Google Inbox hilft beim Abbestellen von Newslettern

In der heutigen Zeit bekommen wir eine Menge E-Mails, doch nur ein kleiner Teil der empfangenen Nachrichten ist wirklich sinnvoll. Werbung, Newsletter und Co. machen eure Inbox undurchsichtig und lenken euch von den eigentlich wichtigen Mails ab. Welche Auswirkung das hat, sieht man besonders gut, wenn man Urlaub hatte und erst danach wieder nach E-Mails schaut. Google Inbox möchte euch mit einer kleinen aber feinen, neuen Funktion helfen, Licht ins Dunkel zu bringen und die Flut an Newslettern zu beherrschen.

Mir persönlich geht es so, dass ich Werbung und Newsletter einfach lösche. Gerade Newsletter lassen sich jedoch relativ leicht abbestellen – gesetzt den Fall, man findet den Link dazu in der Mail.

Inbox wird euch ab sofort besser dabei helfen, Newsletter abzubestellen, wenn ihr die Mails sowieso einen Monat lang nicht gelesen habt. Innerhalb der App und der Web-Oberfläche wird euch dann ziemlich präsent ein Tipp angezeigt, der euch zum Abbestellen auffordert, den ihr aber auch ablehnen könnt.

Ich persönlich finde das ganz praktisch, da sich somit die Anzahl der sinnfreien Mails deutlich einfacher reduzieren lässt.

Ist das Feature auch schon bei euch angekommen? Es ist anzunehmen, dass Google hier wieder eine stufenweise Verteilung durchführt.

Inbox by Gmail
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Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
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Entwickler: Google, Inc.
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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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17 Kommentare

  1. Ich liebe Inbox!

  2. Ich bin da irgendwie oldskool. Bei Inbox habe ich immer das Gefühl Mails zu verpassen.

  3. Ich liebe es überhaupt nicht. Ich verwende Inbox für einen einzigen Account (bei dem es mir egal ist, dass Google mitliest) und wundere mich immer, wie quälend langsam das Webinterface ist. Mit Chrome, OS unabhängig.

    Meine anderen Accounts gehen Google nichts an, ich würde ja auch keinen Mitarbeiter von Google bitten, meinen echten Briefkasten für mich zu durchforsten.

  4. Gab es das nicht schon mal? Hatte das in letzter Zeit vermisst.

  5. Mit Inbox kann man aber nur Google Konten abrufen, richtig?

  6. Ich finde das ein sinnvolles Feature. Bei Ios gibt es das schon lange ist wird gerne von mir genutzt. So wird man langsam aber sicher der Mail Flut wieder Herr!

  7. Tolle Idee – so wird die E-Mail Adresse vom Soam – Anbieter an interessierte Kunden dann als bestätigt aktiver Account verkauft! Juhu.

  8. @Clemens

    Das habe ich mir auch gedacht.

  9. @Clemens, @Whocares:
    Völlig korrekt, selten dämliche Funktion und wird hier auch noch angepriesen…
    Besser wäre ein automatischer Filter, der den ungewollten Müll direkt entsorgt, statt dem Versender noch die Echtheit der Mailadresse zu bestätigen.

  10. Leute, Leute..
    Die Funktion macht doch nur folgendes: sie durchforstet die betreffende Email nach einem unsubscribe-Link, der ja eigentlich vorgeschrieben ist. Dieser Link wird dann prominenter im Webinterface dargestellt, mehr nicht. Natürlich muss der Anbieter es irgenwie erfahren, wenn er euch keine Mails mehr schicken soll.
    Eine ähnliche Funktion gibt es bei Gmail schon lange und hat bisher bei Inbox gefehlt, eine gute Neuerung.

    Einfach mal den Aluhut beiseite legen.

  11. schmecktnachseil says:

    @frest.de genau genommen ist das (IIRC) sogar ein spezielles Tag im Header der Mail. Das kann man setzen, muss man aber nicht. Darin wird die Abmelde-URL angegeben. Allein das Aufrufen dieses Links muss dann die Abmeldung vollständig durchführen. Also keine Rückfragen oder OK-Buttons oder so. Nur Anklicken und gut.

    Kann natürlich auch sein, dass Gmail auch normale unsubscribe-Links aus der Nachricht ausliest, aber die funktionieren ja i.d.R. nicht nur durch pures Aufrufen der Adresse.

  12. Mitunter kommen bei mir aber auch E-Mails von vermeindlichen Newslettern an (es soll einem vorgegaukelt werden, dass man einen Newsletter aboniert hat, obwohl es nur eine „einfache E-Mail“ mit Antwortlink „unsubscribe here“ ist.
    Klickt man drauf, kann man sich in Zukunft über noch mehr E-Mail freuen, da man seine E-Mailadresse bestätigt hat.
    Also ich wäre da vorsichtig, einfach so auf irgendwelche Links zu klicken.

  13. @frest.de Stimme ich voll zu!

  14. Gmail kann das schon lange. Wenn man in Gmail eine entsprechende Mail als Spam markiert, wird man gefragt, ob man dann auch gleich das Newsletter-Abo abbestellen möchte.

  15. Ich finde von den Funktionen gMail am besten. Auch die Inbox hat viele Verbesserungen mitgebracht.

  16. Geht auch für andere links, bspw. Bestellungen mit UPS Verfolgung. Dann zeigt Inbox an: „Paket bei UPS verfolgen“.
    Ganz praktisch, finde ich.

  17. Gibt’s doch auch schon bei Outlook bzw. Live.com seit einiger Zeit?!?

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