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Google Maps: Live-Tracking von Speisen-Lieferungen und mehr neue Features vorgestellt

Google hat in einem neuen Beitrag ein paar Google-Maps-Features zusammengetragen, mit denen man etwas besser geplant in die kommende Urlaubssaison durchstarten können soll – auch wenn Corona uns da wohl einen Strich durch die Rechnung machen wird. Dabei gibt das Unternehmen auch einen Ausblick auf neue Features, die zum Teil erst einmal nur in den USA zur Verfügung stehen werden, andere wiederum funktionieren hierzulande schon jetzt.

Dazu zählt unter anderem eine sehr aktuelle Funktion: der Covid19-Layer. Blendet ihr diesen in der Kartenansicht ein, werden euch Infektionszahlen und farbige Markierungen in der Karte dargestellt, damit ihr erfahrt, wie hoch das Risiko in dem von euch gesuchten Bereich derzeit ist.  Außerdem gibt es in den Detailkarten dann noch weiterführende Links zu aktuellen Richtlinien und anderen Verordnungen bezüglich der Corona-Maßnahmen vor Ort. Nutzer in den USA können im Driving Mode neuerdings nun auch Anruf-Benachrichtigungen vom Google Assistant erhalten, über jenen die Anrufe annehmen oder ablehnen, sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen und ihr Musikstreaming steuern.

Wer hin und wieder Essen ordert, um doch noch irgendwie in den Genuss von Küche-außer-Haus zu kommen, der wird sich freuen, dass ihr eure Bestellungen nun vielerorts direkt über Google Maps erledigen könnt und nach der Bestellung dann auch angezeigt bekommen sollt, wie lange ihr noch auf eure Lieferung warten müsst oder aber wie lange es dauert, bis das Essen abgeholt werden kann. Ich werde das auf jeden Fall mal ausprobieren und glaube derzeit noch nicht daran, dass die Zeiten hier wirklich zutreffen – ich vermute da mal eher auf Durchschnittsangaben.

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Grundtenor ist ja bei sowas hier im Forum oft eher negativ aber ich find insb. die Liefergeschichte mega 🙂 wär ich sofort dabei, und unser fantastisches indisches Restaurant, welches aber häufig (telefonisch bedingte *hust*) Adressverständnisprobleme hat, hoffentlich auch!
    PS: Außerdem sehr eindrucksvoll wie konsequent eine App weiterentwickelt wird (gut armortisiert sich letztlich von selbst aber dennoch^^)

  2. Dieses Features bringen alles nichts, wenn es diese auch Jahre nach erscheinen nur in Amerika gibt.

  3. Über einen Kartendienst was zu Essen bestellen. Hmm.

    Fehlt dann noch, über die Apps der Lieferdienste navigieren zu können.

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