
Diese Überprüfung sollen nun ebenfalls die Nutzer übernehmen, Ziel ist es, Änderungsvorschläge schneller freizugeben. Kommt man an einen Ort, für den ein Änderungsvorschlag vorliegt, kann man diesen verifizieren (oder eben nicht). Google teilt nicht mit, wie viele positive Verifizierungen benötigt werden bis eine Änderung durch ist, spricht aber von einem schnelleren Ablauf. Kann man wohl mit den Vorschlägen bei Google Translate vergleichen.
Verifiziert werden müssen auch zusätzliche Informationen, die man für Orte hinterlassen kann. Hier kann man zum Beispiel angeben, dass ein Restaurant auch vegetarische Speisen führt oder man Reservierungen vornehmen kann. Ziel ist es, dass Nutzer noch genauer finden können, wonach sie tatsächlich suchen.
Die neuen Funktionen sind noch nicht auf allen Plattformen verfügbar. Die Android-App beherrscht sie alle, iOS-Nutzer können – ebenso wie Android-Nutzer – aber auch die mobile Webseite verwenden, dort sind die Funktionen auch vorhanden. Man kann aber davon ausgehen, dass die Maps-Apps im Laufe der zeit auf den gleichen Stand gebracht werden.