Caschys Blog

Google Maps nutzt Crowdsourcing um Infos abzusichern

Google Maps Artikel LogoGoogle experimentiert in Maps derzeit mit Crowdsourcing: Einige Nutzer haben bereits Zugriff auf die entsprechenden Funktionen. Sie sollen dann Änderungsvorschläge anderer Nutzer verifizieren oder ablehnen. Das bezieht sich z. B. auch die Benennungen von Orten. Als Nutzer könnt ihr den Änderungsvorschlägen zustimmen, wenn ihr sie für richtig haltet, sie ablehnen, falls ihr dahinter Unfug vermutet, oder aber auch auswählen, dass ihr selbst unsicher seid, was denn nun korrekt ist. Offenbar möchte Google über das Crowdsourcing Änderungen durch die Community in der Qualität absichern.

Durch das Crowdsourcing könnten Aktualisierungen und Korrekturen in Google Maps möglicherweise deutlich flotter vonstatten gehen. Die Kontrolle durch Moderatoren könnte man dadurch einschränken. Aktuell scheinen aber nur einige Nutzer Zugriff auf die Funktion zu haben. Ein Screenshot zeigt, wie die Optionen aussehen.

Es ist davon auszugehen, dass Google das Feature schrittweise mit wenigen Nutzern erprobt, um es anschließend immer breiter auszurollen. Ich habe in der aktuellen App für Android jedenfalls Zugriff und kann über Änderungen also quasi mitentscheiden. Probiert es doch einmal dem obigen Ort (Head Post Office – Mangalagiri) aus – dort solltet ihr dann das gleiche sehen, wie ich.

Wie gesagt, kann es jedoch sein, dass ihr noch nicht die neuen Optionen zur Verfügung habt. In jenem Fall solltet ihr einfach etwas abwarten, bevor ihr quasi in die Abstimmungen zu den Ortsangaben in Google Maps einbezogen werdet.

[appbox googleplay id=com.google.android.apps.maps&hl=de]

Aktuelle Beiträge

Die mobile Version verlassen