Das zumindest offenbart der aktuelle Monatsbericht, den das Unternehmen regelmäßig veröffentlicht. Dieser beinhaltet im Normalfall Zahlen zu gefahrenen Kilometern, Gesamtanzahl von Fahrzeugen auf den Straßen, usw. Nun gewährt uns der Konzern einen kleinen Einblick, welche Bemühungen es derzeit gibt, den Autos das Hupen beizupuhlen.
So ist nun bekannt, dass die Hupe bisher nur im Inneren des Fahrzeugs zu hören ist. Dort sitzt ein Mitarbeiter und zeichnet peinlichst genau auf, wann und unter welchen Umständen das Fahrzeug sein Signal abgibt. Die Methode soll dafür sorgen, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht abgelenkt werden oder vielleicht noch Unfälle bauen, nur weil das Auto zur völlig falschen Zeit hupt. Die aufgezeichneten Daten werden dann von den Entwicklern verwendet, die Software weiter zu verfeinern.
[color-box color=“green“ rounded=“1″]„As our honking algorithms improved, we’ve begun broadcasting our car horn to the world. We’ve even taught our vehicles to use different types of honks depending on the situation. If another vehicle is slowly reversing towards us, we might sound two short, quieter pips as a friendly heads up to let the driver know we’re behind. However, if there’s a situation that requires more urgency, we’ll use one loud sustained honk.“
[/color-box]Die Autos dürfen also inzwischen auch „nach draußen“ hupen und nutzen dafür sogar unterschiedliche Signaltöne, an die entsprechende Situation angepasst. So werden langsam zurückrollende KFZ vor einem mit einem kurzen Doppel-Biep freundlich auf das Rollen aufmerksam gemacht. In dringenderen Situationen wird auch das Hupen kräftiger.
Zu den Zahlen: 1.644.544 Meilen im autonomen, 1.120.512 Meilen im manuellen Modus haben die Fahrzeuge im Mai zurückgelegt. Dazu gehören 34 der knubbeligen Elefantenrollschuhe und 24 der Lexus-Modelle. Außerdem beschreibt der Bericht einen kleinen Unfall, den eines der Autos im manuellen Modus bei sage und schreibe knapp 15 km/h gehabt hat. Andere Fahrzeuge waren nicht involviert, niemand kam zu Schaden.