mal die Touri-Schuhe angezogen hat, vielleicht ganz spontan, dann kann Google nun noch einen Ticken besser helfen. Im ganzen Wirrwarr der Straßen und des Verkehrs finden sich nun nämlich besser visualisiert die Sehenswürdigkeiten (oder fast besser: Wahrzeichen), sie stechen quasi heraus aus dem Einheitsbrei der Stadt, sodass ihr vielleicht gleich besser einen Eindruck bekommt, was wo zu finden ist. Schaut mal nach, ob die neuen, größeren Bubbles schon bei euch zu finden sind.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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7 Kommentare

  1. Karsten Meyer says:

    Sehr gut. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo Sehenswürdigkeiten überhaupt nicht erfasst waren – im Gegensatz zu irgendwelchen Läden, die sich vermutlich selbst eingetragen hatten. Sehenswürdigkeiten haben keine gute Lobby. 😉

  2. … dafür gab es vorher Google Trips.

  3. Stimmt. Ich kann das in New York zB sehen. Aber der Kölner Dom ist noch nicht besonders markiert. Und das ist die bekannteste Sehenswürdigkeit in Deutschland.

  4. Ich möchte an dieser Stelle Pocket Earth empfehlen. Gibt es allerdings nur für iOS. Kann offline genutzt werden und enthält auch Wikipedia Einträge für Sehenswürdigkeiten. Gefällt mir persönlich besser als Google Maps, weil es teilweise mehr Detailinformationen beinhaltet, z. B. auch öffentliche Toiletten. Nutze diese App seit 4 Jahren.

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