Google Maps: Local Guides dürfen Listen testen

Google Maps Artikel LogoDie Local Guides von Google, also all jene, die bewerten und am Maps-Programm teilnehmen, dürfen nun direkt neue Funktionen testen, die Google erst in den kommenden Monaten der Allgemeinheit zur Verfügung stellen will. Bald kann mann so Orte in Google Maps nicht nur mit Sternen bewerten, sondern auch Listen zuordnen. Dafür hat Google einige Standardlisten eingerichtet, etwa „Favoriten“ und „Möchte ich hin“. Du kannst aber auch eigene Listen erstellen, die nützlich für dich sind. Beispiele? Die besten Currywurstbuden in Berlin, Reise nach Barcelona im Juli 2017 oder  Stationen für den Junggesellenabschied. In der nächsten Woche wird die neue Listenfunktion für Local Guides ab Level 4 in Google Maps für Android eingeführt, es ist also erst einmal nicht jedem zugänglich, stattdessen belohnt man aktive Nutzer mit dem Vorabtest der neuen Funktion.

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(danke Mirco!)

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Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

8 Kommentare

  1. Bloß keine Abenteuer wagen und stur dem Smartphone folgen. Aufregend dieses Google!

  2. Ich habe die Funktion auch bereits (Maps 9.36.0, Local Guide Level 4).
    Grundsätzlich finde ich sie nicht schlecht, aber: sie steht in direkter Konkurrenz zu „MyMaps“. Zudem ist MyMaps flexibler, man kann z.B. beschreibende Texte für einen POI hinterlegen. Ich wünschte Google hätte MyMaps schreibend in Google Maps integriert.

  3. Och wie nett, die Sklaven dürfen gnädigerweise Sachen testen mit denen der Konzern noch mehr Geld verdient.

  4. @Heinz Inge
    ach goldig, konnten Sie nicht schlafen und spamen?

  5. Heinz Inge says:

    @Marc
    2 Kommentare zu unterschiedlichen Beiträgen die aber dieselbe Problematik aufzeigen sind also Spam? Sie sollten mal ihr Weltbild justieren wenn Sie nicht damit klarkommen das Leute auch anderer Meinung sein können und vor den Gefahren warnen die andere nicht sehen wollen!
    Denn kurioserweise hat mir auch in dem anderen Beitrag keiner widersprochen sondern der Grundtenor ist „hab dich mal nicht so“.

    Sorry aber unbezahlte Handlangerdienste für einen Konzern leisten der eh schon ein Monopol hat und mit diesen Daten Geld und Macht hinzuverdient halte ich nunmal für hochgradig bekloppt.

  6. @Heinz Inge: Putzig, wie Google-Gegner immer die gleiche Leier abspulen, sobald „Google“ in einem Newsbeitrag erwähnt wird. Natürlich ist es OK dass ihr Bedenken gegen Google habt. Es ist sogar wichtig. Aber muss man das bei jeder noch so kleinen News-Meldung raustönen? Geh halt auf die Straße. Schreib‘ an Google. Benutze ihre Dienste nicht. Aber geh‘ nicht den anderen Leuten permanent auf den Geist.

    Schöner Name übrigens. Transgender? 😉

  7. @diskostu, @Heinz Inge Auch wenn ich seine (Heinz’s) Formulierungen so nicht gewählt hätte, finde ich deine (diskostu’s) Haltung dezent widersprüchlich. Einerseits stimmst du ihm zu, das es wichtig ist, Bedenken gegenüber google zu haben, andererseits ist es „Leuten permanent auf den Geist gehen“, wenn man diese Bedenken (in zugegebenermaßen recht drastischem Wortlaut) äußert ?

    Natürlich, konsequenterweise muss man in dem Fall als erstes aufhören, die Dienste von Google zu nutzen, aber damit hat man als einer von 500 mio Kunden keinen Einfluss, von daher finde ich es durchaus richtig, einen Monopolisten wie Google zu jeder erdenklichen Situation öffentlichkeitswirksam zu kritisieren, um die Ignoranz in Sachen Big Data soweit wie möglich zu brechen.