Ich sehe was, was du nicht siehst. Der frühe Vogel gab mir heute am frühen Morgen schon einen Arschtritt aus dem Bett, sodass ich mich mal wieder mit meinem momentanen Lieblings-Social-Network beschäftigen konnte.
Nachdem ich letztens schon beschrieb, dass man sich via Google Profil auch E-Mails schicken kann, geht es jetzt einen Schritt in die Richtung: „ich will nicht, dass du siehst, wen ich in welchen Kreisen habe und welche Personen mich in Kreise gesteckt habe“. Wie auch die E-Mail-Geschichte regelt man den Spaß über das eigene Google Profil. Bearbeitet man dieses, so sieht man anhand einer Weltkugel, dass zum Beispiel alles öffentlich ist.
Stelle ich nun also ein, dass niemand etwas sehen darf, so sieht auch niemand etwas. Wie auch schon bei der E-Mail-Geschichte, lässt sich die Ansicht auch für bestimmte Kreise freischalten.