Google Maps: Google testet Markierungen für Street-View-Perspektive

Google Maps gehört sicherlich auch bei vielen von euch zu den Apps, die ihr vor allem in fremden Städten und Regionen immer mal wieder benutzt, um euch zu orientieren, aber auch um euch zu informieren, was für Lokalitäten und Gastronomiebetrieb so in eurer Nähe zu finden sind. Bisher läuft das in meinem Fall oft so ab: Ich suche in der Draufsicht von Maps nach Restaurants und Co., lese deren Bewertungen, die Menükarte und so weiter und wechsle dann in die Street-View-Perspektive, um mir die Gegend und vor allem das Restaurant schon einmal „in echt“ anzuschauen. Wie es aussieht, testet Google nun aber auch die Möglichkeit, dass man direkt aus der Street-View-Perspektive heraus auf die Pirsch nach interessanten Lokalitäten gehen kann.

Wie 9to5Google berichtet, gibt es ein paar wenige Nutzer, die wohl in eben jener Ansicht und auch nur am Rechner neuerdings auch in Street View Markierungen entsprechender Örtlichkeiten angezeigt bekommen. Bewegt man den Mauszeiger auf die Markierung, so öffne sich ein kleines Fenster mit einer kurzen Beschreibung und dem Namen des Ortes. Ein Anklicken der Informationen öffnet dann entsprechend den jeweiligen Eintrag bei Google Maps. Ob, wann, wie? Wieder einmal müssen wir uns gedulden, bis Google sich diesbezüglich offiziell äußert. Laut 9to5Google scheinen sich die Tests des Features derzeit auch nur auf ein paar wenige Großstädte zu beschränken. Außerdem wissen wir ja auch, wie es mit Street View in Deutschland aussieht…

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Benjamin Mamerow

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Ich Frage mich manchmal, was es bei solchen Sachen zu „testen“ gibt. Haben die kein Vertrauen in ihr eigenes Urteil, was solche, naja, lächerlichen Punkte angeht? Warum muss man solche Markierungen durch Nutzer „testen“ lassen? Einfach reinmachen die Punkte und gut, wenn sie davon überzeugt sind 🙂

  2. “ wechsle dann in die Street-View-Perspektive, um mir die Gegend und vor allem das Restaurant schon einmal „in echt“ anzuschauen. “ Wie geht das? Den Kritikern, die meinten, es könnte von Dieben genutzt werden um vorab zu analysieren, wurde doch stets gesagt, die Bilder sind doch gar nicht aktuell.

    • Das ist richtig. Die Aufnahmen, die Google da zeigt, sind mindestens 250 – 300 Jahre alt und die meisten der Strassen gibt es so schon gar nicht mehr

      • Sorry Benjamin, aber was eine dämliche Antwort. Als Totschlagargument gegen die Einbruchsmeinungen wurde stets gesagt, dafür seien die Bilder nicht akutell genug. Entweder sind sie für beides aktuell genug oder für keines. Aber offensichtlich bist Du nicht in der Lage vernünftig zu disktuieren. Schade.

    • Recht haste. Iwie zweifle ich, auch seid Covid noch mehr, ob diese ganze Überwachung uns wirklich weiter bringt – und das als eigentlicher Techfreak im „Mittelalter“.

  3. So was ähnliches gab es schon für Windows Phone HERE City Lens, habe ich damals öfter genutzt

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