Google Maps für Android: Hinweise auf optimierte Routen für Elektroautos

Vor einiger Zeit hat Google damit begonnen, seine Maps-App mit der Möglichkeit auszustatten, bei der Routenplanung möglichst spritsparend und umweltfreundlich unterwegs zu sein. Bei 9to5google fand man in einem Teardown der aktuellen Beta heraus, dass Google gerade dabei ist, eben jene Funktion zu erweitern. Zukünftig wird man wohl in der Lage sein, den Motortyp des Autos anzugeben. Maps wird dann entsprechend reagieren und insbesondere eine verbesserte Route für das Elektroauto oder euren Hybrid vorschlagen. Es wird sicher noch eine Weile dauern, bis die Funktion in der finalen App landet.

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Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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17 Kommentare

  1. Die sollen endlich mal was für LKWs machen, davon fahren täglich zig Millionen durch die Gegend. Also das ich Länge, Höhe und Breite von meinem Fahrzeug eingeben kann.
    Ich nutze Maps echt gerne, da der Staumelder und Umfahrung oft besser sind, als von meiner Firma gestellter Lkw Software. Aber ich kann halt nicht in jede Straße reinfahren und nicht jede Abkürzung ist eine Freude mit dem 40 Tonner:D

    • Du sollst auf die Straße achten und nicht mit Deinem Handy rumspielen in der Navigation…LKWs haben nicht ohne Grund eingebaute Navigationssysteme.

      • Was ein völliger Unsinn. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal … halten.
        Ich bin seit fast 20 Jahren im Fernverkehr international tätig. Keiner unserer 120 40 Tonner hat ein fest eingebautes Navi.
        Wir haben eine Telematik auf einem 8 Zoll Android Tablet zur Tourenplanung und Navigation. Das darauf befindliche Lkw Navi passt zwar mit den Abmessungen, kann aber von der Tourenplanung und Stauwarner mit map and guide nicht mithalten.

        Und jetzt erkläre mir du 9x kluger wo der Unterschied zwischen Hersteller Tablet auf dem Armaturenbrett und Nachrüstung bestehen soll, wenn die exakt gleiche Bedingung stattfindet

        • Der Unterschied liegt klar auf der Hand: Bei dem einen wird man nicht abgelenkt, weil man mit seinem privaten Handy und einer App rumspielt. Verstehst Du das echt nicht?

          • 1. Ich habe nie was von einem Handy geschrieben.
            2. Google mal Telematik damit dir wenigstens in den Grundzügen klar wird womit wir arbeiten. Wenn du selbst nicht des Googlen mächtig bist, frage einen Passanten ob er dir dabei helfen kann.
            3. Es macht keinen Unterschied ob ich Google Maps oder eine andere App bediene.
            Selbst bei Android Auto oder Apple Car… Ist die Bedienung nahezu identisch.
            4. Wenn ich meine Navigationsziel eingebe, steht das Fahrzeug, da kann ich auch Bedienen was ich will, aber es ist ja einfacher als ahnungsloser hier irgendwelche fachlichen Inkompetenzen freizulegen.
            In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.

            Ps. Wie hat der Opa immer gesagt: man lernt nie aus 😉

            • Gekonnt umgangen meine Kritik. Lernt Ihr das auch in der LKW-Fahrschule? Ich denke, wir können das Gespräch hier beenden, denn einen dritten Versuch starte ich mit Dir nicht.

  2. Für E Auto Fahren: a better Route planner.

    • Martin Deger says:

      Der ist ziemlich gut, aber auch etwas buggy. Google müsste die Funktionalität in Maps einbauen. Viele Ladestationen sind ja schon drin, und über Android Auto lässt sich vielleicht auch der SoC und das Modell des Autos auslesen.

  3. Kann ja eigentlich nicht so schwer sein für Google.
    Mein vollelektrischer Volvo hat Google Automotive. Da ist das schon integriert. Genauso beim Polestar oder Megane e-Tech

    • SuperGURU says:

      Und das irritiert mich so. An sich kann Google es ja in Android Automotive! Aber in Android Auto und Google Maps gibt es auf einmal keine Routenplanung mit Ladestopps. Ich hoffe das kommt bald.

  4. „verbesserte Route“ heißt wahrscheinlich mit den nötigen Umwegen, um Ladestationen zu finden…    🙂

  5. Martin Deger says:

    Bitte wie hast Du an der Raststätte die Route geplant?

  6. Martin Deger says:

    Neben der Ladestationsplanung könnte es zunächst auch nur um optimierte Routen gehen. Auf einer häufig von mir gefahrenen Route kann man am Schluss entweder in 63 Minuten und 93 km über die Autobahn fahren (so führen einen die meisten Navis), oder in 64 Minuten und 58 km über die Landstraße. Die letztere Strecke hat weniger als den halben Verbrauch, so dass man sich Ladezeit spart oder gar einen Ladestopp einsparen kann.

  7. Klingt eher so, als wärst du mit einem NSU unterwegs gewesen und keinem BMW.

  8. Christian says:

    Wenn sich die Autokorrektur durch abonnierte Facebook- und Telegram-Gruppen selbstständig macht ….

  9. Wäre schön wenn die Routenplanung nach Spritverbrauch kommt. Bei meiner letzten Fahrt hat mich Google über die A1 geschickt an der A1-Lücke ging es dann durch Dörfer & über Berge wieder zur A1 was bestimmt mehr Sprit verbraucht hat als die 3min längere Strecke durch Belgien mit fast nur Autobahn. Hab blöderweise mir nicht die Vorschläge genauer angeschaut und einfach die schnellste Route ausgewählt.

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